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Historical Fiction Novel Quotes

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Historical Fiction Novel Quotes

“By this deed, which, in the absence of a lawyer, the chaplain of the Touraine regiment, Father Verdier here, has been good enough to draw up for me, I duly recognize and legitimize my son Gilles Goëlo, born out of wedlock, as the sole heir of the house of Tournemine de la Hunaudaye, so that he may in future, subject to the King's approval, bear the name and the arms which are his by right of birth. You, Count, he looked at Rochambeau. 'I think you knew him before I. Will you honour us both by being the first to append your signature?' The honour is mine, Monsieur le Comte. All of us here, in our own ways, have come to know and value this young man. Not so much, perhaps, as our American friends, to whom he is already a legend, but enough to congratulate you on having such a son to carry on your name. You may die in peace for I give you my word, you leave it in good hands.”

“Either I am mad, sir, or you are. Am I a slave to be sold or bartered at will? Even supposing Lord Cranmere to have been so vile or so rash as to stake the property placed in his keeping today, even then, he can only lose what belongs to him and I do not belong to him!' The savagery in her tone startled the American. In the eyes of the law,' he said, and his voice was more gentle than ever, you do belong to him. And let me make it clear, it was not you yourself, or your life he staked, but only this one night. It is this night which now belongs to me. The loss of that vast stake made it my privilege to come to you here, in place of your husband - to exercise his rights.”

“He tells you to play, so you play. He tells you to curtsy, so you curtsy. He tells you what you are meant to do and what you are meant not to do, so you do and you do not. He tells you not to be angry, so you smile, you turn your eyes down, you are quiet and do exactly as he says in the hopes that this is what he wants, then one night you realise that you have given him so much of yourself that you are nothing but the curtsy and the smile and the quiet. That you are nothing.”

“Hükümdarlar düştü babalardan payımıza. Şanssızız cici prenses. Onlar bize gelene kadar çok başka kişilere önem verir. Ülkeleri, vezirleri, başka kralların oğulları, bir kaşının yayı güzel diye soysuz cariyeleri... hepsini çocuklarından daha çok severler. Biz babalarımız ne derse yaparız. Savaşırız, ölürüz, satılırız ve bür gün tahta geçmek için kardeşlerimizi keseriz. Mesele biz değiliz. Mesele hiçbir zaman biz olmadık.”

“Joes Stuhl knarzte, als er ebenfalls aufstand. Sie hörte das leise Klingeln der Sporenrädchen, während er ihr zur Kommode folgte. Im nächsten Moment waberte Tabakqualm in weißen nebligen Schwaden um sie herum, als ein Schwall Rauch sie traf. Joe trat so dicht neben sie, dass ihre Arme sich fast berührten. Ein Schauer rieselte ihr unvermittelt den Rücken hinunter. Sie fühlte seinen Blick auf sich, während sie sich aus der Karaffe von dem Whiskey eingoss.”

“Der vernichtende Blick, den er ihr als Antwort zuwarf, besagte nur zu deutlich, dass er alles andere als einverstanden war. »Einen Scheiß werd’ ich«, grollte er unwirsch. In Anbetracht seines hitzigen Temperaments hatte Katherine nichts anderes erwartet. Dennoch verspürte sie Enttäuschung. Nun gut, wenn er es so haben wollte. Sie räusperte sich erneut, lauter diesmal, und sah ihn streng an. »Dann, Mr Buchanan, lassen Sie mir keine andere Wahl, als Sie zu entlassen.« Er beugte sich weiter vor. Seine Augen wurden zu Schlitzen. »Nein, Sie verschwinden von hier, gottverdammt! Nehmen Sie Ihre verfluchte Ostküsten-Arroganz und Ihr affektiertes Getue und kehren Sie dorthin zurück, woher Sie gekommen sind! Hier ist, verdammt nochmal, kein Platz für eine wie Sie!« Seine unverblümten Worte ließen Katherine den Atem stocken. »Sie vergessen sich, Mr Buchanan«, wies sie ihn zurecht. »Und Sie vergessen, wem diese Ranch gehört. Ich werde Ihr respektloses Gebaren mir gegenüber nicht länger hinnehmen. Darum werden Sie heute noch Ihre Sachen packen und die Ranch verlassen!« Er biss die Zähne so fest aufeinander, dass seine Kiefermuskeln deutlich unter der Haut hervortraten. Einen Augenblick lang starrte er sie voller Wut an, dann stieß er sich unvermittelt von der Tischoberfläche ab und kam um den Tisch herum. Seine Sporenrädchen klirrten alarmierend. Er wirkte wie ein Panther, der zum todbringenden Sprung ansetzt.”

“Güvendin değil mi? Bilmeliydin, emrindeki Germiyanlıların yanımdaki beylerine geleceğini. Bilmeliydin, kara tatarların yanımdaki soydaşlarına geleceğini. Bilmeliydin, Saruhanlıların yanımdaki şehzadeyi seçeceğini. Ve bilmeliydin, ben bu diyarın ve ötesinin en büyük hükümdarıyım. Ben Cengizsoylu oğullara ve torunlara sahip, sahipkıranım. Ben Cengiz'in damadıyım.”

“Der aufgeregte Ausruf lenkte die Aufmerksamkeit aller jäh auf Elam, Mrs Langstons Sohn, der auf einen dunklen Punkt in der Nähe eines entfernten Hügelkamms deutete. Ein Reiter war dort von den Rauchwolken ausgespuckt worden und jagte, den Oberkörper tief über den Hals seines grauen Pferdes gebeugt, in halsbrecherischem Tempo auf die Ranch zu. Katherine verspürte ein mulmiges Flattern in der Magengegend. Angst erfasste sie. Brachte er schlechte Neuigkeiten? Waren ihre Männer und die Rinderherde etwa dem Feuer zum Opfer gefallen? »Das is’ Danny!« Grouch hatte die Augen mit der Hand beschattet, um den Reiter besser erkennen zu können. Katherines Herz setzte einen Schlag aus. Ohne nachzudenken, sprang sie von der Veranda und lief ihrem Stiefbruder mit gerafften Röcken entgegen. Ihre Beine schienen sich wie von selbst zu bewegen. Das trockene Gras knisterte unter ihren Stiefeln, während sie an Beifußsträuchern und Feigenkakteen vorbeirannte; mit jedem Tritt wirbelten ihre Absätze kleine Staubfontänen auf. Schweiß rann ihr den Rücken hinunter, ihre Rippen schmerzten unter dem geschnürten Korsett. Die Hitze ließ die Luft flirren. Sie hörte, wie Willie, der sich offensichtlich an ihre Fersen geheftet hatte, Dannys Namen rief, doch sie hielt ihn nicht davon ab, ihr zu folgen. Einige Minuten vergingen, während sie keuchend über die Grasebene hetzte, dann hatte Danny sie erreicht und brachte sein Pferd schlitternd vor ihr zum Stehen. Mit einer hastigen Bewegung riss er sich das Halstuch vom Gesicht, das von Schweiß und Ruß dunkel verschmiert war. »Habt ihr den Verstand verloren?«, fuhr er sie an, während er seinen nervösen, schweißbedeckten Wallach zu zügeln versuchte. »Habt ihr den ganzen Rauch nicht gesehen? Ihr müsst so schnell wie möglich fort von hier, verdammt!« Katherine rang mühsam nach Atem, nicht in der Lage, ihm zu antworten. Wegen der drückenden Hitze und des engen Korsetts war ihr ganz schwindelig. Hektisch sprang Danny aus dem Sattel und streckte Willie die Zügel hin. »Los, rauf mit dir und sag den anderen, sie sollen sich beeilen!«, befahl er dem Jungen. Ohne Umschweife hob er Willie in den Sattel und gab dem Wallach einen kräftigen Klaps auf die Hinterhand. Augenblicklich preschte der Schimmel los. »W–Was ist mit den Männern und der Herde?«, brachte Katherine keuchend hervor. Ihr Puls raste so sehr in ihrer Brust, dass es wehtat. »Sorg dich lieber um dich selbst, Mädel!« Danny packte sie am Arm und zog sie grob mit sich, als er sich in Richtung Ranch in Bewegung setzte. »Du musst mit den anderen schnellstmöglich zum Fort. Starke Windböen heizen das Feuer an, so dass es sich rasch ausbreitet. Ich weiß nicht, ob die Brandschneise es aufhalten wird.«”

“I blamed my absent husband for so many things, but I have come to see—life in general is to blame. Edward would have stayed home if there had been another way. I was too stubborn to recognize the truth. What will he say when I meet him at the depot? For that matter, what am I to say? Perhaps neither of us will need to speak. We will embrace and hopefully capture our hearts in our gaze, which will be enough.”