Quotessence
Home / Topics / Womens Fiction Quotes

Womens Fiction Quotes

Browse 43 quotes about Womens Fiction.

Womens Fiction Quotes

“Dinner was served on mismatched plates with paper napkins and silverware that looked like it had been stolen from a school cafeteria. The spaghetti was from a box that was still poking out of the garbage pail, the sauce from a jar that was sitting beside the sink. I got the definite impression that he chose to make dinner because he couldn't afford to take me out.”

“All this time, I'd assumed that being a doctor meant performing miracles. Fixing bodies. Saving lives. I had hardly considered the flip side of that coin: that it also meant looking a patient's family in the eye and telling them to say their last goodbyes. That it meant staring down the permanence of death over and over again, until it stopped feeling like something to be prevented at all costs and instead became something to be occasionally embraced.”

“Joes Stuhl knarzte, als er ebenfalls aufstand. Sie hörte das leise Klingeln der Sporenrädchen, während er ihr zur Kommode folgte. Im nächsten Moment waberte Tabakqualm in weißen nebligen Schwaden um sie herum, als ein Schwall Rauch sie traf. Joe trat so dicht neben sie, dass ihre Arme sich fast berührten. Ein Schauer rieselte ihr unvermittelt den Rücken hinunter. Sie fühlte seinen Blick auf sich, während sie sich aus der Karaffe von dem Whiskey eingoss.”

“I do not need to understand words to know he is disappointed I am not a boy. Some things need no translation. And I know, because my body remembers without benefit of words, that men who do not welcome girl-babies will not treasure me as I grow to woman - though he call me princess just because the Guru told him to. I have come so far, I have borne so much pain and emptiness! But men have not yet changed.”

“Get ready, old chap. Marriage is less about love and more about who is right. There are men in this world, who can’t stand the regular Joe having a good life. These men have always gotta be stepping on someone. Makes them feel important, and they are usually standing behind a flag or a Bible to knock the other guy down. Don’t let these people take your dreams away. It was a gut feeling she couldn’t explain except that it felt right— like thread going through a needle. Envy is a horrible taskmaster. It turns the nicest people into snakes.”

“Der aufgeregte Ausruf lenkte die Aufmerksamkeit aller jäh auf Elam, Mrs Langstons Sohn, der auf einen dunklen Punkt in der Nähe eines entfernten Hügelkamms deutete. Ein Reiter war dort von den Rauchwolken ausgespuckt worden und jagte, den Oberkörper tief über den Hals seines grauen Pferdes gebeugt, in halsbrecherischem Tempo auf die Ranch zu. Katherine verspürte ein mulmiges Flattern in der Magengegend. Angst erfasste sie. Brachte er schlechte Neuigkeiten? Waren ihre Männer und die Rinderherde etwa dem Feuer zum Opfer gefallen? »Das is’ Danny!« Grouch hatte die Augen mit der Hand beschattet, um den Reiter besser erkennen zu können. Katherines Herz setzte einen Schlag aus. Ohne nachzudenken, sprang sie von der Veranda und lief ihrem Stiefbruder mit gerafften Röcken entgegen. Ihre Beine schienen sich wie von selbst zu bewegen. Das trockene Gras knisterte unter ihren Stiefeln, während sie an Beifußsträuchern und Feigenkakteen vorbeirannte; mit jedem Tritt wirbelten ihre Absätze kleine Staubfontänen auf. Schweiß rann ihr den Rücken hinunter, ihre Rippen schmerzten unter dem geschnürten Korsett. Die Hitze ließ die Luft flirren. Sie hörte, wie Willie, der sich offensichtlich an ihre Fersen geheftet hatte, Dannys Namen rief, doch sie hielt ihn nicht davon ab, ihr zu folgen. Einige Minuten vergingen, während sie keuchend über die Grasebene hetzte, dann hatte Danny sie erreicht und brachte sein Pferd schlitternd vor ihr zum Stehen. Mit einer hastigen Bewegung riss er sich das Halstuch vom Gesicht, das von Schweiß und Ruß dunkel verschmiert war. »Habt ihr den Verstand verloren?«, fuhr er sie an, während er seinen nervösen, schweißbedeckten Wallach zu zügeln versuchte. »Habt ihr den ganzen Rauch nicht gesehen? Ihr müsst so schnell wie möglich fort von hier, verdammt!« Katherine rang mühsam nach Atem, nicht in der Lage, ihm zu antworten. Wegen der drückenden Hitze und des engen Korsetts war ihr ganz schwindelig. Hektisch sprang Danny aus dem Sattel und streckte Willie die Zügel hin. »Los, rauf mit dir und sag den anderen, sie sollen sich beeilen!«, befahl er dem Jungen. Ohne Umschweife hob er Willie in den Sattel und gab dem Wallach einen kräftigen Klaps auf die Hinterhand. Augenblicklich preschte der Schimmel los. »W–Was ist mit den Männern und der Herde?«, brachte Katherine keuchend hervor. Ihr Puls raste so sehr in ihrer Brust, dass es wehtat. »Sorg dich lieber um dich selbst, Mädel!« Danny packte sie am Arm und zog sie grob mit sich, als er sich in Richtung Ranch in Bewegung setzte. »Du musst mit den anderen schnellstmöglich zum Fort. Starke Windböen heizen das Feuer an, so dass es sich rasch ausbreitet. Ich weiß nicht, ob die Brandschneise es aufhalten wird.«”

“This was the reality of pregnancy that no one talked about in the movies - not just the morning sickness and the mood swings, but the constant, grinding anxiety that your body might fail you.”