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Magie Quotes

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Magie Quotes

“»Wo entlang?«, rief Zacharias, während er voranlief. Verflucht, er hatte keine Ahnung, wie der Plan aussah! Und der Plan beinhaltete bestimmt nicht die Magieblocker, die sich ihnen nun in einem gepanzerten und versiegelten Fahrzeug näherten, mit quietschenden Reifen hielten und die Türen öffneten, während sie dahinter Stellung bezogen und ihre Waffen auf sie richteten. »Geh ohne mich! Such dir ein Versteck und warte dort auf mich! Ich folge dir, sobald ich die Magieblocker losgeworden bin«, befahl Iani. »Was? Aber du kannst doch nicht …« »Zacharias, lenk mich nicht ab, sondern tu, was ich dir sage!« Sie hatten zu lange gesprochen. Die Kugeln flogen ihnen um die Ohren und prallten auf den Schutzschild, den Iani hastig errichtet hatte, während die Menschen um sie herum schrien und sich in Sicherheit brachten. Zacharias achtete nicht auf sie, sondern starrte auf die Kugeln, die kurz vor ihren Gesichtern gestoppt worden waren und zu Boden fielen. Doch sie waren aus Eisen, sodass der Schild nach der ersten Welle mit einem hörbaren Klirren brach und Iani sofort einen neuen beschwören musste.”

“»Geben Sie mir Ihre Hand.« Zacharias streckte ihm seine Rechte entgegen und Iani ergriff sie. In diesem Moment durchzuckte ein Stromschlag seinen Körper, nicht schmerzhaft, aber Zacharias fühlte, wie sein Körper bis in die letzte Pore kribbelte. Was beim vermaledeiten Chaos war das? Was war eben geschehen? »War das etwa ein magisch bindender Vertrag?«, keuchte Zacharias entsetzt. Oh, wie hatte er nur so leichtsinnig sein können? Iani zeigte beim Lächeln die Zähne. »Gibt es andere Verträge?«”

“»Ich kann kein Siegel sehen.« »Siegel, pah! Als könnte man die Magie in Ketten legen! Magie benötigt keine Siegel! Im Gegenteil, es ist sogar gefährlich, sie in eine bestimmte Form zu pressen, weil sie sich dann anstauen und explodieren oder andere schlimme Dinge verursachen kann. Was denken Sie, warum haben Sie solche Schmerzen, wenn Sie längere Zeit nicht aktiv bemüht sind, Ihre Prophezeiung zu erfüllen? Nicht wegen der Schicksalsmagie, sondern wegen des Siegels auf Ihrer Stirn! Früher gab es kein Questen-Zeichen und keine Questen-Häuser – der Blödsinn ist von euch Menschen eingeführt worden.« Zacharias lauschte Ianis Erklärung mit einem mulmigen Gefühl. Allmählich begann er zu begreifen, wie anders die Magischen dachten und warum die Ordnungshüter sie als Rebellen betrachteten, wenn sie ihre Meinung äußerten.”

“Doch Iani schwieg und hob stattdessen nur beide Hände. Verschiedenfarbige Lichter stiegen von seinen Handflächen auf, tanzten über den Fingerspitzen und formten sich zu kleinen und dann zu immer größeren phantastischen Wesen. Zacharias hielt inne, wie verzaubert starrte er auf die bunten Figuren. »Dies ist einer der Zauber, die ein Magischer als Erstes lernt«, erklärte Iani, während Zacharias weiter auf die wilde Magie blickte und nicht imstande war, auch nur einen Funken Furcht oder Abscheu zu empfinden. »Licht. So rein, so simpel … aber der Zauber dient nicht der Erfüllung Ihrer Queste. Ich habe ihn allein zu Ihrer Unterhaltung gewoben und um Ihnen etwas zu zeigen. Verstehen Sie, was das bedeutet?«”

“Nu vreau să mă gândesc la faptul de a fi o femeie care nu poate trăi în noua lume pe care o construiesc bărbații. Nu vreau să mă gândesc cum s-a ridicat Melusina din fântâna ei arteziană și s-a închis într-un castel, cât timp sunt refugiată în sanctuar și noi, toate fiicele Melusinei suntem captive într-un loc, unde nu putem fi pe de-a întregul noi însele”.”

“L'unité de l'homme primitif et de la nature est d'essence magique. L'homme ne se sépare vraiment de la nature qu'en la transformant par la technique et, la transformant, il la désacralise. Or l'emploi de la technique est subordonné à une organisation sociale. La société naît avec l'outil. Bien plus, l'organisation est la première technique cohérente de lutte contre la nature. L'organisation sociale - hiérarchisée puisque fondée sur l'appropriation privative - détruit peu à peu le lien magique existant entre l'homme et la nature, mais à son tour elle se charge de magie, elle crée entre elle et les hommes une unité mythique calquée sur leur participation au mystère de la nature.”

“Ich wusste, was sie sah: Eine exotische Frau von etwa zwanzig mit langen, schwarzen Locken und einem kleinen Lächeln auf den Lippen. Sie war mit Erwartungen zu mir gekommen und die würde ich erfüllen. Sie wollte Hoffnung, Rache, Reichtum, Antworten, Geheimnisse und noch vieles mehr, das ihr bislang noch gar nicht bewusst war. Doch vor allem wollte sie eines: Magie. Meine Magie.”

“Sie hatte ja recht. Es war albern und ziemlich eingebildet zu denken, dass die Welt sich nur um ihn drehte. Und es ging immerhin um Prophezeiungen, die stärkste Form der wilden Magie. Wenn schon die Siegel ihre Kraft nur begrenzt eindämmen und beeinflussen konnten, wie sollte er dann Einfluss auf die Prophezeiungen anderer Menschen haben? Und Siegel waren kontrollierte Magie, er war lediglich ein Mensch. Er hatte noch weniger Einfluss auf Prophezeiungen als Siegel.”

“Es kostete Zacharias keinerlei Mühe, den Auserwählten zu finden. Es gab nicht viele Erwachsene, die sich um diese Tageszeit zu Hause aufhielten, und der Mann stand mitten auf der Straße, die Hände in die Hüften gestützt, den Blick auf den Boden gerichtet, als wäre er in schwere Grübeleien versunken oder – noch schlimmer – als hätte er sich in diesem Moment entschlossen aufzugeben. Im Näherkommen nahm Zacharias den Mann genauer in Augenschein. Das Symbol auf der Stirn des etwa Vierzigjährigen war trotz seiner Körperhaltung gut zu sehen. Es leuchtete heller als gewöhnlich, ein Zeichen dafür, dass die Magie der Prophezeiung gerade verstärkt Druck auf den Sucher ausübte. Zacharias sah den Mann schwer atmen und beschleunigte seine Schritte. »Kann ich Ihnen helfen?«”

“Moara încetase de mult să își mai scrie povestea, dar reminiscențe hoinăreau printre amintiri. Cosânzenele de altădată încă încingeau hora pe cărarea ce ducea către moară. Era atât de multă magie scăldată între razele de soare ce se pierdeau printre crengile prunilor. O bucurie scrisă de intensitatea emoţiilor pe fila timpului, printre petalele pline de culoare ale florilor ce zâmbeau a prospețime. Era viață și voință în fiecare celulă, în fiecare clipă. Și oamenii... Glasurile, cuvintele, accentul, bunăvoința, privirile pline de înțelepciune și blândețe. O lume întreagă, condensată în imagini peculiare, printre secundele realității de odinioară. Și mai era ceva. Era Tihna. Curată și sfântă. Tihna ce își înălta cântecul în surdină, plutind peste toate neputințele lumii, lăsându-și brațele într-o divină îmbrățișare a universului. Pace și liniște. Lumină și împăcare. Așa începeau toate duminicile.”

“Je kon, bedacht ik, alleen op de liefde van een vrouw rekenen als je in staat was iets van magie in haar achter te laten. Vlak voordat je de deur uitging, in de ochtend of, beter nog, op een onverwacht moment, goochelde je charme en inspiratie door elkaar en liet je zo in haar iets van verwondering, verbazing achter. Dan vertrok je en liet de magie zijn krachtige werk doen. Lukte je dat niet, dan kwam je vanzelf op de koffie. Dat overkwam mij. De magie bleef achterwege en wij werden fantomen voor elkaar. Als schaduwen streken we langs elkaar heen. Dan kon je maar het beste gaan rennen.”

“»Die Mauer! Die Mauer ist direkt vor uns!«, dachte er beklommen und hielt weiter auf den Abschnitt zwischen zwei Eisenpfählen zu, auf die der Pfeil zeigte. Noch immer kam nicht der Befehl zum Anhalten. Er hörte Schreie von den Wachen, ein Alarm schallte durch die Nacht, als die Soldaten nun erkannten, dass sie angegriffen wurden. Schüsse fielen, aber seltsamerweise wurde kein einziger in ihre Richtung abgegeben, obwohl sie eigentlich deutlich von der Mauer aus zu sehen hätten sein müssen. Die Illusions- und Ablenkungszauber wirkten! Noch dreißig Fuß. Zwanzig. Zehn. Und plötzlich waren sie da und Zacharias schloss unwillkürlich die Augen, als der Vorderreifen die Mauer berührte – und ohne Widerstand durch sie hindurchglitt, als wäre auch sie ein Trugbild.”

“Auch wenn Niliana ihm erzählt hatte, dass ihre Magie so nicht funktionierte, sondern nur auf Literatur angewendet werden konnte, so wusste er es instinktiv besser. Er hatte die Magie gespürt, die Inspiration, die aus seiner Not entstanden war und die die Basis für seinen ersten Thriller gelegt hatte. Er musste sie lediglich wieder auf ihre Situation anwenden, sich vorstellen, sie wären die Figuren seines neuesten Thrillers, bei dem es ein Happy End geben sollte.”

“Sie hatte genug Trübsal geblasen! Wenn sie nicht wollte, dass ihre Zukunft den Bach herunterging, dann musste sie das Problem selbst angehen. Ihr Vater konnte als Gouverneur zwar dafür sorgen, dass sie ihren Entführer nie wieder sehen musste, aber das reichte ihr nicht. Er würde dennoch für immer ihr Bündnispartner sein und die Tatsache, dass sie ohne ihn, ohne seine regelmäßige Berührung, noch nicht einmal das kleinste Fitzelchen ihrer Kräfte nutzen konnte, war mehr, als sie ertragen konnte. Sie wollte ihre Kreativität und ihre Freiheit zurück!”

“Warum durften nur die Partner der Musen von ihren Kräften profitieren und den Ruhm und Erfolg für etwas ernten, das sie ohne ihre Bündnisgefährten und ohne deren schöpferische Verbindung zur göttlichen Inspiration niemals geschafft hätten? Warum erkannten die anderen Musen nicht, wie ungerecht ihre gesamte Existenz war, dass sie stets von jemand anderem abhängig blieben, egal was sie auch taten? Stattdessen sprachen sie von symbiotischen Beziehungen, gegenseitiger Befruchtung von Ideen, einer kreativen Einheit, einer gesegneten Partnerschaft und was ihnen noch alles einfiel, um zu überspielen, dass sie immer doch nur die namenlosen Musen von bekannten Künstlern bleiben würden.”

“Wie hatte sie nur so unvorsichtig sein können? Das Musenbündnis, bei dem die Magie einer Muse sich zum ersten Mal voll entfaltete, galt als heilig, als von der großen Schöpferin gesegnet. Sie hatte gedacht, das würde bedeuten, dass man eine offizielle Zeremonie abhalten musste, eine Priesterin den Bund bestätigte und dass man sie nicht dazu zwingen konnte, ein Bündnis einzugehen. Doch das entpuppte sich nun als Irrtum.”

“Was hatte er sich vorgestellt, wie es sein würde, wenn die Muse ihm half? Nichts Konkretes, wenn er ehrlich war. Er wusste nur, dass es funktionierte, aber das Gefühl … dieses herrliche Gefühl der reinen Inspiration, es glich einem strömenden Fluss, der ihn mit sich trug, ihn jede Welle nehmen ließ, ohne unterzugehen. Ja, das brauchte er, die Magie einer weiteren Muse.”

“»Hör zu«, sagte sie beschwichtigend, während ihre Gedanken rasten. Mit Sicherheit würde er wütend werden, wenn sie ihm erklärt hatte, warum sein Plan nicht funktionieren konnte. »Ich weiß nicht, wozu du meine Kräfte benötigst, aber es wird nicht klappen. So wirken unsere Kräfte nicht. Jede Muse hat eine spezielle Begabung, also zum Beispiel Poesie, Literatur, Musik, Kochen, Schauspiel. Einige wenige Musen haben sogar zwei Spezialitäten, aber immer dienen sie dazu, die Künste zu fördern. Immer! Es gibt keine Muse für Verbrechen!«”

“Want hoewel de magische chemie die twee harten aan elkaar vastklinkt nou eenmaal onkenbaar is, kon Olivier Vanoever niet ontkennen dat er iets met hem was gebeurd toen hij Laylee Layla Fenjoon voor het allereerst zag. Hij was op dat moment geraakt door een onzichtbare vorm van magie, en zijn emoties bleken niet meer te ontwarren. En dit is het gekke met gevoelens: Soms worden ze langzaam opgebouwd, baksteen voor baksteen zorgvuldig op elkaar gestapeld tijdens jaren van toegewijd hard werken. Eenmaal neergezet zijn dergelijke fundamenten onwrikbaar. Soms worden ze echter ook roekeloos neergekwakt, allemaal tegelijk, boven op je, met stapels stenen op je hart en je longen zodat je er zo nodig zelfs levend onder wordt begraven.”

“Verhalen vormen de enige echte magie. Een verhaal kan de onmogelijke afstand tussen individuen overbruggen, ons uit ons eigen leven tillen en in dat van iemand anders zetten, al is het maar voor even. Onze honger naar verhalen maakt ons tot mens. We verlangen in het bijzonder naar verhalen die ons blij maken. Verhalen slaan ergens op, terwijl dat voor de echte wereld niet geldt. Want verhalen zijn de opgeschoonde versie van het echte leven, een gedestilleerde versie van het menselijke gedrag die komischer, tragischer en perfecter is dan het echte leven. In een goed gemaakte holo zitten geen doodlopende verhaallijnen of willekeurige opnames. Als de camera op een detail inzoomt, moet je opletten, want dat detail heeft een cruciale betekenis, die nog duidelijk zal worden. Zo is het echte leven niet. In het echte leven leiden de aanwijzingen niet per definitie tot iets. Wegen lopen dood. Geliefden maken geen heroïsche romantische gebaren. Mensen zeggen lelijke dingen en vertrekken zonder afscheid te nemen en lijden op onzinnige manieren. Verhaallijnen worden zonder ontknoping losgelaten. Soms hebben we een verhaal nodig - één dat goed in elkaar steekt, opbeurend is - om de wereld te helpen weer ergens op te slaan. Er zijn geen gelukkige eindes in het echte leven, omdat er in het leven geen eindes zijn, alleen momenten van verandering. Er is altijd een nieuw avontuur, een nieuwe uitdaging, een nieuwe mogelijkheid om geluk te vinden of weg te jagen. Ik wil holografie studeren omdat het mijn droom is om verhalen te creëren. Ik hoop dat mijn holo's mensen op een dag inspireren om de wereld beter achter te laten dan ze hem aantroffen. Om in ware liefde te geloven. Om dapper genoeg te zijn om voor geluk te vechten.”

“Der Nebel verdichtete sich mit unglaublicher Geschwindigkeit. Schon jetzt erkannte er niemanden mehr außer seinen Wachen, die Häuser und Menschen in den Straßen hatte die graue Wand bereits verschluckt. Ebenso schien sie die Geräusche zu dämpfen, denn er hörte nichts mehr, keine Rufe und keine menschlichen Stimmen, nur noch das gedämpfte Klappern der Hufe auf dem Kopfsteinpflaster. Er schaute nach rechts und links. Die Reiter schienen sich dort nur noch als Schatten zu bewegen. Das war doch einfach unmöglich … Emanio schaute nach vorn – und blickte auf eine undurchdringliche, wabernde Nebelwand. Er warf einen Blick nach hinten, drehte sich im Kreis. Fort! Sie waren alle fort! Weder hörte noch sah er einen einzigen Wachmann. Hier ging etwas vor sich, etwas Unnatürliches. Magie? War er von einem Zauber umgeben?”

“Jeder wusste, dass sich in der Königsfamilie und in den Blutlinien der Herzöge und Herzoginnen eine Magie vererbte, die man Herrschaftsmagie nannte. Doch was das für eine Magie war und was das bedeutete, das wusste die einfache Bevölkerung nicht. Vielleicht musste man die Zaubererakademie besucht haben oder ein Adliger sein, um über die verschiedenen Arten von Magie aufgeklärt zu werden. Etwas, was ihm als Gestaltwandler trotz seiner ihm innewohnenden Magie stets verwehrt bleiben würde.”

“Verwirrt hielt er still. Sie kam ihm vertraut vor, als würde er sie schon lange kennen. Instinktiv wusste er, dass er ihr vertrauen konnte, dass sie ihm mit ihrer Magie helfen wollte. Ihr Zauber schlüpfte unter seinen Schilden hindurch, als seien sie gar nicht da, als seien sie nicht dazu gemacht, Porelle aufzuhalten. Warum kam sie ihm so bekannt vor? Hatten die Götter sie möglicherweise als seine wahre Liebe vorgesehen?”