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Quote by Josephine Bacon

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Josephine Bacon

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“»Ich will mein Leben zurück!«, wehrte ich mich. »Das versteht Ihr einfach nicht! Seid Ihr schon einmal eines Morgens aufgewacht und alles war falsch? Oh, Ihr wart zwar noch am gleichen Ort und mit denselben Personen zusammen, aber der Ort und die Menschen waren plötzlich andere und niemand außer Euch bemerkte das?« (Anderta Passario)”

“Wie betäubt wankte ich Londurs hinterher, der nun zum Schuppen vorausging. Und tatsächlich stand dort unser Planwagen, von dem ich mir sicher gewesen war, dass er in Xorlis sein musste. Ich war also … verrückt? Du bist nicht verrückt, versicherte mir die Stimme in meinem Kopf. Mit dir ist alles in Ordnung.”

“Ich spürte, wie jemand hinter mich trat, und lächelte, als ich Londurs’ vertraute Präsenz erkannte. »Und? Wie ist es gelaufen?« Ich drehte mich zu meinem Partner um, während mein Herz etwas schneller schlug. Wie immer brachte sein Anblick meinen Atem zum Stocken. Londurs war Kraft, Sexappeal, Verführung und Gefahr in einem. Genau die Mischung, auf die ich stand. »Großartig!«, antwortete ich und lachte, als er mich in seine Arme nahm und herumwirbelte. »Ich habe gerade unser erstes Opfer gefunden!«”

“»Sie haben sie umgebracht! Aber … aber wieso?« Er starrte den Hausbewohner an, und dieser starrte beinahe hasserfüllt zurück. »Ich habe genug von euch verfluchten Suchern! Jede Woche steht einer von euch vor meiner Tür, auf der Suche nach dem grünen Haus mit den Blumen an den Wänden, weil er nur hier seine Prophezeiung erfüllen kann. Ich habe es satt, zu jeder Tages- und Nachtzeit von einem von euch aus dem Bett geklingelt zu werden, euch auf meinem Grundstück herumlungern zu sehen, während ihr euch verhaltet, als hättet ihr jedes Recht hier zu sein, als wäre es euer verfluchtes Heim statt meins! Mir reichts! Morgen lass ich es weiß streichen!«”