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Liebe Quotes

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Liebe Quotes

“Weißt du, was ich über die Liebe weiß, Sav? Sie ist grenzenlos. Du verliebst dich schließlich in einen Menschen und nicht in ein Geschlecht. Das ist im Allgemeinen doch wirklich nebensächlich, nicht wahr? Viel wichtiger ist es doch. was der Mensch in dir auslöst - was er dich fühlen lässt. Wenn du glücklich bist, dann scher dich nicht um anderer Meinung , hörst du? Und wenn es sich richtig anfühlt, dann ist es Liebe!”

“Alle Häuser haben Schlösser. Und auch Gärten haben Zäune. Mein Herz aber, das will ich nicht verschließen. Es soll leben wie ein freier Vogel. Über dunkle, große, unbekannte Wälder und tiefe, gefährliche Schluchten fliegen. Die Abenteuer und die Gefahren des Lebens, die an jeder Ecke und in jeder Sekunde warten, erleben und durch sie erstarken. Ich will mit dem Herzen leidenschaftlich genießen, selbst wenn Leidenschaft auch heißt zu leiden, dann will ich auch dies mit Leib und Seele tun. Denn ich habe nur ein Herz. Doch sei dir gewiss, es ist alles was ich habe.”

“Einen größeren Betrug als all die Märchen um Liebe gibt es nicht. Liebe ist gefährlich. Liebe ist blind. Liebe ist unbesiegbar. Nur trifft sie leider häufig nicht die Richtigen, da Liebe unter Geschmacksverirrungen leidet und ein Handicap hat, wie man es heutzutage wohl höflich umschreibt. So sieht es aus. Die Tussi, die für euer Liebesglück zuständig ist, hat eine so verdammt miese Erfolgsquote, dass ihr von jedem anderen euer Geld zurückverlangen oder ihn verklagen würdet.”

“Mein Freund', sagte er schließlich. 'Verlieren Sie die Hoffnung nicht. Wenn ich in dieser grauenhaften Welt etwas gelernt habe, dann, dass das Schicksal immer gleich um die Ecke wartet. Als wäre es ein Taschendieb, eine Hure oder ein Losverkäufer, seine drei abgegriffensten Verkörperungen. Und sollten Sie sich eines Tages entschließen, es zu suchen - denn Hausbesuche macht das Schicksal nicht -, dann werden Sie sehen, dass es Ihnen eine zweite Chance gibt.”

“„Ich weiß nicht, was es ist. Aber ich weiß, dass da etwas ist“, gab ich ehrlich zu und begrub mein Gesicht in beiden Händen. „Weißt du, meine Oma hat immer zu mir gesagt: Irgendwann klopft das Schicksal an deine Tür und teilt dir mit, dass es jetzt an der Zeit ist, dass du glücklich wirst“, sie wischte die übrigen Tische ab und sah mich dabei an, „...du solltest die Tür öffnen.”

“Sie braucht ewig lange, um eine Antwort zu schicken. Tausendzweihundert Sekunden, um es genau zu nehmen. Nicht dass ich mitzähle, das ist nur mein Herz, das zu heftig schlägt. Vielleicht ist es sogar ein Donnern. Ich weiß es nicht. Ich hör eh nur Rauschen. Ihre Antwort besteht aus einem einzigen Wort. Hi. Ich kann vor mir sehen, wie sie ihren Blick senkt. Wie sie das Wort viel zu schnell, viel zu hastig sagt und dann so tut, als hätte sie es nicht so gemeint. Als würde sie darauf hoffen, dass man sie gar nicht erst hört. Aber ich höre dich, ich höre dich immer.”

“verligen-Szene Êrec was biderbe unde guot, ritterlîche stuont sîn muot ê er wîp genaeme und hin heim kaeme: nû sô er heim komen ist, dô kêrte er allen sînen list an vrouwen Ênîten minne. sich vlizzen sîne sinne wie er alle sîne sache wante zuo gemache. sîn site er wandeln began. als er nie würde der man, alsô vertreip er den tac. des morgens er nider lac, daz er sîn wîp trûte unz daz man messe lûte. sô stuonden si ûf gelîche vil unmüezeclîche. ze handen si sich viengen, zer kappeln si giengen: dâ was ir tweln alsô lanc unz daz man messe gesanc. diz was sîn meistiu arbeit: sô was der imbîz bereit. swie schiere man die tische ûf zôch, mit sînem wîbe er dô vlôch ze bette von den liuten. dâ huop sich aber triuten. von danne enkam er aber nie unz er ze naht ze tische gie. (Erec war rechtschaffen und gut, sein Geist war ritterlich gewesen, bevor er eine Frau genommen hatte und nach Hause zurückgekehrt war. Nachdem er jetzt zu Hause ist, wendete er alle seine Gedanken an die Liebe Enites. Sein Verstand richtete sich nur darauf, wie er alles zu seiner Bequemlichkeit einrichten könne. Er änderte seine Gewohnheiten. Als sei er nie ein Mann geworden, so vertrieb er den Tag. Morgens legte er sich nieder, um seine Frau zu lieben, bis man zur Messe läutete. Dann standen sie beide eilig auf. Sie nahmen sich bei der Hand und gingen zur Kapelle; dort blieben sie gerade so lange wie man die Messe sang. Das war seine größte Mühe; dann war schon das Essen fertig. Sobald man die Tische hochgezogen hatte, eilte er mit seiner Frau von den Leuten weg ins Bett. Da ging die Liebe von neuem an. Von dort kam er nicht mehr weg, bis er zum Abendessen ging.)”

“Sein Gesicht war so perfekt, so rein und makellos, als wäre es gemalt, erschaffen von einem begnadeten Künstler, der nie an etwas anderes gedacht hatte als an ihn. Ich betrachtete seine Lippen und zeichnete sie in Gedanken nach. Sie waren geschwungen wie die Kurven eines Herzens, wild und natürlich, so wenig künstlich wie die brechenden Wellen auf seiner Haut oder mein Lächeln auf seinem Herzen.”