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Lisa Taddeo Quotes

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Famous Lisa Taddeo Quotes

“One time on an island I swam in a green lagoon and saw through the clearness of the water the simple fact of my limbs. I watched the purple, red, and blue fish moving around my body and I paddled to keep myself afloat for a long time. Afterward, I lay down on the sand and concentrated on the warming my kneecaps and my shoulders. I can count moments like that on my hands. My dream is for you to have many such moments, so many that you notice only the times you slip into your own brain and recognize those instances for the traps that they are.”

“But mostly it was pills. I wasn't strong enough to get through life without being able to go to sleep on command. Maybe you won't need to take pills. I dream that you'll be so much stronger. One time on an island I swam in a green lagoon and saw through the clearness of the water the simple fact of my limbs. I watched the purple, red, and blue fish moving around my body and I paddled to keep myself afloat for a long time. Afterward, I lay down on the sand and concentrated on the warming my kneecaps and my shoulders. I can count moments like that on my hands. My dream is for you to have many such moments, so many that you notice only the times you slip into your own brain and recognize those instances for the traps that they are”

“Sagen wir mal, sie gibt ihm vierzig Prozent ihrer Aufgaben ab - nein, dreißig Prozent, dann kommt er damit klar. Und von den dreißig Prozent wird er genau die Hälfte vergeigen. Vielleicht kauft er das falsche Hundefutter. Vielleicht vergisst er, die Kinder mit Zeckenspray einzusprühen. Er wird normale Milch kaufen, nicht die Mandelmilch. Sagen wir also, er arbeitet die Liste ab und vergeigt die Hälfte der dreißig Prozent, ist aber trotzdem stolz auf sich, und wenn Sloane sagt: "Hör mal, danke, dass du Hundefutter gekauft hast, aber es ist das falsche, und außerdem haben wir gar keinen Hund", dann wird er sauer, und etwas in seiner Harnröhre wird gefrieren, wird sich in einen kleinen Eiszapfen verwandeln, sein Urin und sein Sperma da, und er wird sich schlecht fühlen. Also kann sie das nicht sagen. Sie kann überhaupt nichts sagen. Sie könnte sich bedanken, aber selbst das ist falsch, denn danke heißt, dass sie annimmt, er hätte es andernfalls nicht getan, und auch wenn er nie etwas von alleine tut, denkt er, dass er es tut.”

“Wenn man einen Mann hat, der einen so gut wie nie berührt. Wenn man einen Mann hat, der einen zu oft berührt, der einen an der Hand packt und sie auf die ausgebeulte Hose legt, während man gerade etwas über Elektrozäune für Golden Retriever liest. Wenn man einen Mann hat, der lieber zockt, als dass er einen am Arm berührt. Wenn man einen Mann hat, der einem das Brötchen vom Teller klaut, wenn man es einen Moment zu lang hat liegen lassen, aber noch nicht fertig war. Wenn man gar keinen Mann hat. Wenn einem der Mann gestorben ist. Wenn einem die Frau gestorben ist. Wenn die Frau den Penis ihres Mannes ansieht wie ein Stück übrig gebliebenen Hackbraten, das sie nicht essen, aber auch nicht wegschmeißen will. Wenn die eigene Frau spät in der Schwangerschaft eine Fehlgeburt hatte und nicht mehr derselbe Mensch ist und sich von einem ab- und in E-Mails einem anderen zuwendet.”

“Es gab zwei Wahrheiten. Die erste war, dass sie nicht das Gefühl hatte, sich müsse sich um Jenny kümmern, weil Wes die richtigen Entscheidungen für seine Partnerin treffen würde. Die zweite Wahrheit, die vielleicht wahrer als die erste war, lautete, dass zwei Männer weniger über so etwas nachdenken als eine Frau. Vielleicht war diese Wahrheit irgendwie sexistisch, aber Sloane wusste, dass Männer sehr egoistisch sein können. Solange ihre Bedürfnisse befriedigt werden, ist ihnen der Preis egal. Es war Sloanes Aufgabe als Frau, dafür zu sorgen, dass die andere Frau aufgefangen wurde.”