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Glaube Quotes

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Glaube Quotes

“Vielleicht hat Gott auch eine Landkarte mit ganz vielen Wegen für dich und mich. Mit Abkürzungen und Umwegen. Mit Höhen, Tälern und Sackgassen. Und vor allem mit einer eigenen, freien Wahl. Mit der Freiheit, die Wege zu nehmen, die du nehmen willst. Mit der Möglichkeit, spontan abzufahren, obwohl das Ziel schon vorgegeben scheint.”

“Ich bin Mensch (Das Sonett) Du hast gefragt: Was ist meine Nationalität? Ich sage, meine Nationalität ist die Menschheit. Du hast gefragt: Was ist meine Sprache? Ich sage, meine Sprache ist Freundlichkeit. Du hast gefragt: Was ist meine Kultur? Ich sage, Mensch zu sein ist meine Kultur. Du hast gefragt: Was ist meine Tradition? Ich sage, meine Tradition ist Demut. Du hast gefragt: Woran glaube ich? Ich sage, Integration ist der größte Glaube. Du hast gefragt: Was ist meine Religion? Dienst ist meine Religion - Liebe, mein Glaube. Ich existiere, wenn du existierst, Meine Identität ist Liebenswürdigkeit. Ich bin die Welt, die Welt bin ich, Ich bin das Spiegelbild der Menschheit.”

“Je mehr sich der kleine Moritz durch Korruption und Misswirtschaft, Autorität und Gewalt sozial ungerecht behandelt fühlt, desto größer ist sein Verlangen danach, sich wenigstens mit seinem Glauben noch ein Stück Identität und also Würde zu bewahren.”

“Erleben, Überleben und Ableben hängen vom Bewusstsein der Pluralisierung, Aktualisierung, Individualisierung, Aufopferung, Erziehung und Ausübung ab, mithin von der Dialogfähigkeit als dem Ergebnis einer kritischen Hinterfragung des Gebarens und damit der Wünsche der Gläubigen.”

“Mit der Dialogfähigkeit ist es nicht nötig, vom Bewährten abzurücken, gleichwohl es zur Stunde an allen Glaubensvertretern ist, der herben Enttäuschung ihrer Anhänger Halt zu gebieten und die verlorenen Schafe wieder in den Schoß ihrer Gemeinden zurückzuholen, in anderen Worten Religion als Marktmodell des Nutzens zu begreifen.”

“Ja, er ist ein guter Mensch, auch wenn er diese Seite vor anderen versteckt. Für mich ist er aber noch viel mehr als das. Er ist derjenige, der mich fand, kurz bevor ich aufgeben wollte. Derjenige, der mir dabei hilft, irgendwann ein entspannteres Leben zu führen, weit weg von Ängsten, Albträumen und dem Glauben, nichts ändern zu können. Und dafür bin ich ihm unglaublich dankbar.”

“Ich glaube, daß der Mensch sein Leben ganz in allen seinen Handlungen von Eingebungen leiten lassen kann, und ich muß jetzt glauben, daß dies das höchste Leben ist. Ich weiß, daß ich so leben könnte, wenn ich wollte, wenn ich dazu den Mut hätte. Ich habe ihn aber nicht und muß hoffen daß mich das nicht zu Tode, das heißt ewig, unglücklich machen wird.”

“Sie werden geliebt. Unbändig.Mit aller macht. Bedingungslos. Das Universum flippt aus vor lauter Freude darüber, wie großartig Sie sind. Es zerdrückt Sie fast in seiner bewundernden Umarmung. Es möchte Ihnen alles geben, was Sie sich wünschen. Es will, dass Sie glücklich sind. Es möchte, dass Sie in sich sehen, was es selbst in Ihnen sieht.”

“Egal, was sie sich wünschen: Wenn Sie unterbewusst glauben, dass dieser Wunsch Leid verursachen könnte oder für sie unerreichbar ist, werden Sie a) nicht zulassen, dass er sich erfüllt, oder b) zulassen, dass er sich erfüllt, sich dann aber fertig machen – und alles wieder verlieren.”

“Viele Menschen können mit der Bibel nichts anfangen, weil sie glauben, sie müssten alles darin wortwörtlich nehmen, Jesus soll Wasser in Wein verwandelt und auf dem Wasser gelaufen sein? Für sie ist die Bibel ein Märchenbuch. Andere wiederum warnen geradezu davor, alles wortwörtlich zu nehmen, und fordern stattdessen biblische Texte, wie die von den Wundertaten Jesu, historisch-kritisch zu analysieren. Beide Lesarten sind aus meiner Sicht für sich allein nur sehr schwer durch zu halten.”

“Mittel- und Zeigefinger sind dabei ausgestreckt und der Daumen leicht gekrümmt. Das katholische Zeichen soll auf die Dreifaltigkeit verweisen. Es erinnert aber auch stark an das Peace-Zeichen. Als mir Emmanuel das erste Mal das Tattoo nach dem Gottesdienst zeigte, erklärte er mir: "Das ist Jesus. Er bestellt zwei Bier. Eins für Jesus. Eins für Petrus. Ich liebe Jesus.”

“Sagen wir, der Tarnumhang existiert... was ist mit dem Stein, Mr Lovegood? Dem Gegenstand, den Sie den Stein der Auferstehung nennen?' - 'Was soll damit sein?' - 'Nun, den kann es doch unmöglich geben?' - 'Beweisen Sie, dass es ihn nicht gibt', sagte Xenophilius. Hermine blickte empört. 'Aber das ist - Verzeihung, aber das ist vollkommen lächerlich! Wie kann ich denn jemals beweisen, dass er nicht existiert? Erwarten Sie, dass ich - dass ich sämtliche Kieselsteine der Welt einsammle und sie prüfe? Ich meine, man könnte von allem behaupten, dass es existiert, aus dem einzigen Grund, dass niemand bewiesen hat, dass es nicht existiert.' - 'Ja, das könnte man', sagte Xenophilius. 'Es freut mich zu sehen, dass Sie sich ein wenig aufgeschlossen haben.”