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Quote by Ryszard Kapuściński

“So what do you talk about?' I asked. One of them replied: 'This and that.' On this basis I could not deduce whether these conversations are interesting or boring, because I do not possess the Egyptological talent that can derive the stormy history of a dynasty from a single hieroglyph”

Quote by Ryszard Kapuściński

Work

Busz po polsku

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Author

Ryszard Kapuściński

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“I was angry that Harry wasn't a woman. That's still the problem. He hasn't been trained since before he could speak to intuit the needs of others. He hasn't been shown how to push against the pulsing muscle of his heart to make room for everyone who needs a space in it. When he does try I say his attempts are inadequate. I don't accept his limitations. But he doesn't admit he has them. He doesn't do what I would do. He doesn't apologize for his presence, take up as little room as possible. Every time he pretends to step up but doesn't and every time I'm disappointed. But neither of us explains and neither of us changes. We used to say thank you and please. We used to try to be what the other one needed and wanted. I thought we were special. I thought we wouldn't take each other for granted...”

“Thinking that you partner simply is a certain way conveniently removes you from the picture and leaves little room for you to change or repair the relationship. The usual escalation goes from some particular incident to trend thinking (she always, he never) and from there to essential character (she just is cold, he just is a child). Once you're convinced you're dealing with a character issue, you can do little but plead with your partner to change who they are. Good luck with that.”

“Ich spreche tatsächlich vom "normalen" Beziehungsalltag in dieser Gesellschaft, der geprägt ist durch Abwehr von wirklichem, tiefem Austausch. Wie schon im Abschnitt zum Schocktrauma benannt wurde, geschieht dies durch Besänftigen/Manipulieren, Angreifen, Distanzieren oder Totstellen/Betäuben. Das sieht dann zum Beispiel so aus, das die Partner miteinander streiten. Sie greifen sich gegenseitig an, nicht wegen äußerer Diskrepanzen, sondern weil sie sich unbewusst als Bedrohung wahrnehmen. Das ist natürlich kein Austausch, keine Beziehung, kein Kontakt. Denn beide teilen einander nicht mit, was in ihnen wirklich vorgeht. Sie sagen dem jeweils anderen nicht, wie sie sich fühlen, was sie für Bedürfnisse haben, sondern sie führen einen Krieg gegen den anderen. Dann geht es darum wer recht hat, wer den mentalen Kampf gewinnt und somit "überlebt". In anderen Fällen wird der Partner nicht angegriffen, sonder man zieht sich zurück. Man entfernt sich körperlich oder sagt einfach nichts mehr und ist mit den Gedanken woanders. Die Fluchtreaktion. Auch hier wird nichts von dem mitgeteilt, was im eigenen Inneren gerade wirklich los ist. Auch das Erstarren gibt es in Beziehungen, dann "tötet" sich ein Partner regelrecht innerhalb ab, geht weder streitend auf den anderen los noch versucht er, sich zurückzuziehen. Er ist einfach starr, wie nicht vorhanden. Oft werden dafür Substanzen zur Selbstbetäubung als Hilfsmittel genutzt. Auch das ist natürlich absolut fern davon, die eigenen Bedürfnisse und Gefühle mitzuteilen. Eine vierte Variante ist das, was im Englischen als Fawn-Response bezeichnet wird. Übersetzt könnte man es Rehkitz-Reaktion nennen. Es handelt sich dabei um ein Muster, bei dem der Mensch durch besänftigendes, kindliches, symbiotisch unterwerfendes und manipulatives Verhalten Distanz herstellt.”

“In Beziehungen geht es immer auch darum, die Balance zwischen Nähe und Distanz zu finden, die für beide Partner passt. Beziehung ist ein Tanz zwischen Distanzierung und ehrlichem Austausch. Je mehr Nähe entsteht, desto mehr an unverarbeiteten und schwierigen Emotionen tritt zutage. Je mehr an alten Emotionen wir aber integrieren können, desto geringer wird die Notwendigkeit zur Distanzherstellung.”