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Geld Quotes

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Geld Quotes

“Geld zu haben ist, wie alles andere auch, ein Werkzeug. Sehen Sie es als solches. Und betrachten Sie dabei nicht nur sich selbst. Überlegen Sie vielmehr, wie Sie zum Teil jener Dynamik werden können, in der Geld in allen Bereichen einer Verbesserung dient. Dann ist es nicht nur ein Segen Geld zu haben, dann bringt es auch eine Verantwortung mit sich.”

“Du müsstest endlich vorwärtskommen." "Ich kann doch nichts." "Du kannst vieles." "Das ist dasselbe", meinte Fabian. "Ich kann vieles und will nichts. Wozu soll ich vorwärtskommen? Wofür und wogegen? Nehmen wir einmal an, ich sei der Träger einer Funktion. Wo ist das System, in dem ich funktionieren kann? Es ist nicht da, und nichts hat Sinn." "Doch, man verdient beispielsweise Geld." [...] "Wozu soll ich Geld verdienen? Was soll ich mit dem Geld anfangen? Um satt zu werden, muss man nicht vorwärtskommen. Ob ich Adressen schreibe, Plakate bedichte oder mit Rotkohl handle, ist mir und ist überhaupt gleichgültig. Sind das Aufgaben für einen erwachsenen Menschen? Rotkohl en gros oder en detail, wo steckt der Unterschied? Ich bin kein Kapitalist, wiederhole ich dir! Ich will keine Zinsen, ich will keinen Mehrwehr." Labude schüttelte den Kopf. "Das ist Indolenz. Wer Geld verdient und es nicht liebt, kann es gegen Macht eintauschen." "Was fange ich mit der Macht an?", fragte Fabian. "Ich weiß, du suchst sie. Aber was fange ich mit der Macht an, da ich nicht mächtig zu sein wünsche? Machthunger und Geldgier sind Geschwister, aber mit mir sind sie nicht verwandt.”

“Er steckte den Zwanzigmarkschein ein. Jetzt saß die Mutter im Zug, und bald musste sie den anderen Zwanzigmarkschein finden, den er ihr in die Handtasche gelegt hatte. Mathematisch gesehen war das Ergebnis gleich Null. Denn nun besaßen beide dieselbe Summe wie vorher. Aber gute Taten lassen sich nicht stornieren. Die moralische Gleichung verläuft anders als die arithmetische.”

“Wer sich darüber definiert, was er sich leisten kann, statt zu überlegen, was er wirklich für Glück und Erfüllung braucht, der lebt nicht nur über seine Verhältnisse und übernimmt sich finanziell, der lebt auch eine Lüge. Darum fühlt sich ein großer HaufenRechnungen wie eine schreckliche Bürde an – weil man unaufrichtig zu sich selbst ist. Wer seine Schulden loswird, schafft Freiraum für sinnvolle Ausgaben, für Dinge, die dem Leben mehr Bedeutung verleihen.”

“Wir leben im Zeitalter des organisierten Diebstahls; eines so raffinierten Diebstahls, dass der Geschädigte kaum merkt, wie er bestohlen wird, und der Dieb seine Finger gar nicht zu beschmutzen braucht, um fremdes Gut an sich zu bringen. Der Vorgang, der das Eigentum vogelfrei macht, erscheint dem einfältigen Auge als eine elementare, dem menschlichen Einfluss entrückte Schicksalsprüfung, die man gottergeben hinzunehmen hat. Nur wenige ahnen, dass das vermeintliche Naturereignis in Wirklichkeit nichts anderes ist als ein roher Willkürakt der Menschen, den man frevelhaft nennen müsste, wenn hier nicht Christi Wort gälte: "Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun." Sie wissen es wirklich nicht, weil sie nicht wissen, was Geld ist. Es klingt wie eine Profanierung, aber es ist so. Die Unkenntnis vom Gelde wird hier tatsächlich zur epidemischen Unmoral.”

“Was wir heute als Volatilität und Instabilität der Märkte bezeichnen, hat damit zu tun, dass die Vertrauensgrundlagen der Ökonomie inzwischen so tief erschüttert sind, dass im Grunde nur noch diejenigen wirklich Geschäfte machen können, die auch zu verlieren bereit sind. Das sogenannte spekulative Kapital und die Spekulanten sind diejenigen, die nicht vom Vertrauen ausgehen, sondern von der Gewinnchance - sie sind die eigentlichen Spieler. Die allmähliche Transformation von der vertrauensbasierten Ökonomie in die Spielerökonomie, die eine sozialpsychologische Umstilisierung ganzer Gesellschaften einschließt, ist ein Teil des Dramas, das wir heute erleben.”

“Mijn klanten waren geen arme sukkels. Bij mij moest je niet afkomen met een miljoen frank, je moest meteen 10 miljoen dollar neertellen. Als je bij hen geld zou achterhouden, maken ze je af. M’n klanten waren vooral Joden. Een heel speciaal ras, die brengen je tien miljoen dollar en moeten niks op papier hebben. Achteraf viel mijn frank: als er iets met me gebeurde, was er ook geen link, begrijp je?”

“Je kan je niet inbeelden hoe rijke mensen in elkaar zitten. Om vier uur ’s nachts belden ze me uit m’n bed. ‘Heb je het gezien? De Nasdaq is gecrasht.’ Ik had geen leven meer. Ze maakten zich ook constant zorgen over me. Mijnheer Van Rossem, zo snel rijden met de auto, ik zou dat toch niet doen. Ik denk dat niemand ooit voor meer verzekerd is geweest dan ik. Ik was hun moneymaker, ze waren als de dood dat mij iets zou overkomen.”

“Das luxuriöse Gefühl ist der Ausbruch aus der Konformität. Und dieses hat wesentlich mehr Ausprägungen als monetärer Reichtum, materielle Statussymbole, Besitz. Weniger, freier und sinnerfüllter zu arbeiten, bedeutet meist weniger Geld – aber nicht automatisch weniger Luxus. Die Verschwendungslust kann andere Formen annehmen als materiellen Protz.”