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Quote by Colum McCann

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Colum McCann
Colum McCann

Colum McCann is an Irish writer known for his profound character development and rich narrative techniques. His works often explore the relationship between individuals and society, as well as deep insights into history and culture. Born on February 28, 1965, McCann's writing career began in the 1990s, and he has published numerous novels and short story collections. more

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“Auch wenn Niliana ihm erzählt hatte, dass ihre Magie so nicht funktionierte, sondern nur auf Literatur angewendet werden konnte, so wusste er es instinktiv besser. Er hatte die Magie gespürt, die Inspiration, die aus seiner Not entstanden war und die die Basis für seinen ersten Thriller gelegt hatte. Er musste sie lediglich wieder auf ihre Situation anwenden, sich vorstellen, sie wären die Figuren seines neuesten Thrillers, bei dem es ein Happy End geben sollte.”

“Sie hatte genug Trübsal geblasen! Wenn sie nicht wollte, dass ihre Zukunft den Bach herunterging, dann musste sie das Problem selbst angehen. Ihr Vater konnte als Gouverneur zwar dafür sorgen, dass sie ihren Entführer nie wieder sehen musste, aber das reichte ihr nicht. Er würde dennoch für immer ihr Bündnispartner sein und die Tatsache, dass sie ohne ihn, ohne seine regelmäßige Berührung, noch nicht einmal das kleinste Fitzelchen ihrer Kräfte nutzen konnte, war mehr, als sie ertragen konnte. Sie wollte ihre Kreativität und ihre Freiheit zurück!”

“Warum durften nur die Partner der Musen von ihren Kräften profitieren und den Ruhm und Erfolg für etwas ernten, das sie ohne ihre Bündnisgefährten und ohne deren schöpferische Verbindung zur göttlichen Inspiration niemals geschafft hätten? Warum erkannten die anderen Musen nicht, wie ungerecht ihre gesamte Existenz war, dass sie stets von jemand anderem abhängig blieben, egal was sie auch taten? Stattdessen sprachen sie von symbiotischen Beziehungen, gegenseitiger Befruchtung von Ideen, einer kreativen Einheit, einer gesegneten Partnerschaft und was ihnen noch alles einfiel, um zu überspielen, dass sie immer doch nur die namenlosen Musen von bekannten Künstlern bleiben würden.”

“Wie hatte sie nur so unvorsichtig sein können? Das Musenbündnis, bei dem die Magie einer Muse sich zum ersten Mal voll entfaltete, galt als heilig, als von der großen Schöpferin gesegnet. Sie hatte gedacht, das würde bedeuten, dass man eine offizielle Zeremonie abhalten musste, eine Priesterin den Bund bestätigte und dass man sie nicht dazu zwingen konnte, ein Bündnis einzugehen. Doch das entpuppte sich nun als Irrtum.”

“Was hatte er sich vorgestellt, wie es sein würde, wenn die Muse ihm half? Nichts Konkretes, wenn er ehrlich war. Er wusste nur, dass es funktionierte, aber das Gefühl … dieses herrliche Gefühl der reinen Inspiration, es glich einem strömenden Fluss, der ihn mit sich trug, ihn jede Welle nehmen ließ, ohne unterzugehen. Ja, das brauchte er, die Magie einer weiteren Muse.”

“»Hör zu«, sagte sie beschwichtigend, während ihre Gedanken rasten. Mit Sicherheit würde er wütend werden, wenn sie ihm erklärt hatte, warum sein Plan nicht funktionieren konnte. »Ich weiß nicht, wozu du meine Kräfte benötigst, aber es wird nicht klappen. So wirken unsere Kräfte nicht. Jede Muse hat eine spezielle Begabung, also zum Beispiel Poesie, Literatur, Musik, Kochen, Schauspiel. Einige wenige Musen haben sogar zwei Spezialitäten, aber immer dienen sie dazu, die Künste zu fördern. Immer! Es gibt keine Muse für Verbrechen!«”

“Want hoewel de magische chemie die twee harten aan elkaar vastklinkt nou eenmaal onkenbaar is, kon Olivier Vanoever niet ontkennen dat er iets met hem was gebeurd toen hij Laylee Layla Fenjoon voor het allereerst zag. Hij was op dat moment geraakt door een onzichtbare vorm van magie, en zijn emoties bleken niet meer te ontwarren. En dit is het gekke met gevoelens: Soms worden ze langzaam opgebouwd, baksteen voor baksteen zorgvuldig op elkaar gestapeld tijdens jaren van toegewijd hard werken. Eenmaal neergezet zijn dergelijke fundamenten onwrikbaar. Soms worden ze echter ook roekeloos neergekwakt, allemaal tegelijk, boven op je, met stapels stenen op je hart en je longen zodat je er zo nodig zelfs levend onder wordt begraven.”

“Verhalen vormen de enige echte magie. Een verhaal kan de onmogelijke afstand tussen individuen overbruggen, ons uit ons eigen leven tillen en in dat van iemand anders zetten, al is het maar voor even. Onze honger naar verhalen maakt ons tot mens. We verlangen in het bijzonder naar verhalen die ons blij maken. Verhalen slaan ergens op, terwijl dat voor de echte wereld niet geldt. Want verhalen zijn de opgeschoonde versie van het echte leven, een gedestilleerde versie van het menselijke gedrag die komischer, tragischer en perfecter is dan het echte leven. In een goed gemaakte holo zitten geen doodlopende verhaallijnen of willekeurige opnames. Als de camera op een detail inzoomt, moet je opletten, want dat detail heeft een cruciale betekenis, die nog duidelijk zal worden. Zo is het echte leven niet. In het echte leven leiden de aanwijzingen niet per definitie tot iets. Wegen lopen dood. Geliefden maken geen heroïsche romantische gebaren. Mensen zeggen lelijke dingen en vertrekken zonder afscheid te nemen en lijden op onzinnige manieren. Verhaallijnen worden zonder ontknoping losgelaten. Soms hebben we een verhaal nodig - één dat goed in elkaar steekt, opbeurend is - om de wereld te helpen weer ergens op te slaan. Er zijn geen gelukkige eindes in het echte leven, omdat er in het leven geen eindes zijn, alleen momenten van verandering. Er is altijd een nieuw avontuur, een nieuwe uitdaging, een nieuwe mogelijkheid om geluk te vinden of weg te jagen. Ik wil holografie studeren omdat het mijn droom is om verhalen te creëren. Ik hoop dat mijn holo's mensen op een dag inspireren om de wereld beter achter te laten dan ze hem aantroffen. Om in ware liefde te geloven. Om dapper genoeg te zijn om voor geluk te vechten.”

“Der Nebel verdichtete sich mit unglaublicher Geschwindigkeit. Schon jetzt erkannte er niemanden mehr außer seinen Wachen, die Häuser und Menschen in den Straßen hatte die graue Wand bereits verschluckt. Ebenso schien sie die Geräusche zu dämpfen, denn er hörte nichts mehr, keine Rufe und keine menschlichen Stimmen, nur noch das gedämpfte Klappern der Hufe auf dem Kopfsteinpflaster. Er schaute nach rechts und links. Die Reiter schienen sich dort nur noch als Schatten zu bewegen. Das war doch einfach unmöglich … Emanio schaute nach vorn – und blickte auf eine undurchdringliche, wabernde Nebelwand. Er warf einen Blick nach hinten, drehte sich im Kreis. Fort! Sie waren alle fort! Weder hörte noch sah er einen einzigen Wachmann. Hier ging etwas vor sich, etwas Unnatürliches. Magie? War er von einem Zauber umgeben?”