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Quote by Cynthia Cruz

“Proprio come assumere alcol o droghe oppure fumare, spendere soldi che non si hanno per un qualcosa che ci darà solo un giorno di evasione non ha un senso logico. Eppure spesso è l'unico mezzo di fuga, per quanto temporanea, dall'aggressione violenta e incessante del mondo. Tali azioni (spendere soldi che non si hanno, bere o fare uso di droghe, fumare) sono forme di pulsione di morte, ovvero di un desiderio inconscio di distruggere tutto per poter ricominciare daccapo. Azioni simili, con i rischi che comportano, fungono solo da fuga momentanea dalla condizione di morti viventi in cui ci si trova a causa della melanconia.”

Quote by Cynthia Cruz

Work

The Melancholia of Class: A Manifesto for the Working Class

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Author

Cynthia Cruz

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“Azonban ez az elhatározás nem tartott túl sokáig, mivel a motor hirtelen megrándult alattam, én elvesztettem az egyensúlyom és Adrián hátának vágódtam. Ő pedig kapva az alkalmon, megfogta mindkét kezem, és izmoktól kemény hasa elé kulcsolta őket. - Ha nem fogódzkodsz meg, nem tudom garantálni, hogy a motoron maradsz, Pam-Pam. Mindenki így fog csimpaszkodni az előtte ülőbe, ne érezd kínosan magad, oké? Simulj hozzám szorosan, mert csak így fogsz tudni szólni, ha megijedtél. (143. oldal)”

“Der aufgeregte Ausruf lenkte die Aufmerksamkeit aller jäh auf Elam, Mrs Langstons Sohn, der auf einen dunklen Punkt in der Nähe eines entfernten Hügelkamms deutete. Ein Reiter war dort von den Rauchwolken ausgespuckt worden und jagte, den Oberkörper tief über den Hals seines grauen Pferdes gebeugt, in halsbrecherischem Tempo auf die Ranch zu. Katherine verspürte ein mulmiges Flattern in der Magengegend. Angst erfasste sie. Brachte er schlechte Neuigkeiten? Waren ihre Männer und die Rinderherde etwa dem Feuer zum Opfer gefallen? »Das is’ Danny!« Grouch hatte die Augen mit der Hand beschattet, um den Reiter besser erkennen zu können. Katherines Herz setzte einen Schlag aus. Ohne nachzudenken, sprang sie von der Veranda und lief ihrem Stiefbruder mit gerafften Röcken entgegen. Ihre Beine schienen sich wie von selbst zu bewegen. Das trockene Gras knisterte unter ihren Stiefeln, während sie an Beifußsträuchern und Feigenkakteen vorbeirannte; mit jedem Tritt wirbelten ihre Absätze kleine Staubfontänen auf. Schweiß rann ihr den Rücken hinunter, ihre Rippen schmerzten unter dem geschnürten Korsett. Die Hitze ließ die Luft flirren. Sie hörte, wie Willie, der sich offensichtlich an ihre Fersen geheftet hatte, Dannys Namen rief, doch sie hielt ihn nicht davon ab, ihr zu folgen. Einige Minuten vergingen, während sie keuchend über die Grasebene hetzte, dann hatte Danny sie erreicht und brachte sein Pferd schlitternd vor ihr zum Stehen. Mit einer hastigen Bewegung riss er sich das Halstuch vom Gesicht, das von Schweiß und Ruß dunkel verschmiert war. »Habt ihr den Verstand verloren?«, fuhr er sie an, während er seinen nervösen, schweißbedeckten Wallach zu zügeln versuchte. »Habt ihr den ganzen Rauch nicht gesehen? Ihr müsst so schnell wie möglich fort von hier, verdammt!« Katherine rang mühsam nach Atem, nicht in der Lage, ihm zu antworten. Wegen der drückenden Hitze und des engen Korsetts war ihr ganz schwindelig. Hektisch sprang Danny aus dem Sattel und streckte Willie die Zügel hin. »Los, rauf mit dir und sag den anderen, sie sollen sich beeilen!«, befahl er dem Jungen. Ohne Umschweife hob er Willie in den Sattel und gab dem Wallach einen kräftigen Klaps auf die Hinterhand. Augenblicklich preschte der Schimmel los. »W–Was ist mit den Männern und der Herde?«, brachte Katherine keuchend hervor. Ihr Puls raste so sehr in ihrer Brust, dass es wehtat. »Sorg dich lieber um dich selbst, Mädel!« Danny packte sie am Arm und zog sie grob mit sich, als er sich in Richtung Ranch in Bewegung setzte. »Du musst mit den anderen schnellstmöglich zum Fort. Starke Windböen heizen das Feuer an, so dass es sich rasch ausbreitet. Ich weiß nicht, ob die Brandschneise es aufhalten wird.«”