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Quote by Nicole Gozdek

Work

Die Magie der Namen

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Author

Nicole Gozdek

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“Ich wusste, was sie sah: Eine exotische Frau von etwa zwanzig mit langen, schwarzen Locken und einem kleinen Lächeln auf den Lippen. Sie war mit Erwartungen zu mir gekommen und die würde ich erfüllen. Sie wollte Hoffnung, Rache, Reichtum, Antworten, Geheimnisse und noch vieles mehr, das ihr bislang noch gar nicht bewusst war. Doch vor allem wollte sie eines: Magie. Meine Magie.”

“Sie hatte ja recht. Es war albern und ziemlich eingebildet zu denken, dass die Welt sich nur um ihn drehte. Und es ging immerhin um Prophezeiungen, die stärkste Form der wilden Magie. Wenn schon die Siegel ihre Kraft nur begrenzt eindämmen und beeinflussen konnten, wie sollte er dann Einfluss auf die Prophezeiungen anderer Menschen haben? Und Siegel waren kontrollierte Magie, er war lediglich ein Mensch. Er hatte noch weniger Einfluss auf Prophezeiungen als Siegel.”

“Es kostete Zacharias keinerlei Mühe, den Auserwählten zu finden. Es gab nicht viele Erwachsene, die sich um diese Tageszeit zu Hause aufhielten, und der Mann stand mitten auf der Straße, die Hände in die Hüften gestützt, den Blick auf den Boden gerichtet, als wäre er in schwere Grübeleien versunken oder – noch schlimmer – als hätte er sich in diesem Moment entschlossen aufzugeben. Im Näherkommen nahm Zacharias den Mann genauer in Augenschein. Das Symbol auf der Stirn des etwa Vierzigjährigen war trotz seiner Körperhaltung gut zu sehen. Es leuchtete heller als gewöhnlich, ein Zeichen dafür, dass die Magie der Prophezeiung gerade verstärkt Druck auf den Sucher ausübte. Zacharias sah den Mann schwer atmen und beschleunigte seine Schritte. »Kann ich Ihnen helfen?«”

“Moara încetase de mult să își mai scrie povestea, dar reminiscențe hoinăreau printre amintiri. Cosânzenele de altădată încă încingeau hora pe cărarea ce ducea către moară. Era atât de multă magie scăldată între razele de soare ce se pierdeau printre crengile prunilor. O bucurie scrisă de intensitatea emoţiilor pe fila timpului, printre petalele pline de culoare ale florilor ce zâmbeau a prospețime. Era viață și voință în fiecare celulă, în fiecare clipă. Și oamenii... Glasurile, cuvintele, accentul, bunăvoința, privirile pline de înțelepciune și blândețe. O lume întreagă, condensată în imagini peculiare, printre secundele realității de odinioară. Și mai era ceva. Era Tihna. Curată și sfântă. Tihna ce își înălta cântecul în surdină, plutind peste toate neputințele lumii, lăsându-și brațele într-o divină îmbrățișare a universului. Pace și liniște. Lumină și împăcare. Așa începeau toate duminicile.”

“Je kon, bedacht ik, alleen op de liefde van een vrouw rekenen als je in staat was iets van magie in haar achter te laten. Vlak voordat je de deur uitging, in de ochtend of, beter nog, op een onverwacht moment, goochelde je charme en inspiratie door elkaar en liet je zo in haar iets van verwondering, verbazing achter. Dan vertrok je en liet de magie zijn krachtige werk doen. Lukte je dat niet, dan kwam je vanzelf op de koffie. Dat overkwam mij. De magie bleef achterwege en wij werden fantomen voor elkaar. Als schaduwen streken we langs elkaar heen. Dan kon je maar het beste gaan rennen.”