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Quote by John Fante

Work

The Big Hunger: John Fante's Lost and Recently-Discovered Stories

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Author

John Fante
John Fante

John Fante was an American novelist known for his works that depicted the lives of the underclass in Los Angeles. His writing often focused on the experiences of Italian-Americans, particularly his own family background. Fante's notable works include 'Artists in the Family' and 'Waiting for Henry'. more

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“The Reaping by Stewart Stafford Paint a nostalgic landscape today, A harvest gifted once in this way, Stranger's yields come to pass, Only that season's memory lasts. A fallow field to revisit in time, Golden reaping of a private mind, As gleaners, newcomers gather, Reminiscence thickens to slather. As the body grows old like the land, With crop circles on backs of hands, In solstice, your seed does replenish, Past where scars of life can blemish. © Stewart Stafford, 2023. All rights reserved.”

“Kinder sind wie Tiere. Sie folgen ihren Instinkten, ohne Sinn und Verstand. Sie haben kein Bewusstsein ihrer Taten. Wie gut dressiere Tiere ahmen sie die Taten anderer nach, wiederholen die Wörter und Regeln, die man ihnen vorbetet, ohne sie wirklich zu begreifen. In ihren Instinkten unterscheiden sie sich nicht voneinander. Sie zu benennen ist daher wider ihre Natur. (Tamberian Bork Elluren)”

“Wenn den Tieren unsere Gesellschaft guttut, dann werden sie uns ihre Zuneigung zeigen – auf ihre ganz persönliche Art. Ob es sich um eine Kuh, ein Schwein, eine Pute, einen Hund oder eine Katze handelt, spielt dabei keine Rolle. Deshalb verbringe ich meine Zeit mit den Tieren am liebsten in ihrer Welt und gebe kein Programm vor oder mische mich nicht ein. Nur so kann ich ihr natürliches Verhalten beobachten, sie wirklich kennenlernen, ihre Bedürfnisse und eigenen Meinungen wahrnehmen sowie letztendlich von ihnen lernen.”

“»Nein«, entgegnet Friedrich jedoch überraschend. »Sie sind nicht wie wir – jedenfalls noch nicht. Erst wenn sich eine Redewendung oder ein Sprichwort bei mehreren Generationen im Sprachgebrauch fest etabliert hat, wird ein Neologismus zum Lebenden Sprichwort und damit ebenfalls unsterblich. Und durch die Modewellen heutzutage sind solche Sprachneuschöpfungen schnell auch wieder unmodern. Ich tröste mich immer mit dem Gedanken, dass sich die vier eines Tages vielleicht einfach mit einem Puff wieder in Luft auflösen. Hach, wäre das schön!«”