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Quote by Carina Bartsch

“Vorsichtig streichelte ich durch das kaschmirfeine Fell. An der Seite spürte ich die zierlichen, kleinen Rippen und auf dem Rücken die Knöchelchen der Wirbelsäule. Der Körper war federleicht und fühlte sich sehr warm an, wahrscheinlich mitgebrachte Wärme von Elyas. Die Katze zu halten, war wie eine indirekte Berührung mit ihm. ... »Wie heißt sie eigentlich?« »Wir haben noch keinen Namen. Vielleicht fällt dir ja einer ein?« Ich dachte angestrengt nach, zuerst vergeblich, doch dann war da auf einmal ein Lichtblick: Ich wusste wieder, woran mich die Augen erinnerten. Ich hatte sie nicht gesehen, ich hatte sie gelesen. Und es gab nur einen Menschen, der Augen so beschreiben konnte, dass man dachte, man hätte sie selbst gesehen. »Ligeia«, sagte ich. Meine Lieblingsgeschichte von Edgar Allan Poe. »Ligeia?«, wiederholte Alena. »Das klingt toll. Wie kommst du darauf?« Ich holte gerade Luft, um ihre Frage zu beantworten, da kam mir meine Lieblingsstimme zuvor. »Sie war hochgewachsen, schlank, ja, in ihren letzten Tagen sogar sehr abgemagert«, sagte Elyas. Die Gesichter voller Verwunderung, drehten Sebastian und Alena den Kopf in seine Richtung. Ich dagegen wusste sofort, woher dieser Satz stammte. »Bitte?«, fragte Alena. »Es wäre vergebliche Mühe, wollte ich die Majestät, die ruhige Gelassenheit ihrer Haltung, die unbegreifliche Leichtigkeit und Elastizität ihres Ganges beschreiben. Sie kam und ging wie ein Schatten. Ihre Pupillen waren von strahlendstem Schwarz, von ebenholzfarbenen Wimpern tief überschattet, und die Brauen von leicht unregelmäßiger Zeichnung hatten die gleiche Farbe. Doch war das Seltsame, das ich in den Augen fand, unabhängig von ihrer Form, ihrer Farbe und ihrem Glanze – Der Ausdruck der Augen Ligeias. Wie lange Stunden habe ich über ihn nachgegrübelt, wie manche lange Sommernacht hindurch mich bemüht, ihn zu ergründen. Was war es, dieses unbestimmte Etwas, das, tiefer als in den Brunnen des Demokritos, auf dem Grunde der Augen meiner Geliebten verborgen lag? Was war es? Ich war wie besessen von dem leidenschaftlichen Wunsche, es zu enträtseln. Diese Augen. Diese großen, strahlenden, himmlischen Pupillen. Sie wurden für mich das Zwillingsgestirn der Leda, und ich war ihr eifrigster Sterndeuter.« Elyas schloss.”

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Work

Türkisgrüner Winter

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Author

Carina Bartsch

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“Istoria filosofiei a început în Balcani. Marea tragedie tot aici s-a născut. Parthenonul a fost construit în Balcani, în vreme cel strămoşii francezilor şi nemţilor mai trăiau în păduri, iar britanicii aşteptau să fie civilizaţi de romani! Mă tem că uşurinţa cu care luăm peste picior "spiritul balcanic" vine din nişte complexe ale noastre.”

“Oskoruša è un bel nome. No, non è vero. Oskoruša ha un suono duro, brusco. Nessuna sillaba a cui potersi aggrappare, ritmo inesistente, una sequenza bizzarra di suoni. Sì, già l’inizio: Osko – che roba è? Chi è che parla così? – e poi il tuffo sulla fine sibilata: -ruscha. Dura e slava come soltanto le desinenze balcaniche sanno essere. Potrei lasciare questo pensiero così com’è, dopotutto forse la gente se la berrà la cosa delle desinenze dure e slave, visto che vengo dai Balcani. Ma certo, questi jugoslavi con le loro guerre e i loro modi. Eppure l’immagine non ha alcun senso. Cosa bisogna figurarsi al sentir parlare di desinenze dure e slave? L’essere slavi non è un cappello da uomo, non è qualcosa che si può descrivere in maniera inequivocabile, a patto di sapere cosa sono gli uomini e cosa sono i cappelli. Può darsi però che queste parole vengano anche lette da qualcuno che, pur non amando l’ironica riproduzione di pregiudizi e cliché, sa cosa significa Oskoruša, cos’è Oskoruša. Oskoruša è un frutto. Un frutto molto apprezzato, per essere precisi, un rispettato tipo di sorbo con elevata agricultural credibility. Ad affermarlo sono quelli il cui rispetto conta qualcosa: gli agricoltori. Oskoruša è il nome serbocroato del sorbus domestica, il sorbo. (p.36)”

“Ben may be a skeptic, but he's curious enough to be at my house Saturday afternoon when Maeve arrives along with her ghost-hunting team. "This is Todd and Evan, who'll handle the technical aspects tonight," she says, introducing the two burly young men who are unloading camera gear from a white van. They are brothers with identical red beards and they look so much alike that I can only tell them apart by their different T-shirts. Evan's is Star Wars, Todd's is Alien. I'm surprised that neither is wearing Ghostbusters. A VW comes up the driveway and parks behind the white van. "And that'll be Kim, our team sensitive," says Maeve. Out of the VW emerges a stick-thin blonde with cheeks so hollow that I wonder if she has recently suffered an illness. She takes a few steps toward us and suddenly stops, staring up at the house. She stands motionless for so long that Ben finally asks, "What's going on with her?" "She's fine," says Maeve. "She's probably just trying to get a feeling for the place and detect any vibrations.”