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Jay Quotes

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Jay Quotes

“Im nächsten Moment spürte er, wie etwas Schweres in seine Seite krachte und ihn zu Boden riss. Er landete unsanft auf dem Boden, sodass ihm kurz die Luft wegblieb, und ächzte. Was war geschehen? Hatte ihn ein Zug erwischt? Sein ganzer Körper schmerzte und seine Brust brannte, als hätte er sich ein paar Rippen gebrochen. Mühsam drehte er den Kopf und blickte in das Antlitz eines schwarzen Monsters, das ihn mit geblecktem Maul drohend anknurrte. Geifer lief ihm von den langen, gefährlich aussehenden Reißzähnen, die immer näher kamen. Und Jay begriff, dass Mordlust in den finsteren Augen des Untiers glänzte.”

“»Wen nennst du hier Kätzchen?« »Na, dich! Kratzbürstig genug bist du dafür ja und du kämpfst auch wie eines.« Sein Lachen hallte durch den Gang und die Demütigung drückte schwer auf ihr Gemüt. »Zeig mir gefälligst ein bisschen Respekt!«, zischte sie drohend. »Sonst …« »Sonst was?« Das hatte sie sich auch gerade gefragt. Schlimm genug, dass sie sich hilflos und schwach fühlte – die Wirkung des Betäubungsmittels ließ nur langsam nach, ihre Glieder schienen immer noch mit Blei gefüllt zu sein –, doch dann verlor sie auch noch das Wortduell gegen diesen Verbrecher! Welch eine Schmach für eine Muse der Literatur!”

“What was that all about?" Jay asked in loud whisper. She still felt like her head was reeling. She had no idea what she was going to tell to Grady when school was out. "I think Grady just asked me to Homecoming," she announced to Jay. He looked at her suspiciously. "The game?" Violet cocked her head to the side and gave him a look that told him to be serious. "No, I'm pretty sure he meant the dance," Violet clarified, exasperated by the obtuse question.”

“Sie wand sich und er versuchte sie zu halten, nicht aus seinem Griff zu entlassen. Etwas traf ihn in die Seite, etwas Hartes, das leise knisterte, aber bevor er sich dazu Gedanken machen konnte, schoss ein Schmerz durch seinen Körper wie ein Schock. Jay stieß einen Fluch aus, sah aus dem Augenwinkel Funken aufblitzen, als die Muse ihn erneut angriff. Auch der zweite Stromstoß hinterließ eine Spur aus Schmerzen und verkrampfenden Muskeln. Er biss sich auf die Lippe, um nicht zu schreien. Unwillkürlich ließ er nach dem Überraschungsangriff das Tuch mit dem Chloroform fallen und packte mit der anderen Hand wieder nach der Muse, die aufschrie, als auch sie die elektrischen Funken abbekam. Jede Bewegung war eine Agonie, als er gegen die Muse kämpfte, die sich jetzt in eine kleine Wildkatze zu verwandeln schien, die sich mit aller Kraft wehrte.”