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“Jetzt, wo ich ruhig in seinen Armen lag, hörte ich wieder das Prasseln des Regens und das Heulen des Windes vor dem Fenster. Zwei Kräfte, die uns um unsere Aufmerksamkeit anflehten, die wir ihnen aber nicht gewährten. Das Chaos, das unter freiem Himmel tobte, hatte nichts mit dem bittersüßen Chaos in meinem Inneren gemein. Draußen war es kalt und grau, meine Empfindungen jedoch waren wild und feurig. Sie tanzten von meinem Herzen hinauf in meinen Verstand und beherrschten dort jeden Gedanken und jedes Gefühl, das ich in diesem Moment verspürte.” — Sabrina Milazzo
Jetzt, wo ich ruhig in seinen Armen lag, hörte ich wieder das Prasseln des Regens und das Heulen des Windes vor dem Fenster. Zwei Kräfte, die uns um unsere Aufmerksamkeit anflehten, die wir ihnen aber nicht gewährten. Das Chaos, das unter freiem Himmel tobte, hatte nichts mit dem bittersüßen Chaos in meinem Inneren gemein. Draußen war es kalt und grau, meine Empfindungen jedoch waren wild und feurig. Sie tanzten von meinem Herzen hinauf in meinen Verstand und beherrschten dort jeden Gedanken und jedes Gefühl, das ich in diesem Moment verspürte.