“Sommermittag am See Der Mittag träumt. Der See bewegt sich träge. Im einsam weißen Haus klagt das Klavier. Die Uhr macht langsam ihre Stundenschläge. Auf heißem Stein sonnt sich ein Katzentier. Im Strandbad lassen sich die Menschen schmoren, es riecht so sommerlich nach Holz und Teer. Man fühlt sich ohne Pflichten, weltverloren, und spürt den nahen Süden und sein Meer.” Poem Author:Max Hermann-Neisse