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“Man möge das gegenwärtige Weltgeschehen, welches die ganze Menschheit,wie nie je zuvor, in zwei anscheinend unvereinbare Hälften zerreißt, im Lichte unserer oben angedeuteten psychologischen Regel betrachten: wenn ein innerer Tatbestand nicht bewußtgemacht wird, dann ereignet er sich als Schicksal außen, das heißt, wenn der Einzelne einheitlich bleibt und sich seines inneren Gegensatzes nicht bewußt wird, so muß wohl die Welt den Konflikt darstellen und in zwei Hälften zerteilt werden.” — Carl Gustav Jung
Man möge das gegenwärtige Weltgeschehen, welches die ganze Menschheit,wie nie je zuvor, in zwei anscheinend unvereinbare Hälften zerreißt, im Lichte unserer oben angedeuteten psychologischen Regel betrachten: wenn ein innerer Tatbestand nicht bewußtgemacht wird, dann ereignet er sich als Schicksal außen, das heißt, wenn der Einzelne einheitlich bleibt und sich seines inneren Gegensatzes nicht bewußt wird, so muß wohl die Welt den Konflikt darstellen und in zwei Hälften zerteilt werden.