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Quote by Hazrat Inayat Khan

“Das wahre Selbst enthält das Ewige; das falsche Selbst enthält das Sterbliche. Das wahre Selbst besitzt Weisheit; das falsche Selbst besitzt Unwissenheit. Das wahre Selbst kann sich zur Vollkommenheit erheben; das falsche Selbst bringt alles Schlechte hervor. Beides erkennt man in sich selbst: Gott und das Andere. Indem man das Andere besiegt, erkennt man Gott. Diese andere Macht wurde Satan genannt; aber ist es überhaupt eine Macht? Tatsächlich ist es nichts. Wir sollten begreifen, dass dieses falsche Selbst in sich selbst keine Existenz hat. Sobald sich die Seele über das falsche Selbst erhebt, erkennt sie ihren eigenen Adel. (S. 129)”

Quote by Hazrat Inayat Khan

Work

Meisterschaft: Spirituelle Verwirklichung in dieser Welt

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Author

Hazrat Inayat Khan

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“Das Ego des Menschen ist das falsche Ego; Gottes Ego ist das wahre Ego. Doch was ist das Ego? Das Ego ist Teil einer Linie: an einem Ende der Linie befindet sich Gottes Ego, am anderen das Ego des Menschen. Letzteres ist falsch, weil der Mensch sein Ego mit seinen Illusionen überdeckt hat, die er Ich-selbst nennt. Daher, wenn das Ego durch Liebe, Weisheit oder Meditation aufgelöst wird verfliegen die Wolken, die es bedeckten und das wahre Ego, Gottes Ego tritt in Erscheinung. (S. 176)”

“Das Ego des Menschen ist das falsche Ego; Gottes Ego ist das wahre Ego. Doch was ist das Ego? Das Ego ist Teil einer Linie: an einem Ende der Linie befindet sich Gottes Ego, am anderen das Ego des Menschen. Letzteres ist falsch, weil der Mensch sein Ego mit seinen Illusionen überdeckt hat, die er Ich-selbst nennt. Daher, wenn das Ego durch Liebe, Weisheit oder Meditation aufgelöst wird verfliegen die Wolken, die es bedeckten und das wahre Ego, Gottes Ego tritt in Erscheinung. Saadi schriebt in seiner Lebensgeschichte, „einmal hatte ich keine Schuhe und musste barfuß durch den heißen Sand laufen und ich dachte, wie elend ich doch dran sei; dann traf ich einen lahmen Mann dem das Gehen sehr schwer fiel. Ich sank sofort auf die Knie und schickte meinen Dank zum Himmel, dass es mir viel besser ging als ihm, der nicht einmal Füße zum Gehen hatte“ Dies zeigt, dass es nicht die Lebenssituation des Menschen ist, sondern seine Einstellung gegenüber dem Leben, die ihn glücklich oder unglücklich sein lässt; und diese Einstellung kann solch einen Unterschied ausmachen, dass ein Mensch in einem Palast unglücklich, während ein anderer in einer einfachen Hütte sehr glücklich sein kann. (S. 176)”