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Quote by Hazrat Inayat Khan

“Im Gayan lesen wir, „Das Gegenwärtige ist die Widerspiegelung der Vergangenheit, und die Zukunft ist der Widerhall des Gegenwärtigen.“ Das Schicksal ist nicht etwas bereits Gemachtes; Schicksal ist, was wir machen. Fatalisten meinen sehr häufig, wir seien in den Händen des Schicksals und würden in unserem Leben nach dem Willen des Schicksals in irgendeine Richtung getrieben; tatsächlich aber sind wir die Meister/innen unseres Schicksals, besonders von dem Moment an, in dem uns diese Wahrheit bewusst wird. Eine bekannte Redewendung der Hindus bezeichnet die Schöpfung als Brahmas Traum; mit anderen Worten, alle Manifestationen ist der Traum des Schöpfers. Dem möchte ich gern hinzufügen, dass Schicksal die Verkörperung der menschlichen Gedanken bedeutet. Der Mensch ist für seinen Erfolg und Misserfolg, für seinen Aufstieg und Fall verantwortlich; er ist es, der dies bewusst oder unbewusst verursacht. (S. 40)”

Quote by Hazrat Inayat Khan

Work

Meisterschaft: Spirituelle Verwirklichung in dieser Welt

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Author

Hazrat Inayat Khan

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“When was the moment, I don’t know when, with all my remembrances I can’t find it; maybe it was during our dance, or maybe it was some morning as a breeze of air shook the sun’s light; maybe it was one of those nights of hugging when we reached our ripeness and the earth turned past it; maybe we were asleep. Really how life gets on is a secret, you only know your memory, and it makes its own time. The real time leads you along and you never know when it happens, the best that can be is come and gone.”

“Wie soll ich Dir danken für deine Gnade und Barmherzigkeit, O König meiner Seele? Was tatest du nicht für mich, als ich einsam im Dunkel der Nacht in der Wildnis irrend streifte. Du kamst mit brennender Fackel und erleuchtetest meinen Pfad. Als ich frierend ob der Herzenskälte und Härte der Welt Zuflucht suchte, da hast Du mich mit deiner unendlichen Liebe tröstend umhüllt. Schließlich, als mir von nirgendsher Antwort kam, klopfte ich an deine Tür, und Du hast gleich den Ruf meines gebrochenen Herzens erhört.”

“Ich suchte und konnte Dich nicht finden; ich rief vom Minarett laut nach Dir; ich läutete beim Steigen und Sinken der Sonne die Tempelglocke; ich tauchte vergeblich in des Ganges heiligen Strom; ich kam enttäuscht von der Kaaba zurück; ich sah mich auf Erden nach Dir um; ich suchte nach Dir im Himmel, mein Geliebter, doch endlich habe ich Dich gefunden – als verborgene Perle in der Muschel meines Herzens.”