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Quote by Mouloud Benzadi

“C'est drôle de voir comment les gens choisissent de croire en la magie, les miracles, le destin et toutes sortes de superstitions, mais pas en eux-mêmes!”

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Mouloud Benzadi

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“Moara încetase de mult să își mai scrie povestea, dar reminiscențe hoinăreau printre amintiri. Cosânzenele de altădată încă încingeau hora pe cărarea ce ducea către moară. Era atât de multă magie scăldată între razele de soare ce se pierdeau printre crengile prunilor. O bucurie scrisă de intensitatea emoţiilor pe fila timpului, printre petalele pline de culoare ale florilor ce zâmbeau a prospețime. Era viață și voință în fiecare celulă, în fiecare clipă. Și oamenii... Glasurile, cuvintele, accentul, bunăvoința, privirile pline de înțelepciune și blândețe. O lume întreagă, condensată în imagini peculiare, printre secundele realității de odinioară. Și mai era ceva. Era Tihna. Curată și sfântă. Tihna ce își înălta cântecul în surdină, plutind peste toate neputințele lumii, lăsându-și brațele într-o divină îmbrățișare a universului. Pace și liniște. Lumină și împăcare. Așa începeau toate duminicile.”

“Je kon, bedacht ik, alleen op de liefde van een vrouw rekenen als je in staat was iets van magie in haar achter te laten. Vlak voordat je de deur uitging, in de ochtend of, beter nog, op een onverwacht moment, goochelde je charme en inspiratie door elkaar en liet je zo in haar iets van verwondering, verbazing achter. Dan vertrok je en liet de magie zijn krachtige werk doen. Lukte je dat niet, dan kwam je vanzelf op de koffie. Dat overkwam mij. De magie bleef achterwege en wij werden fantomen voor elkaar. Als schaduwen streken we langs elkaar heen. Dan kon je maar het beste gaan rennen.”

“»Die Mauer! Die Mauer ist direkt vor uns!«, dachte er beklommen und hielt weiter auf den Abschnitt zwischen zwei Eisenpfählen zu, auf die der Pfeil zeigte. Noch immer kam nicht der Befehl zum Anhalten. Er hörte Schreie von den Wachen, ein Alarm schallte durch die Nacht, als die Soldaten nun erkannten, dass sie angegriffen wurden. Schüsse fielen, aber seltsamerweise wurde kein einziger in ihre Richtung abgegeben, obwohl sie eigentlich deutlich von der Mauer aus zu sehen hätten sein müssen. Die Illusions- und Ablenkungszauber wirkten! Noch dreißig Fuß. Zwanzig. Zehn. Und plötzlich waren sie da und Zacharias schloss unwillkürlich die Augen, als der Vorderreifen die Mauer berührte – und ohne Widerstand durch sie hindurchglitt, als wäre auch sie ein Trugbild.”

“Auch wenn Niliana ihm erzählt hatte, dass ihre Magie so nicht funktionierte, sondern nur auf Literatur angewendet werden konnte, so wusste er es instinktiv besser. Er hatte die Magie gespürt, die Inspiration, die aus seiner Not entstanden war und die die Basis für seinen ersten Thriller gelegt hatte. Er musste sie lediglich wieder auf ihre Situation anwenden, sich vorstellen, sie wären die Figuren seines neuesten Thrillers, bei dem es ein Happy End geben sollte.”

“Sie hatte genug Trübsal geblasen! Wenn sie nicht wollte, dass ihre Zukunft den Bach herunterging, dann musste sie das Problem selbst angehen. Ihr Vater konnte als Gouverneur zwar dafür sorgen, dass sie ihren Entführer nie wieder sehen musste, aber das reichte ihr nicht. Er würde dennoch für immer ihr Bündnispartner sein und die Tatsache, dass sie ohne ihn, ohne seine regelmäßige Berührung, noch nicht einmal das kleinste Fitzelchen ihrer Kräfte nutzen konnte, war mehr, als sie ertragen konnte. Sie wollte ihre Kreativität und ihre Freiheit zurück!”

“Warum durften nur die Partner der Musen von ihren Kräften profitieren und den Ruhm und Erfolg für etwas ernten, das sie ohne ihre Bündnisgefährten und ohne deren schöpferische Verbindung zur göttlichen Inspiration niemals geschafft hätten? Warum erkannten die anderen Musen nicht, wie ungerecht ihre gesamte Existenz war, dass sie stets von jemand anderem abhängig blieben, egal was sie auch taten? Stattdessen sprachen sie von symbiotischen Beziehungen, gegenseitiger Befruchtung von Ideen, einer kreativen Einheit, einer gesegneten Partnerschaft und was ihnen noch alles einfiel, um zu überspielen, dass sie immer doch nur die namenlosen Musen von bekannten Künstlern bleiben würden.”

“Wie hatte sie nur so unvorsichtig sein können? Das Musenbündnis, bei dem die Magie einer Muse sich zum ersten Mal voll entfaltete, galt als heilig, als von der großen Schöpferin gesegnet. Sie hatte gedacht, das würde bedeuten, dass man eine offizielle Zeremonie abhalten musste, eine Priesterin den Bund bestätigte und dass man sie nicht dazu zwingen konnte, ein Bündnis einzugehen. Doch das entpuppte sich nun als Irrtum.”