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Quote by Rafia Zakaria

“White and western women are seen as participants in complex modern societies. Their problems cannot be solved with a single, neat gift. Women of color are imagined as existing in a much simpler world, held back from success by very basic issues that have very basic solutions.”

Quote by Rafia Zakaria

Work

Against White Feminism

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Author

Rafia Zakaria

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“Daphne tried to convey to him that the likelihood of degrees for women at Oxford was a matter for satisfaction, perhaps, but hardly for excitement or ratification. Women's accomplishments in the University had long been equal, if not superior, to men's; degrees were not a privilege, they were simply what women deserved - their due, their right. She became very animated as she argued on this topic.”

“...the work of sexologists and the development of sex therapy are all instances of how men’s power over women was to be supported and managed through the regulation of marital sex. Sex, in this scheme of things, was not a natural and spontaneous seeking after pleasure by men and women, but a regulatory mechanism designed and constructed to enforce male dominance and female submission.”

“Ты глупец, Марсель, или же жалкий провокатор, капризный сопливый кретин. Полный самодовольства — уж во всяком случае, до такой степени, чтоб полагать, будто твоё письмо наставит меня на «правильный» путь. Ты смеешь ревновать, требовать от меня отчёта о мужчинах, с которыми я встречаюсь, тогда как сам сочиняешь длинные трактаты и часами можешь рассуждать о пользе неверности. Ты нечестен, и это ещё не самое худшее… Ты поступаешь точно так же, как все мужчины, ты высокомерно учишь, ты думаешь за меня, ты считаешь допустимым диктовать мне, с кем я должна встречаться и как себя вести, ты воображаешь себе мои мечты и тайные устремления. Ты хочешь и того и сего, ты щедро раздаешь советы. А на самом деле ты просто преждевременно состарился.”

“Sagen wir mal, sie gibt ihm vierzig Prozent ihrer Aufgaben ab - nein, dreißig Prozent, dann kommt er damit klar. Und von den dreißig Prozent wird er genau die Hälfte vergeigen. Vielleicht kauft er das falsche Hundefutter. Vielleicht vergisst er, die Kinder mit Zeckenspray einzusprühen. Er wird normale Milch kaufen, nicht die Mandelmilch. Sagen wir also, er arbeitet die Liste ab und vergeigt die Hälfte der dreißig Prozent, ist aber trotzdem stolz auf sich, und wenn Sloane sagt: "Hör mal, danke, dass du Hundefutter gekauft hast, aber es ist das falsche, und außerdem haben wir gar keinen Hund", dann wird er sauer, und etwas in seiner Harnröhre wird gefrieren, wird sich in einen kleinen Eiszapfen verwandeln, sein Urin und sein Sperma da, und er wird sich schlecht fühlen. Also kann sie das nicht sagen. Sie kann überhaupt nichts sagen. Sie könnte sich bedanken, aber selbst das ist falsch, denn danke heißt, dass sie annimmt, er hätte es andernfalls nicht getan, und auch wenn er nie etwas von alleine tut, denkt er, dass er es tut.”

“Wenn man einen Mann hat, der einen so gut wie nie berührt. Wenn man einen Mann hat, der einen zu oft berührt, der einen an der Hand packt und sie auf die ausgebeulte Hose legt, während man gerade etwas über Elektrozäune für Golden Retriever liest. Wenn man einen Mann hat, der lieber zockt, als dass er einen am Arm berührt. Wenn man einen Mann hat, der einem das Brötchen vom Teller klaut, wenn man es einen Moment zu lang hat liegen lassen, aber noch nicht fertig war. Wenn man gar keinen Mann hat. Wenn einem der Mann gestorben ist. Wenn einem die Frau gestorben ist. Wenn die Frau den Penis ihres Mannes ansieht wie ein Stück übrig gebliebenen Hackbraten, das sie nicht essen, aber auch nicht wegschmeißen will. Wenn die eigene Frau spät in der Schwangerschaft eine Fehlgeburt hatte und nicht mehr derselbe Mensch ist und sich von einem ab- und in E-Mails einem anderen zuwendet.”

“Es gab zwei Wahrheiten. Die erste war, dass sie nicht das Gefühl hatte, sich müsse sich um Jenny kümmern, weil Wes die richtigen Entscheidungen für seine Partnerin treffen würde. Die zweite Wahrheit, die vielleicht wahrer als die erste war, lautete, dass zwei Männer weniger über so etwas nachdenken als eine Frau. Vielleicht war diese Wahrheit irgendwie sexistisch, aber Sloane wusste, dass Männer sehr egoistisch sein können. Solange ihre Bedürfnisse befriedigt werden, ist ihnen der Preis egal. Es war Sloanes Aufgabe als Frau, dafür zu sorgen, dass die andere Frau aufgefangen wurde.”