Quotessence
Home / Quotes / Quote by Louisa Hall

Quote by Louisa Hall

“Unlike computers, we're not bound to count each second correctly. We're at liberty to accord each moment it's proper weight, depending on its meaning to us. Permit me, then, to lengthen the moment when I fell in love woth Dolores.”

Quote by Louisa Hall

Book:Speak

Work

Speak

Speak is a narrative that delves into the life of a young girl, her experiences with sexual awakening, and the challenges she faces in a society that often misunderstands and judges her. The story is a powerful exploration of the human condition, the search for self, and the courage it takes to speak one's truth. more

Author

Louisa Hall

Browse famous quotes and profile details for Louisa Hall. more

You May Also Like

“Es bedarf eines gewissen spirituell fortgeschrittenen Zustands, damit wir glauben können, dass es so etwas wie Offenbarung gibt. Das Leben offenbart sich, die Natur offenbart sich, und so offenbart sich auch Gott: deshalb wird Gott in Persien „Khuda“ genannt, was Selbstoffenbarung heißt. Alles Wissen, alle Kunst und alle Kultur, die die Menschen kennen, kamen und kommen als Offenbarung. Anders gesagt: Wir lernen nicht nur durch studieren, sondern beziehen unser Wissen auch von der Menschheit. Ein Kind erbt nicht nur die Eigenschaften seiner Eltern oder Ahnen, sondern auch die Qualitäten seiner Nation und seiner Ethnie, sodass wir sagen können, es erbt die Eigenschaften der ganzen Menschheit. Wenn wir diese Schatzkammer des Wissens hinter dem sie verbergenden Schleier wirklich begreifen könnten, würden wir erkennen, dass wir ein Recht auf dieses Erbe haben. Das gibt uns einen Schlüssel, den Schlüssel zum Verständnis des Geheimnisses des Lebens: dass das Wissen nicht nur von außen, sondern auch von innen her erlangt wird. So können wir Wissen, das wir durch das äußere Leben gewinnen, Erlerntes nennen; das Wissen, das wir aus dem Inneren herbeiziehen aber können wir Offenbarung nennen. Offenbarung kommt von innen. Sie lässt das Herz sich selbst offenbaren; sie ist wie eine Neugeburt der Seele. Wenn wir dieses Stadium erreicht haben, werden alle Dinge und alle Wesen lebendig: Die Felsen, die Bäume, die Luft, der Himmel, die Sterne – sie alle leben. Wir können nun mit allen Dingen und Wesen kommunizieren. Wohin auch immer unser Blick auf Dinge in der Natur oder auf Persönlichkeiten fällt: Wir lesen darin deren Geschichte und erkennen ihre Zukunft. Wir beginnen mit den Seelen der Menschen, denen wir begegnen, zu kommunizieren, noch bevor wir ein Wort mit ihnen gesprochen haben. Ohne dass wir noch irgendeine Frage gestellt haben, beginnt die Seele schon, ihre eigene Geschichte zu erzählen. Jeder Mensch und jedes Objekt steht vor uns wie ein offenes Buch. Dann hört dieses ständige „Warum“ auf, das wir so oft in Menschen finden. Das „Warum“ existiert nicht länger, weil wir die Antwort auf alle Fragen in uns selbst finden. Trotz all der Gelehrtheit der Welt, die wir beigebracht bekommen, wird nämlich dieses andauernde „Warum“ bleiben, solange diese Antwort nicht eröffnet wurde. Und wieder können wir fragen, wie wir zu solchen Offenbarungen kommen. Die Antwort ist, dass es nichts im ganzen Universum gibt, das nicht im Menschen gefunden werden kann, wenn wir uns nur darum bemühen, es zu entdecken. Aber wenn wir sie nicht selbst herausfinden, kann niemand sie uns geben, denn Wahrheit wird nicht gelernt, Wahrheit wird entdeckt. In diesem Glauben begaben sich die Weisen des Ostens in die Einsamkeit und saßen in Meditation, um der Offenbarung die Gelegenheit zu geben, aufzusteigen. Zweifellos gibt es beim derzeitigen Lebensstil für uns kaum Zeit, in die Einsamkeit zu gehen. Aber das heißt nicht, dass wir weiterhin unwissend über das bleiben sollten, was das Beste in uns ist, denn alle anderen Schätze der Erde sind nichts im Vergleich zu der unermesslichen Glückseligkeit der Offenbarung; sie können nicht einmal damit verglichen werden. Offenbarung ist wie Aladdins Zauberlampe; wenn wir sie erst einmal entdeckt haben, wirft sie ihr Licht nach links und rechts und alle Dinge werden klar. (S. 213 ff.)”

“Das Herz ist das Teleskop der Seele und die Augen sind das Teleskop des Herzens. So wie es die Augen sind, die sehen, wenn wir durch Brillengläser schauen, und nicht die Brillengläser, so sieht auch die Seele, wenn wir durch unser Herz und durch die Augen schauen. Die Augen haben nicht die Macht zu sehen; die Augen haben nur die Macht, der Seele beim Sehen zu helfen. Sobald die Seele scheidet, können die Augen nicht mehr sehen. So ist das Herz selbst ein Teleskop, das uns hilft, alles wahrzunehmen und zu begreifen, was wir erstreben. Und doch erkennt nicht das Herz, sondern die Seele. (S. 216)”

“Bewusstsein ist Intelligenz; Intelligenz ist die Seele; die Seele ist der Geist, das innere Wesen, und der Geist ist Gott. Bewusstsein ist also das göttliche Element, der göttliche Teil in uns. Durch unser Bewusstsein werden wir klein oder groß, steigen auf oder stürzen ab, werden eng oder weit. In der griechischen Mythologie und auch anderswo finden wir die Flügel des Adlers als Symbol für Bewusstsein. Sind die Flügel geöffnet, so symbolisiert das die Erweiterung des Bewusstseins, wir könnten es auch die Entfaltung der Seele nennen. Welchen Weg wir auch einschlagen, um auf der spirituellen Reise voranzuschreiten, ob Religion, Okkultismus, Philosophie oder Mystik, es geht immer um die Erweiterung des Bewusstseins. (S. 233)”

“Was kümmert es uns, ob irgendwer uns anerkennt? Wir kümmern uns nur darum, dass wir unsere heilige Pflicht erfüllen, unsere heilige Aufgabe erledigen können – ohne beachtet zu werden. Wir sollten sehr dankbar sein, wenn niemand von uns weiß und wir ungestört unsere Arbeit tun können. Hat es nicht viele unbekannte große Menschen gegeben, Künstlerinnen, Musiker usw. viel mehr als die, deren Namen wir kennen? Was für eine wunderbare Schönheit liegt darin, unbekannt zu bleiben! Es gibt die Erinnerung an den unbekannten Soldaten; alle kommen mit Blumen zum Gedanken an den unbekannten Soldaten. Dieses Ideal sollten wir in unserem Herzen in Ehren halten. Dieses Ziel sollten wir anstreben. Und je weniger Lärm wir machen, desto mehr werden wir erreichen. (S. 93)”

“He was taking another hit from his short-and-squat of Goose when his eyes skipped to the arched doorway of the room. Jane hesitated as she glanced inside, her white coat opening as she leaned to the side, as if she were looking for him. When their eyes met, she smiled a little. And then a lot. His first impulse was to hide his own grin behind his Goose. But then he stopped himself. New world order. Come on, smile, motherfucker, he thought. Jane gave a short wave and played it cool, which was what they usually did when they were together in public. Turning away, she headed over to the bar to make herself something. “Hold up, cop,” V murmured, putting his drink down and bracing his cue against the table. Feeling like he was fifteen, he put his hand-rolled between his teeth and tucked his wife-beater tightly into the waistband of his leathers. A quick smooth of the hair and he was . . . well, as ready as he could be. He approached Jane from behind just as she struck up a convo with Mary—and when his shellan pivoted around to greet him, she seemed a little surprised that he’d come up to her. “Hi, V . . . How are—” Vishous stepped in close, putting them body to body, and then he wrapped his arms around her waist. Holding her with possession, he slowly bent her backward until she gripped his shoulders and her hair fell from her face. As she gasped, he said exactly what he thought: “I missed you.” And on that note, he put his mouth on hers and kissed the ever-living hell out of her, sweeping one hand down to her hip as he slipped his tongue in her mouth, and kept going and going and going . . . He was vaguely aware that the room had fallen stone silent and that everything with a heartbeat was staring at him and his mate. But whatever. This was what he wanted to do, and he was going to do it in front of everyone—and the king’s dog, as it turned out. Because Wrath and Beth came in from the foyer. As Vishous slowly righted his shellan, the catcalls and whistling started up, and someone threw a handful of popcorn like it was confetti. “Now that’s what I’m talkin’ ’bout,” Hollywood said. And threw more popcorn. Vishous cleared his throat. “I have an announcement to make.” Right. Okay, there were a lot of eyes on the pair of them. But he was so going to suck up his inclination to bow out. Tucking his flustered and blushing Jane into his side, he said loud and clear: “We’re getting mated. Properly. And I expect you all to be there and . . . Yeah, that’s it.” Dead. Quiet. Then Wrath released the handle on George’s harness and started to clap. Loud and slow. “About. Fucking. Time.”

“He went to look closely at the painting, which portrayed a parade of fat white geese strolling past the doorway of a cottage. "Someday I'll be able to afford real art," Garrett said, coming to stand beside him. "In the meantime, we'll have to make do with this." Ethan's attention was drawn to the tiny initials in the corner of the work: G.G. A slow smile broke over his face. "You painted it?" "Art class, at boarding school," she admitted. "I wasn't bad at sketching, but the only subject I could manage to paint adequately was geese. At one point I tried to expand my repertoire to ducks, but those earned lower marks, so it was back to geese after that." Ethan smiled, imagining her as a studious schoolgirl with long braids. The light of a glass-globe parlor lamp slid across the tidy pinned-up weight of her hair, bringing out gleams of red and gold. He'd never seen anything like her skin, fine and powerless, with a faint glow like a blush-colored garden rose. "What gave you the idea to paint geese in the first place?" he asked. "There was a goose pond across from the school," Garrett said, staring absently at the picture. "Sometimes I saw Miss Primrose at the front windows, watching with binoculars. One day I dared to ask her what she found so interesting about geese, and she told me they had a capacity for attachment and grief that rivaled humans. They mated for life, she said. If a goose was injured, the gander would stay with her even if the rest of the flock was flying south. When one of a mated pair died, the other would lose its appetite and go off to mourn in solitude.”

“God has wrought many things out of oppression. He has endowed his creatures with the capacity to create and from this capacity has flowed the sweet songs of sorrow and joy that have allowed man to cope with his environment and many different situations. Jazz speaks for life. The Blues tell the story of life's difficulties, and if you think for a moment, you will realize that they take the hardest realities of life and put them into music, only to come out with some new hope or sense of triumph. This is triumphant music. Modern Jazz has continued in this tradition, singing the songs of a more complicated urban existence. When life itself offers no order and meaning, the musician creates an order and meaning from the sounds of the earth, which flow through his instrument.”