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Quote by Denis Diderot

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Lettres à Sophie Volland

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Denis Diderot
Denis Diderot

Denis Diderot was a French philosopher, art critic, and writer who played a pivotal role in the Enlightenment. He is best known for his work on the Encyclopédie, which aimed to compile all the knowledge of the time into a single work. more

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“»Die Mauer! Die Mauer ist direkt vor uns!«, dachte er beklommen und hielt weiter auf den Abschnitt zwischen zwei Eisenpfählen zu, auf die der Pfeil zeigte. Noch immer kam nicht der Befehl zum Anhalten. Er hörte Schreie von den Wachen, ein Alarm schallte durch die Nacht, als die Soldaten nun erkannten, dass sie angegriffen wurden. Schüsse fielen, aber seltsamerweise wurde kein einziger in ihre Richtung abgegeben, obwohl sie eigentlich deutlich von der Mauer aus zu sehen hätten sein müssen. Die Illusions- und Ablenkungszauber wirkten! Noch dreißig Fuß. Zwanzig. Zehn. Und plötzlich waren sie da und Zacharias schloss unwillkürlich die Augen, als der Vorderreifen die Mauer berührte – und ohne Widerstand durch sie hindurchglitt, als wäre auch sie ein Trugbild.”

“Auch wenn Niliana ihm erzählt hatte, dass ihre Magie so nicht funktionierte, sondern nur auf Literatur angewendet werden konnte, so wusste er es instinktiv besser. Er hatte die Magie gespürt, die Inspiration, die aus seiner Not entstanden war und die die Basis für seinen ersten Thriller gelegt hatte. Er musste sie lediglich wieder auf ihre Situation anwenden, sich vorstellen, sie wären die Figuren seines neuesten Thrillers, bei dem es ein Happy End geben sollte.”

“Sie hatte genug Trübsal geblasen! Wenn sie nicht wollte, dass ihre Zukunft den Bach herunterging, dann musste sie das Problem selbst angehen. Ihr Vater konnte als Gouverneur zwar dafür sorgen, dass sie ihren Entführer nie wieder sehen musste, aber das reichte ihr nicht. Er würde dennoch für immer ihr Bündnispartner sein und die Tatsache, dass sie ohne ihn, ohne seine regelmäßige Berührung, noch nicht einmal das kleinste Fitzelchen ihrer Kräfte nutzen konnte, war mehr, als sie ertragen konnte. Sie wollte ihre Kreativität und ihre Freiheit zurück!”

“Warum durften nur die Partner der Musen von ihren Kräften profitieren und den Ruhm und Erfolg für etwas ernten, das sie ohne ihre Bündnisgefährten und ohne deren schöpferische Verbindung zur göttlichen Inspiration niemals geschafft hätten? Warum erkannten die anderen Musen nicht, wie ungerecht ihre gesamte Existenz war, dass sie stets von jemand anderem abhängig blieben, egal was sie auch taten? Stattdessen sprachen sie von symbiotischen Beziehungen, gegenseitiger Befruchtung von Ideen, einer kreativen Einheit, einer gesegneten Partnerschaft und was ihnen noch alles einfiel, um zu überspielen, dass sie immer doch nur die namenlosen Musen von bekannten Künstlern bleiben würden.”

“Wie hatte sie nur so unvorsichtig sein können? Das Musenbündnis, bei dem die Magie einer Muse sich zum ersten Mal voll entfaltete, galt als heilig, als von der großen Schöpferin gesegnet. Sie hatte gedacht, das würde bedeuten, dass man eine offizielle Zeremonie abhalten musste, eine Priesterin den Bund bestätigte und dass man sie nicht dazu zwingen konnte, ein Bündnis einzugehen. Doch das entpuppte sich nun als Irrtum.”

“Was hatte er sich vorgestellt, wie es sein würde, wenn die Muse ihm half? Nichts Konkretes, wenn er ehrlich war. Er wusste nur, dass es funktionierte, aber das Gefühl … dieses herrliche Gefühl der reinen Inspiration, es glich einem strömenden Fluss, der ihn mit sich trug, ihn jede Welle nehmen ließ, ohne unterzugehen. Ja, das brauchte er, die Magie einer weiteren Muse.”

“»Hör zu«, sagte sie beschwichtigend, während ihre Gedanken rasten. Mit Sicherheit würde er wütend werden, wenn sie ihm erklärt hatte, warum sein Plan nicht funktionieren konnte. »Ich weiß nicht, wozu du meine Kräfte benötigst, aber es wird nicht klappen. So wirken unsere Kräfte nicht. Jede Muse hat eine spezielle Begabung, also zum Beispiel Poesie, Literatur, Musik, Kochen, Schauspiel. Einige wenige Musen haben sogar zwei Spezialitäten, aber immer dienen sie dazu, die Künste zu fördern. Immer! Es gibt keine Muse für Verbrechen!«”

“Want hoewel de magische chemie die twee harten aan elkaar vastklinkt nou eenmaal onkenbaar is, kon Olivier Vanoever niet ontkennen dat er iets met hem was gebeurd toen hij Laylee Layla Fenjoon voor het allereerst zag. Hij was op dat moment geraakt door een onzichtbare vorm van magie, en zijn emoties bleken niet meer te ontwarren. En dit is het gekke met gevoelens: Soms worden ze langzaam opgebouwd, baksteen voor baksteen zorgvuldig op elkaar gestapeld tijdens jaren van toegewijd hard werken. Eenmaal neergezet zijn dergelijke fundamenten onwrikbaar. Soms worden ze echter ook roekeloos neergekwakt, allemaal tegelijk, boven op je, met stapels stenen op je hart en je longen zodat je er zo nodig zelfs levend onder wordt begraven.”