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“Was mich betraf, ich war noch Tage krank vor Trauer und fieberte. Ich nehme an, Burrich erzählte, ich hätte irgendeine Kinderkrankheit und so ließ man mich in Frieden. Als ich wieder nach draußen durfte, war es vorbei mit meiner unbeschwerten Freiheit. Burrich beaufsichtigte mich und achtete darauf, dass ich nicht wieder Freundschaft mit einem Tier schloss. Bis zu einem bestimmten Grad hatte er Erfolg, denn es entstand keine besonders enge Verbindung zu einem bestimmten Hund oder Pferd. Ich weiß, er meinte es gut, trotzdem fühlte ich mich von ihm nicht beschützt, sondern eingeengt. Er war der Wärter, der mit fanatischem Eifer meine Isolation überwachte. Damals wurde das Samenkorn der Einsamkeit in meine Seele gepflanzt, schlug Wurzeln, und gedieh zu einem unausrottbaren Teil meines Lebens.” — Robin Hobb