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Rolf van der Wind Quotes

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Famous Rolf van der Wind Quotes

“There are poisons that blind us and poisons that open our eyes. I don't need these eyes; they're too blind to see. But just because I am blind and unable to perceive beauty doesn't mean it doesn't exist. We often don't realize how much of our joy and interest in life comes through our eyes until we have to live without them. Part of that joy is that our eyes can choose where to look, but our minds can't always choose what to think or remember. Over time, our consciousness becomes steeped in the salt of our tears, and we slowly grow sad and lose hope. Perhaps one day, far from now, I will believe again, and when that day comes, I will write to you and see if you respond.”

“There are tears that blind us and tears that open our eyes. I don't need these eyes; they're too blind to see. But just because I am blind and unable to perceive beauty doesn't mean it doesn't exist. We often don't realize how much of our joy and interest in life comes through our eyes until we have to live without them. Part of that joy is that our eyes can choose where to look, but our minds can't always choose what to think or remember. Over time, our consciousness becomes steeped in the salt of our tears, and we slowly grow sad and lose hope. Perhaps one day, far from now, I will believe again, and when that day comes, I will write to you and see if you respond.”

“Gestern, inmitten des zarten Übergangs vom Morgengrauen zur Abenddämmerung, fühlte ich mich verloren zwischen der greifbaren Umarmung der Realität und dem vergänglichen Reich der Träume und Illusionen. Die Freude an der Erinnerung, einst ein geschätzter Trost, entzog sich nun meinem Zugriff, denn es gab keinen Begleiter, mit dem ich diese wertvollen Erinnerungen teilen konnte. Es war, als hätte die Abwesenheit meiner Geliebten diesen gemeinsamen Erlebnissen die Essenz entzogen und sie hohl und distanziert gemacht. Der Verlust eines unverzichtbaren Menschen fügt dem Herzen eine tiefe Wunde zu, die nie vollständig heilt. Sie bleiben für immer in den zerbrochenen Kammern unserer Seele präsent, ihre Essenz ist für immer mit unserer eigenen verbunden. Die einfachen Nuancen unseres gemeinsamen Daseins, einst Quellen der Wärme und des Trostes, dienen heute als eindringliche Echos, die vor Schmerz nachhallen. In der riesigen Fläche, in der sich einst deine Präsenz befand, existiert jetzt eine Leere – eine Leere, die genau nach diesem Bild geformt ist und von keinem anderen gefüllt wird. Ich navigiere ständig durch die Konturen dieser Leere, durchquere tagsüber ihre Tiefen und erliege nachts ihrer allumfassenden Dunkelheit. Es ist eine Kluft, die kunstvoll in die Silhouette deiner Abwesenheit eingraviert ist, eine Leere, die sich allen Versuchen der Schließung widersetzt, denn niemand sonst kann jemals den Raum einnehmen, den du einst in meinem Herzen gehalten hast.”