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Freiheit Quotes

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Freiheit Quotes

“[...], aber keine von ihnen war so recht bei der Sache und das Gefühl, das sich sonst sofort eingestellt hatte, wenn sie zusammen im Wohnwagen saßen, das Gefühl von Geborgenheit, von Freiheit und Freundschaft, wollte sich einfach nicht einstellen. Als hätte der Wohnwagen plötzlich Löcher und flüsterte ihnen all das über die Welt zu, was sie nicht wissen wollten.”

“Sie hatte genug Trübsal geblasen! Wenn sie nicht wollte, dass ihre Zukunft den Bach herunterging, dann musste sie das Problem selbst angehen. Ihr Vater konnte als Gouverneur zwar dafür sorgen, dass sie ihren Entführer nie wieder sehen musste, aber das reichte ihr nicht. Er würde dennoch für immer ihr Bündnispartner sein und die Tatsache, dass sie ohne ihn, ohne seine regelmäßige Berührung, noch nicht einmal das kleinste Fitzelchen ihrer Kräfte nutzen konnte, war mehr, als sie ertragen konnte. Sie wollte ihre Kreativität und ihre Freiheit zurück!”

“Vielleicht hat Gott auch eine Landkarte mit ganz vielen Wegen für dich und mich. Mit Abkürzungen und Umwegen. Mit Höhen, Tälern und Sackgassen. Und vor allem mit einer eigenen, freien Wahl. Mit der Freiheit, die Wege zu nehmen, die du nehmen willst. Mit der Möglichkeit, spontan abzufahren, obwohl das Ziel schon vorgegeben scheint.”

“Und allmählich glaube ich, dass Geburtsorte Zufälle sind, dass alles ein Zufall ist. Aber wenn du das glaubst, wohin kannst du dann noch? Was machst du dann? Was ist dann überhaupt noch wichtig? Während Samad mit verstörtem Blick diese Dystopie beschrieb, merkte Irie beschämt, dass das Land der Zufälle sich für ihre Ohren wie das Paradies anhörte. Wie Freiheit.”

“Da die Freiheit eine Sache der Gradunterschiede ist, so besteht die große Gefahr, daß diejenigen, welche nicht durch Erfahrung immun geworden sind, unmerklich in die aufeinanderfolgenden Grade von Unfreiheit hineingleiten. Dies gilt für unsre ganze westliche Zivilisation. Die großen Geschichtskatastrophen, wie der Zerfall Roms, kamen nicht in einem lauten Krach, sondern sie waren wie ein sachtes Abwärtsgleiten, das Jahrhunderte oder Jahrzehnte andauern kann.”

“So oft war ich genervt von den spießigen Sicherheitsfreaks mit ihren Lebensversicherungen und Aktien und To-do-Listen und Stundenplänen und Zielvorgaben und Gewinnerwartungen, ihrem Effizienzstreben und den Aftershave-Dunstglocken. Bürotürme pfui, Palettenbars hui. Und jetzt, am anderen Ende der Skala bei den spontanen Freiheitsfreaks, bin ich mir nicht mehr sicher, wo ich hingehöre. Ob ich die Ratten des Kapitals oder die Ratten des Kanals schlimmer finde. Sie erscheinen mir beide wie die Pest.”

“Wundermittel (Das Anti-Fanatismus-Sonett) Akzeptanz bringt Harmonie, Vernunft bringt Lösung. Solidarität besiegt die Qual, Charakter besiegt Diskriminierung. Demut bringt Klarheit, Vergebung bringt Gelassenheit. Geduld bringt Hartnäckigkeit, Das Gewissen bringt Heiligkeit. Fragen bringen Fortschritt, Beobachtung bringt Einsicht. Selbstkorrektur erleichtert Macht, Verantwortlichkeit ermöglicht den Aufstieg. Also wach auf und zerstöre allen Fanatismus! Du bist das Wundermittel gegen Divisionismus.”

“Die Revolution hätte mich mitgerissen, hätte sie nicht mit Verbrechen begonnen: beim Anblick des ersten Kopfes auf der Spitze einer Pike zuckte ich zurück. Niemals wird für mich der Mord Gegenstand der Bewunderung und ein Argument für die Freiheit sein.”

“Dürfen wir fortfahren, ernsthafter zu sprechen, als es der Gegenstand zu erlauben scheint, so bemerken wir: daß die lebhaftesten und höchsten Vergnügen wie die vorbeifliegenden Pferde nur einen Augenblick uns erscheinen, uns rühren und kaum eine Spur in der Seele zurücklassen, daß Freiheit und Gleichheit nur in dem Taumel des Wahnsinns genossen werden können und daß die größte Lust nur dann am höchsten reizt, wenn sie sich ganz nahe an die Gefahr drängt und lüstern ängstlich-süße Empfindungen in ihrer Nähe genießet.”

“Was hat denn das Leben bitte für einen Sinn? Keinen! Also muss man seinem Leben einen Sinn geben, und das mache ich nicht indem ich einem überbezahlten Chef im Arsch rumkrieche oder mich von Faschisten verarschen lasse die mir erzählen wollen wir leben in einer Volksherrschaft. Nein, es gibt für mich jetzt noch eine Möglichkeit meinem Leben einen Sinn zu geben, und die werde ich nicht wie alle anderen zuvor verschwenden! Vielleicht hätte mein Leben komplett anders verlaufen können. Aber die Gesellschaft hat nunmal keinen Platz für Individualisten. Ich meine richtige Individualisten, Leute die slebst denken, und nicht solche "Ich trage ein Nietenarmband und bin alternativ" Idioten! Ihr habt diese Schlacht begonnen, nicht ich. Meine Handlungen sind ein Resultat eurer Welt, eine Welt die mich nicht sein lassen will wie ich bin. Ihr habt euch über mich lustig gemacht, dasselbe habe ich nun mit euch getan, ich hatte nur einen ganz anderen Humor! [...] Das Leben wie es heute täglich stattfindet ist wohl das armseeligste was die Welt zu bieten hat! SAART - Schule, Ausbildung, Arbeit, Rente, Tod Das ist der Lebenslauf eines "normalen" Menschen heutzutage. Aber was ist eigentlich normal? Als normal wird das bezeichnet, was von der Gesellschaft erwartet wird. Somit werden heutzutage Punks, Penner, Mörder, Gothics, Schwule usw. als unnormal bezeichnet, weil sie den allgemeinen Vorstellungen der Gesellschaft nicht gerecht werden, können oder wollen. Ich scheiss auf euch! Jeder hat frei zu sein! Gebt jedem eine Waffe und die Probleme unter den Menschen lösen sich ohne jedliche Einmischung Dritter. Wenn jemand stirbt, dann ist er halt tot. Und? Der Tod gehört zum Leben! Kommen die Angehörigen mit dem Verlust nicht klar, können sie Selbstmord begehen, niemand hindert sie daran! SAART beginnt mit dem 6. Lebensjahr hier in Deutschland, mit der Einschulung. Das Kind begibt sich auf seine perönliche Sozialisationsstrecke, und wird in den darauffolgenden Jahren gezwungen sich der Allgemeinheit, der Mehrheit anzupassen. Lehnt es dies ab, schalten sich Lehrer, Eltern, und nicht zuletzt die Polizei ein. Schulpflicht ist die Schönrede von Schulzwang, denn man wird ja gezwungen zur Schule zu gehen. Wer gezwungen wird, verliert ein Stück seiner Freiheit. Man wird gezwungen Steuern zu zahlen, man wird gezwungen Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten, man wird gezwungen dies zu tun, man wird gewzungen das zu tun. Ergo: Keine Freiheit! Und sowas nennt man dann Volksherrschaft. Wenn das Volk hier herrschen würde, hiesse es Anarchie! [...] Weil ich weiss das die Fascholizei meine Videos, Schulhefte, Tagebücher, einfach alles, nicht veröffentlichen will, habe ich das selbst in die Hand genommen.”

“Wehe, du Äußerst es offen, so wie es die Syrer sechs Monate vor Beginn des Krieges taten, als die Menschen auf die Straße gingen und mit lauter Stimme »Freiheit und Würde« forderten. Wehe dir, du sprichst das Wort »Freiheit« als Forderung aus! Wehe dir, du bezeichnest »Würde« als dein Recht! Wehe dir, du protestierst und sagst: »Ich bin ein Mensch, und dieses Leben ist meiner nicht würdig!« Wehe dir, du fragst, warum du beobachtet wirst oder das Gefühl hast, beobachtet zu werden!”