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Quote by Vergi Crush

“Dengarkan pepohonan saat mereka bergoyang tertiup angin. Daun mereka menceritakan rahasia. Kulit mereka menyanyikan lagu-lagu masa lalu saat tumbuh di sekitar batang. Dan akarnya memberi nama untuk semua hal”

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Vergi Crush

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“Was ich als Wahrheit finde, wie es auch immer laute, soll mir willkommen sein. Ich will wissen. Mit derselben Sicherheit, mit welcher ich darauf rechne, daß dieser Boden mich tragen wird, wenn ich darauf trete, daß dieses Feuer mich verbrennen würde, wenn ich mich ihm näherte, will ich darauf rechnen können, was ich selbst bin, und was ich sein werde. Und sollte man etwa dies nicht können, so will ich wenigstens das wissen, daß man es nicht kann: Und selbst diesem Ausgange der Untersuchung will ich mich unterwerfen, wenn er sich mir als Wahrheit entdeckt.”

“Sobald ein Mensch seine Bestimmung gefunden hat, beginnt er sich in dieser Welt zuhause zu fühlen, während er zuvor die Welt als fremd empfand. Nicht eher als ein Mensch seinen Weg gefunden hat, wird sich sein Glück erweisen, denn alle Dinge, die er erreichen will, geschehen dann wie von selbst. Auch wenn die ganze Welt gegen ihn ist, er wird derartig viel Kraft bekommen, dass er gegen alle Widerstände an seinem Ziel festhält. Er wird unterwegs ein solches Maß an Geduld aufbringen, dass ihn kein Rückschlag entmutigen kann. (S. 70)”

“Betrachten wir das Leben aus dem Blickwinkel des Philosophen, so erkennen wir, dass jeder Mensch in dieser Symphonie des Lebens wie eine Note ist; dass wir alle dieser Symphonie des Lebens erschaffen, indem jeder die Musik beiträgt, die in dieser Symphonie gebraucht wird. Aber wenn wir unseren eigenen Anteil an der Symphonie des Lebens nicht kennen, dann ist es, als ob eine der vier Saiten einer Violine nicht gestimmt ist, und wenn sie nicht gestimmt ist, kann sie nicht den Ton spielen, den sie spielen sollte. So muss jede/r von uns den Anteil einbringen, für den sie oder er geboren wurde. Wenn wir nicht wie vorgesehen unseren Anteil einbringen, dann befinden wir uns nicht im Einklang mit unserem Schicksal. Nur indem wir die zu uns gehörende, besondere Rolle spielen, erlangen wir Zufriedenheit. (S. 89)”