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Quote by Abhijit Naskar

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Abhijit Naskar

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“Die letzte Anstrengung für diese verwandten Geister, Künstler oder Eroberer, besteht darin, sich auch von ihren Unternehmungen befreit zu wissen: zu dem Eingeständnis zu gelangen, dass das Werk selbst - sei es Eroberung, Liebe oder Kunstwerk - nicht sein muss, und so die tiefe Nutzlosigkeit allen individuellen Lebens zu vollenden. Gerade das gibt ihnen mehr Leichtigkeit bei der Verwirklichung dieses Werkes, wie die Erkenntnis der Absurdität des Lebens ihnen das Recht gab, sich mit allen Ausschweifungen hineinzustürzen.”

“Unsereiner ist mit wenig zufrieden, und doch wieder bloß mit dem Höchsten. Zwischen Schmerzen und Verzweiflung und würgendem Lebensekel immer wieder für einen heiligen Augenblick auf die Frage nach dem Sinn dieses so schwer erträglichen Lebens ein Ja zu hören, werde es auch im nächsten Augenblick schon wieder von der trüben Flut überspühlt, das genügt uns, davon leben wir wieder eine ganze Weile weiter, und leben nicht nur, ertragen das Leben nicht nur, sondern lieben und preisen es.”

“Wie unglücklich ein Mensch auch sein mag, von dem Augenblick an, in dem er den Sinn seines Lebens erkennt, wird ein Schalter umgelegt und das Licht geht an. Er ist vielleicht nicht sofort imstande, damit etwas zu erreichen, aber allein die Tatsache sich seiner Bestimmung bewusst zu sein, gibt ihm alle Hoffnung und Energie, Inspiration und Stärke, um auf den Tag der Erfüllung zu warten. Auch wenn er sich sein Leben lang dafür abmühen muss, macht ihm das nichts aus, solange er nur den Sinn kennt. Zehn solcher Menschen haben weitaus mehr Kraft als tausend andere, die von morgens bis abends arbeiten, ohne den Sinn ihres Lebens zu kennen. (S. 79)”

“Unser eigener Geist muss zu uns sprechen. Wir müssen imstande sein, uns selbst in Stille zu versetzen, unseren Geist auf das universelle Bewusstsein einzustimmen, um den Sinn unseres Lebens herauszufinden. Und haben wir diesen Sinn einmal erkannt, so ist es das Beste, ihm trotz aller Widrigkeiten zu folgen. Nichts sollte uns entmutigen, nichts sollte uns zurückhalten, wenn wir unseren Lebenssinn erst einmal gefunden haben. Dann müssen wir um jeden Preis danach streben, denn wenn das Opfer groß ist, gibt der Gewinn am Ende eine größere Kraft, eine größere Inspiration. Aufstieg und Fall, Erfolg oder Misserfolg spielen keine Rolle, solange du dem Sinn deines Lebens folgst. Wenn du neunundneunzig mal scheiterst, wirst du beim hundertsten mal Erfolg haben. (S. 98)”