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Quote by Sabine Schulter

“Und als sich unser Blut miteinander verband, löschte es die Welt um uns herum aus. Alle Gedanken, Sorgen und Ängste waren wie weggewischt und uns konnte nichts mehr zurückhalten.”

Quote by Sabine Schulter

Work

Blutgefährten

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Author

Sabine Schulter

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“Mein Freund', sagte er schließlich. 'Verlieren Sie die Hoffnung nicht. Wenn ich in dieser grauenhaften Welt etwas gelernt habe, dann, dass das Schicksal immer gleich um die Ecke wartet. Als wäre es ein Taschendieb, eine Hure oder ein Losverkäufer, seine drei abgegriffensten Verkörperungen. Und sollten Sie sich eines Tages entschließen, es zu suchen - denn Hausbesuche macht das Schicksal nicht -, dann werden Sie sehen, dass es Ihnen eine zweite Chance gibt.”

“Hören Sie, Iani, ich weiß, wir hatten einen schlechten Start und ich entschuldige mich, falls ich Sie unbeabsichtigt beleidigt haben sollte. Aber ich benötige Ihre Hilfe bei meiner Queste und ich akzeptiere kein Nein. Nennen Sie mir Ihren Preis! In den letzten Tagen ist so viel Mist passiert, mir wurden so viele Steine in den Weg gelegt, alles scheint wie verflucht zu sein und verhindern zu wollen, dass ich meine Prophezeiung erfülle. Zugegeben, ich dachte kurz daran, nach einer Lösung zu suchen, wie man die Prophezeiung aufheben kann, aber ich weiß, das ist nicht der richtige Weg. Das ist meine Prophezeiung, ich wurde auserwählt, um sie zu erfüllen, und das werde ich verflucht noch mal auch! Egal wer mir im Weg steht und es verhindern will! Ich nehme mein Schicksal ab sofort in meine eigenen Hände – und Sie werden mir dabei helfen!”

“Vielleicht hat Gott auch eine Landkarte mit ganz vielen Wegen für dich und mich. Mit Abkürzungen und Umwegen. Mit Höhen, Tälern und Sackgassen. Und vor allem mit einer eigenen, freien Wahl. Mit der Freiheit, die Wege zu nehmen, die du nehmen willst. Mit der Möglichkeit, spontan abzufahren, obwohl das Ziel schon vorgegeben scheint.”

“Und allmählich glaube ich, dass Geburtsorte Zufälle sind, dass alles ein Zufall ist. Aber wenn du das glaubst, wohin kannst du dann noch? Was machst du dann? Was ist dann überhaupt noch wichtig? Während Samad mit verstörtem Blick diese Dystopie beschrieb, merkte Irie beschämt, dass das Land der Zufälle sich für ihre Ohren wie das Paradies anhörte. Wie Freiheit.”