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Quote by Ellen Herrick

“The sisters were all gifted gardeners so Sorrel wasn't terribly worried about her beloved flowers. Patience's herbs were in fine form, Nettie's fruits and vegetables were well on their way, and now Sorrel's blooms would have the best start they could without her capable hands to see them into June.”

Quote by Ellen Herrick

Work

The Forbidden Garden

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Author

Ellen Herrick

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“Andrew sifted through the photos: lush, sprawling gardens of herbs and flowers, others dotted with crabapple trees, woodbine, and hawthorn- not that he could name anything. Sorrel leaned over her shoulder and brushed against Andrew's hand. He shivered and pushed it away. For a moment he thought that the gardens in the pictures had come to life as Sorrel's scent drifted over him. She smelled of summer and sea with a whisper of something he couldn't name, familiar and strange at once. He didn't know that Patience Sparrow had concocted special cologne for Sorrel's trip. It was made of privet blossom, new green grass, lime, and the smallest hint of patchouli and had been the last she packed.”

“Like their mother, Honor Sparrow, dead now for twenty-some years- gone on the very day her youngest daughter, Impatiens, arrived- the sisters had all green thumbs. It was ordained, really. They had each been named after a botanical, mostly flowers, and as their mother kept producing girls, the names became slightly ridiculous. But Honor was a keen gardener and in darkest winter, calling her daughter's names reminded her that spring would come again. For months after her death the older girls hated their names and all they recalled for them. By the time they founded the Sparrow Sisters Nursery, though, each thoroughly embraced their names as the sign they were.”

“(…) und ich möchte Sie, so gut ich es kann bitten, Geduld zu haben gegen alles Ungelöste in Ihrem Herzen und zu versuchen, die Fragen selbst lieb zu haben, wie verschlossene Stuben und wie Bücher, die in einer fremden Sprache geschrieben sind. Forschen Sie jetzt nicht nach den Antworten, die Ihnen nicht gegeben werden können, weil Sie sie jetzt nicht leben könnten. Und es handelt sich darum, alles zu leben. Leben Sie jetzt die Fragen. Vielleicht leben Sie dann allmählich, ohne es zu merken, eines fernen Tages in die Antworten hinein.”

“Wir heben die Fragen auf, weil wir selbst sie nur fürchten, und aufeinmal ist es zu spät dafür. Wir wollen den Befragten in Ruhe lassen, ihn nicht zutiefst verletzen, also fragen wir nicht, weil wir uns selbst in Ruhe lassen wollen und nicht zutiefst verletzen. Wir schieben die entscheidenden Fragen hinaus, indem wir ununterbrochen nutzlose und gemeine, lächerliche Fragen stellen, und wenn wir die entscheidenden Fragen stellen, ist es zu spät. Lebenslänglich schieben wir die großen Fragen hinaus, bis sie zu einem Fragengebirge geworden sind und uns verdüstern. Aber dann ist es zu spät. Wir sollten den Mut haben (gegen die, die wir zu fragen haben, wie gegen uns selbst), sie mit Fragen zu quälen, rücksichtslos, unerbittlich, sie nicht schonen, sie nicht mit Schonung betrügen. Wir bereuen alles, das wir nicht gefragt haben, wenn der zu Fragende kein Ohr für diese Fragen mehr hat, schon tot ist. Aber selbst wenn wir alle Fragen gestellt hätten, hätten wir eine einzige Antwort? Wir akzeptieren die Antwort nicht, keine Antwort, das können wir nicht, das dürfen wir nicht, so ist unsere Gefühls- und Geistesverfassung, so ist unser lächerliches System, so ist unsere Existenz, unser Alptraum.”