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“Ich wusste es. Ich spürte es, wenn der Wind meinen Körper umgarnte und dabei ein wohlig frisches Gefühl hinterließ. Ich spürte es, wenn meine Ohren, das Geräusch des Meeres vernahmen. Ich spürte es, wenn ich das Licht erblickte, wie es die endlose Wolkendecke durchbrach. Ich spürte es, wenn das kühle Nass meine Zehen in sich aufnahm. Ich spürte es, wenn meine Nase den Geruch eines jungen Frühlingsregens genoss. Ich spürte es, wenn ich den Mut besaß hinzuschauen.” — Spencer Hill, Krieg zwischen den Welten – Das zweite Gesicht
Ich wusste es. Ich spürte es, wenn der Wind meinen Körper umgarnte und dabei ein wohlig frisches Gefühl hinterließ. Ich spürte es, wenn meine Ohren, das Geräusch des Meeres vernahmen. Ich spürte es, wenn ich das Licht erblickte, wie es die endlose Wolkendecke durchbrach. Ich spürte es, wenn das kühle Nass meine Zehen in sich aufnahm. Ich spürte es, wenn meine Nase den Geruch eines jungen Frühlingsregens genoss. Ich spürte es, wenn ich den Mut besaß hinzuschauen.