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Männer Quotes

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Männer Quotes

“Was sollen wir anfangen? Wenn wir einen Mann liebhaben, liefern wir uns ihm aus. Wir trennen uns von allem, was vorher war, und kommen zu ihm. "Da bin ich", sagen wir freundlich lächelnd. "Ja", sagt er, "da bist du", und kratzt sich hinterm Ohr. Allmächtiger, denkt er, nun habe ich sie auf dem Hals. Leichten Herzens schenken wir ihm, was wir haben. Und er flucht. Die Geschenke sind ihm lästig. Erst flucht er leise, später flucht er laut. Und wir sind allein wie nie zuvor.”

“Ich weiß, was euch zu eurem Glück noch fehlt. Wir sollen zwar kommen, und gehen, wann ihr es wollt. Aber wir sollen weinen, wenn ihr uns fortschickt. Und wir sollen selig sein, wenn ihr uns winkt. Ihr wollt den Warencharakter der Liebe, aber die Ware soll verliebt sein. Ihr zu allem berechtigt und zu nichts verpflichtet, wir zu allem verpflichtet und zu nichts berechtigt, so sieht euer Paradies aus. Doch das geht zu weit!”

“Sein Gesicht war so perfekt, so rein und makellos, als wäre es gemalt, erschaffen von einem begnadeten Künstler, der nie an etwas anderes gedacht hatte als an ihn. Ich betrachtete seine Lippen und zeichnete sie in Gedanken nach. Sie waren geschwungen wie die Kurven eines Herzens, wild und natürlich, so wenig künstlich wie die brechenden Wellen auf seiner Haut oder mein Lächeln auf seinem Herzen.”

“Übrigens, was der grauhaarige Beschützer zarter Brüste auch immer von seiner Tribüne ruft – nachher geht er zu seiner Geliebten, stiehlt ihr das Nähmaschinenöl aus dem Futteral, schleicht sich zu einem der elektronischen Kolosse und ölt dessen Ritzel, schaut immer wieder devot auf die Zifferblätter und kichert ehrfürchtig, wenn ihn ein Stromschlag erwischt. Oh Gott, bewahre uns vor diesen blöden, grauhaarigen Dummköpfen.”