Quotessence
Home / Quotes / Quote by Timothy Ferriss

Quote by Timothy Ferriss

“Die Menschen träumen also eigentlich nicht davon, eine Million Euro auf dem Konto zu haben. Sie träumen vielmehr von einem völlig freien Leben, das dieses Geld ihnen ermöglichen soll. Die Frage ist also: Wie kann man frei und unabhängig sein, ohne eine Million zu haben?”

Quote by Timothy Ferriss

Work

The 4-Hour Workweek

Browse quotes and source details for this work. more

Author

Timothy Ferriss

Browse famous quotes and profile details for Timothy Ferriss. more

You May Also Like

“Wer sich darüber definiert, was er sich leisten kann, statt zu überlegen, was er wirklich für Glück und Erfüllung braucht, der lebt nicht nur über seine Verhältnisse und übernimmt sich finanziell, der lebt auch eine Lüge. Darum fühlt sich ein großer HaufenRechnungen wie eine schreckliche Bürde an – weil man unaufrichtig zu sich selbst ist. Wer seine Schulden loswird, schafft Freiraum für sinnvolle Ausgaben, für Dinge, die dem Leben mehr Bedeutung verleihen.”

“Wir leben im Zeitalter des organisierten Diebstahls; eines so raffinierten Diebstahls, dass der Geschädigte kaum merkt, wie er bestohlen wird, und der Dieb seine Finger gar nicht zu beschmutzen braucht, um fremdes Gut an sich zu bringen. Der Vorgang, der das Eigentum vogelfrei macht, erscheint dem einfältigen Auge als eine elementare, dem menschlichen Einfluss entrückte Schicksalsprüfung, die man gottergeben hinzunehmen hat. Nur wenige ahnen, dass das vermeintliche Naturereignis in Wirklichkeit nichts anderes ist als ein roher Willkürakt der Menschen, den man frevelhaft nennen müsste, wenn hier nicht Christi Wort gälte: "Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun." Sie wissen es wirklich nicht, weil sie nicht wissen, was Geld ist. Es klingt wie eine Profanierung, aber es ist so. Die Unkenntnis vom Gelde wird hier tatsächlich zur epidemischen Unmoral.”

“Was wir heute als Volatilität und Instabilität der Märkte bezeichnen, hat damit zu tun, dass die Vertrauensgrundlagen der Ökonomie inzwischen so tief erschüttert sind, dass im Grunde nur noch diejenigen wirklich Geschäfte machen können, die auch zu verlieren bereit sind. Das sogenannte spekulative Kapital und die Spekulanten sind diejenigen, die nicht vom Vertrauen ausgehen, sondern von der Gewinnchance - sie sind die eigentlichen Spieler. Die allmähliche Transformation von der vertrauensbasierten Ökonomie in die Spielerökonomie, die eine sozialpsychologische Umstilisierung ganzer Gesellschaften einschließt, ist ein Teil des Dramas, das wir heute erleben.”