Quotessence
Home / Quotes / Quote by Virginia Woolf

Quote by Virginia Woolf

Work

The Letters of Virginia Woolf: Volume Three, 1923-1928

Browse quotes and source details for this work. more

Author

Virginia Woolf
Virginia Woolf

British modernist writer, known for her unique narrative techniques and profound portrayal of female experience. Her works include 'To the Lighthouse' and 'Mrs. Dalloway'. more

You May Also Like

“We learn about life by exploring the texture and depth of space that composes our private inner world. In solitude we revisit our wounded feelings, sins, doubts, and deepest despair, replay poignant memories of loved ones, project what we are becoming, and ascertain the purpose of our being.”

“I avoid the looming visitor, Flee him adroitly around corners, Hating him, wishing him well; Lest if he confront me I be forced to say what is in no wise true: That he is welcome; that I am unoccupied; And forced to sit while the potted roses wilt in the crate or the sonnet cools Bending a respectful nose above such dried philosophies As have hung in wreaths from the rafters of my house since I was a child. Some trace of kindliness in this, no doubt, There may be. But not enough to keep a bird alive. There is a flaw amounting to a fissure In such behaviour.”

“Zu den glücklichsten Minuten, die ich kenne, gehört die Minute, [...] Menschen sind eine Anstrengung für mich, auch Männer. Was die Stimmung betrifft, so mache ich mir nichts draus, wie gesagt. Manchmal wird man weich, aber man fängt sich wieder. Ermüdungserscheinungen! Wie beim Stahl, Gefühle, so habe ich festgestellt, sind Ermüdungserscheinungen, nichts weiter, jedenfalls bei mir. Man macht schlapp! Dann hilft es auch nichts, Briefe zu schreiben, um nicht allein zu sein. Es ändert nichts; nachher hört man doch nur seine eignen Schritte in der leeren Wohnung.”

“Zu den glücklichsten Minuten, die ich kenne, gehört die Minute, wenn ich eine Gesellschaft verlassen habe, wenn ich in meinem Wagen sitze, die Türe zuschlage und das Schlüsselchen stecke, Radio andrehe, meine Zigarette anzünde mit dem Glüher, dann schalte, Fuß auf Gas; Menschen sind eine Anstrengung für mich, auch Männer. Was die Stimmung betrifft, so mache ich mir nichts draus, wie gesagt. Manchmal wird man weich, aber man fängt sich wieder. Ermüdungserscheinungen! Wie beim Stahl, Gefühle, so habe ich festgestellt, sind Ermüdungserscheinungen, nichts weiter, jedenfalls bei mir. Man macht schlapp! Dann hilft es auch nichts, Briefe zu schreiben, um nicht allein zu sein. Es ändert nichts; nachher hört man doch nur seine eignen Schritte in der leeren Wohnung.”