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Liebe Quotes

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Liebe Quotes

“Bright star, would I were stedfast as thou art-- Not in lone splendour hung aloft the night And watching, with eternal lids apart, Like nature's patient, sleepless Eremite, The moving waters at their priestlike task Of pure ablution round earth's human shores, Or gazing on the new soft-fallen mask Of snow upon the mountains and the moors-- No--yet still stedfast, still unchangeable, Pillow'd upon my fair love's ripening breast, To feel for ever its soft fall and swell, Awake for ever in a sweet unrest, Still, still to hear her tender-taken breath, And so live ever--or else swoon to death. Glanzvoller Stern! wär ich so stet wie du, Nicht hing ich nachts in einsam stolzer Pracht! SchautŽ nicht mit ewigem Blick beiseite zu, Einsiedler der Natur, auf hoher Wacht Beim Priesterwerk der Reinigung, das die See, Die wogende, vollbringt am Meeresstrand; Noch starrt ich auf die Maske, die der Schnee Sanft fallend frisch um Berg und Moore band. Nein, doch unwandelbar und unentwegt MöchtŽ ruhn ich an der Liebsten weicher Brust, Zu fühlen, wie es wogend dort sich regt, Zu wachen ewig in unruhiger Lust, Zu lauschen auf des Atems sanftes Wehen - So ewig leben - sonst im Tod vergehen!”

“Ob der Komplexität der Partnerwahl, der Frage der Chaoskontrolle zumal, ist auch Sylvester Stallones Ansatz durchaus brauchbar, wiewohl beileibe nicht das Gelbe vom Ei. Interessant indes allemal. So ist für ihn, ins Unreine gesprochen, eine Beziehung von vornherein zum Scheitern verurteilt, wenn sie mit Arbeit verbunden ist.”

“Für Sylvester Stallone ist, ins Unreine gesprochen, eine Beziehung von vornherein zum Scheitern verurteilt, wenn sie mit Arbeit verbunden ist.”

“Was heute den Partnern belanglos oder gänzlich undenkbar erscheinen mag, kann anderntags bereits das unwiderrufliche Aus der Beziehung bedeuten.”

“Es mutet unstreitig höchst befremdlich an, dass Bollywood der leidenschaftlichen Liebe das Wort redet, während ebendie im Alltag der Inder faktisch ohne Belang ist. Wer unter die Haube kommt, lässt sich nämlich nach wie vor von althergebrachten Erwägungen wie Abkunft, Konfession, Bildung und Einkommen leiten, was ja beileibe nicht ausschließt, sein Herz an den künftigen Partner verlieren zu können.”

“Im Wesen des Menschen liegt es, ein Chaos heraufzubeschwören, weil das Gehirn nichtlinear arbeitet. Insofern ist es am Einzelnen, sich seiner Haut zu wehren und dem Chaos die Stirn zu bieten.”

“Während in Indien die Familien die Sache in die Hand nehmen, hat ihr Modell im Westen als Dienstleistung der Partneragenturen Schule gemacht. Von daher mutet es höchst befremdlich an, wenn Europäer hergehen und die arrangierte Ehe der Inder als Horrorvorstellung brandmarken.”

“Und nach all den Monaten und Monaten des Wartens, nach all der Sehnsucht und all den Telefonaten, den Videochats und den über Messengerdienste verschickten virtuellen Liebesbekundungen und Treueschwüren, berührte sie seine Handflächen mit den ihren und sagte: „Begreifst du jetzt, dass Rom nicht an einem einzigen Tag gebaut wurde, aber dich dennoch alle Wege dorthin führen?”

“Ich denke an Abschiede und letzte, allerletzte und allerallerletzte Küsse und Umarmungen an Flughäfen, das letzte, das allerletzte und das allerallerletzte Winken, bevor man in einer Traube aus Menschen am Security Checkpoint verschwindet. An Nachrichten voller Sehnsucht am Check-In, an Hoffnungen und Irrungen, Wirrungen und Einbildungen, Tränen, wenn man das Flugzeug betritt, an die Liebe in der Ferne und an die Freude des Wiedersehens und den Schmerz, wenn das Herz realisiert, dass es ein Abschied für immer war.”

“Ich liebe das Leben", gestand der Alte und wurde fast verlegen. "Ich liebe das Leben erst recht, seit ich arm bin. Manchmal könnte ich vor Freude in den Sonnenschein hineinbeißen oder in die Luft, die in den Parks weht. Wissen Sie, woran das liegt? Ich denke oft an den Tod, und wer tut das heute? Niemand denkt an den Tod. Jeder lässt sich von ihm überraschen wie von einem Eisenbahnzusammenstoß oder einer anderen unvorhergesehenen Katastrophe. So dumm sind die Menschen geworden. Ich denke täglich an ihn, denn täglich kann er winken. Und weil ich an ihn denke, liebe ich das Leben.”

“Sie ließen sich jetzt die Hände frei, ergriffen sie aber auf der Stelle wieder und beide sagten gleichzeitig: "Und wie geht es dir auch?" Aber statt sich zu antworten, fragten sie das gleiche aufs neue und die Antwort lag nur in den beredten Augen, da sie nach Art der Verliebten die Worte nicht mehr zu lenken wussten und, ohne sich weiter etwas zu sagen, endlich halb selig halb traurig auseinanderhuschten.”