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Quote by Jane Austen

“Emma has been meaning to read more ever since she was twelve years old. I have seen a great many lists of her drawingup at various times of books that she meant to read regularly through—and very good lists they were—very well chosen, and very neatly arranged—sometimes alphabetically, and sometimes by some other rule. The list she drew up when only fourteen—I remember thinking it did her judgment so much credit, that I preserved it some time; and I dare say she may have made out a very good list now. But I have done with expecting any course of steady reading from Emma. She will never submit to any thing requiring industry and patience, and a subjection of the fancy to the understanding.”

Quote by Jane Austen

Book:Emma

Work

Emma

Emma, written by Jane Austen, is a satirical novel that explores themes of social status, romance, and the complexities of human relationships. The narrative follows the protagonist, Emma Woodhouse, a wealthy and somewhat naive young woman who becomes involved in the romantic entanglements of those around her. Through her meddlesome attempts to matchmake, Emma learns valuable lessons about herself and the society in which she lives. more

Author

Jane Austen
Jane Austen

Jane Austen, born on December 16, 1775, and died on July 18, 1817, was a renowned English novelist of the 19th century. Known for her exquisite psychological portrayals and satirical humor, Austen's works mainly revolve around rural life in England, depicting the customs and interpersonal relationships of the time. Her representative works include 'Pride and Prejudice' and 'Sense and Sensibility'. more

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“1. Lesen ist ein bloßes Surrogat des eigenen Denkens. Man läßt dabei seine Gedanken von dem Andern am Gängelbande führen. [...] Lesen soll man nur dann, wann auch die Quelle der eigenen Gedanken stockt; was auch beim besten Kopfe oft genug der Fall seyn wird. Hingegen die eigenen, urkräftigen Gedanken verscheuchen, um ein Buch zur Hand zu nehmen, ist Sünde wider den heiligen Geist. Man gleicht alsdann Dem, der aus der freien Natur flieht, um ein Herbarium zu besehn, oder um schöne Gegenden im Kupferstiche zu betrachten. 2. Wann wir lesen, denkt ein Anderer für uns: wir wiederholen bloß den mentalen Prozeß. Es ist damit, wie wenn beim Schreibenlernen der Schüler die vom Lehrer mit Bleistift geschriebenen Züge mit der Feder nachzieht. Demnach ist beim Lesen die Arbeit des Denkens un zum großen Theile abgenommen. Daher die fühlbare Erleichterung, wenn wir von der Beschäftigung mit unseren eigenen Gedanken zum Lesen übergehn. Eben daher kommt es auch, daß wer sehr viel und fast den ganzen Tag liest, dazwischen aber sich in gedankenlosem Zeitvertreibe erholt, die Fähigkeit, selbst zu denken, allmälig verliert, - wie Einer, der immer reitet, zuletzt das Gehn verlernt. Solches aber ist der Fall sehr vieler Gelehrten: sie haben sich dumm gelesen. Denn beständiges, in jedem freien Augenblicke sogleich wieder aufgenommenes Lesen ist noch geisteslähmender, als beständige Handarbeit; da man bei dieser doch den eigenen Gedanken nachhängen kann. Aber wie eine Springfeder durch den anhaltenden Druck eines fremden Körpers ihre Elasticität endlich einbüßt; so der Geist die seine, durch fortwährendes Aufdringen fremder Gedanken. Und wie man durch zu viele Nahrung den Magen verdirbt und dadurch dem ganzen Leibe schadet; so kann man auch durch zu viele Geistesnahrung den Geist überfüllen und ersticken. Denn selbst das Gelesene eignet man sich erst durch späteres Nachdenken darüber an, durch Rumination. Liest man hingegen immerfort, ohne späterhin weiter daran zu denken; so faßt es nichtWurzel und geht meistens verloren: Ueberhaupt aber geht es mit der geistigen Nahrung nicht anders, als mit der leibichen: kaum der funfzigste Theil von dem, was man zu sich nimmt, wird assimilirt: das Uebrige geht durch Evaporation, Respiration, oder sonst ab.”

“With me, travelling is frankly a vice. The temptation to indulge in it is one which I find almost as hard to resist as the temptation to read promiscuously, omnivorously and without purpose. From time to time, it is true, I make a desperate resolution to mend my ways. I sketch out programmes of useful, serious reading; I try to turn my rambling voyages into systematic tours through the history of art and civilization. But without much success. After a little I relapse into my old bad ways. Deplorable weakness! I try to comfort myself with the hope that even my vices may be of some profit to me.”