Quotessence
Home / Quotes / Quote by Umberto Eco

Quote by Umberto Eco

Work

Baudolino

Baudolino is a fictional character who embarks on a quest for his own identity, intertwining his story with historical events and figures of the time. The novel is known for its richly detailed narrative and its exploration of the human quest for belonging and authenticity. more

Author

Umberto Eco
Umberto Eco

Italian essayist, scholar, and critic. Umberto Eco is renowned for his unique literary style and profound academic background. His works integrate history, philosophy, literature, and semiotics, with his most famous novel being 'The Name of the Rose'. more

You May Also Like

“Magnus had always had a wanderer's heart. Over the centuries, he had adventured in so many different places, always looking for something that would fulfill his restless hunger. He never realized how all the pieces could fall together, how home could be somewhere and someone. He belonged with Alec. His wandering heart could rest.”

“Ich habe meinem Sohn ein Erinnerungs-Schatz-Glas geschenkt, so nenne ich es, denn er ist noch zu klein für solche Worte. Darin liegen bisher eine getrocknete Zitrone, eine Muschel und ein Stein. Dinge, die er selbst gefunden hat und bestaunt. Ich habe sie aufgehoben. Oz soll den Wert von Erinnerungen lernen, das ist mir wichtig. Dass uns Menschen und Orte manchmal verloren gehen, aber mit den Erinnerungen tragen wir ihre Geschichten in uns. Für den Fall, dass wir irgendwann nicht mehr hier leben werden. Der Gedanke kam mir in diesem Jahr so oft. Ich habe meine Heimat hinter mir gelassen, Deutschland. Ich entschied, in Israel zu leben. Aber die Erinnerungen an meine Kindheit, mein Aufwachsen, mein erwachsenes Leben in Deutschland – sei es durch meinen alten Teddybären, den Bettbezug mit dem Tröpfchenmuster, meine orangefarbene Lieblingstasse – kann mir niemand nehmen. Es ist wichtig, sich zu erinnern. Viele Erinnerungen formen ein Leben. Wer sind wir ohne sie? Mein Schwiegervater erzählt stolz, er lösche Erinnerungen, die er nicht mehr brauche. Er mag das Gefühl, im Jetzt zu stehen, es sei das Einzige, was zähle. Er löscht sie aber nicht wirklich. Er verdrängt sie, bis er sie irgendwann vergisst. Was er wohl erlebt hat, das er am liebsten löschen will? «Alles nicht wichtig», sagt er. Aber wenn alles nicht wichtig ist – wozu war es dann überhaupt?”

“You told me it was like the fight for me is all you’ve ever known. I think about that a lot and someplace inside me, some secret place that I can only look at for a little bit at a time, I know you’re right. I know this because I’ve been fighting for you to come home. I’ve been screaming and dying and praying for you to come home, and it’s taken so long, but now it’s like you never left, and I can’t seem to fit that together in my mind.”