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Wanderherzen Quotes

Browse 72 quotes about Wanderherzen.

Wanderherzen Quotes

“Tragt eure Kriege nicht auch ins Private – es gibt bereits genug von ihnen. Entfernt euch nicht von denen, die sich auf euch zubewegen. Liebt einander. Liebt euch selbst und schätzt euren Körper als das, was er ist: ein Wunderwerk der Natur und ein Schatz, da er eurem Leben Raum verleiht. Seid freundlich zu denen, die ihr noch nicht kennt. Haltet Kontakt mit euren Freunden und sagt ihnen, was ihr an ihnen liebt.”

“Und nach all den Monaten und Monaten des Wartens, nach all der Sehnsucht und all den Telefonaten, den Videochats und den über Messengerdienste verschickten virtuellen Liebesbekundungen und Treueschwüren, berührte sie seine Handflächen mit den ihren und sagte: „Begreifst du jetzt, dass Rom nicht an einem einzigen Tag gebaut wurde, aber dich dennoch alle Wege dorthin führen?”

“Ich denke an Abschiede und letzte, allerletzte und allerallerletzte Küsse und Umarmungen an Flughäfen, das letzte, das allerletzte und das allerallerletzte Winken, bevor man in einer Traube aus Menschen am Security Checkpoint verschwindet. An Nachrichten voller Sehnsucht am Check-In, an Hoffnungen und Irrungen, Wirrungen und Einbildungen, Tränen, wenn man das Flugzeug betritt, an die Liebe in der Ferne und an die Freude des Wiedersehens und den Schmerz, wenn das Herz realisiert, dass es ein Abschied für immer war.”

“Ich küsse andere Lippen und sehne mich doch nur nach deinen. Und ich versuche mein Verlangen zu vergessen, in den Armen anderer, unbekannter, namenloser, auch wenn ich es nicht kann. Und ich weiß, dass das scheiße ist, aber ich kann's einfach nicht lassen. Und deswegen versuche ich erneut und erneut, dich zu vergessen, auch wenn ich es nicht kann. Auch wenn ich es nie kann.”

“Nichts. Nichts hatte Sinn gemacht. Nicht vor einem Jahr, als es begonnen hatte, als wir begonnen hatten, als wir etwas waren, und als das, was wir hätten sein können. Monatelange Stille folgte darauf hin und ich sagte mir immer, immer und immer wieder, dass es die richtige Entscheidung war. Die Endgültigkeit hatte etwas Befreiendes – jedenfalls redete ich mir das ein. Ich bin gut darin, mir etwas einzureden, mir etwas vorzuspielen, mich selbst zu belügen. Denn wenn man die Lüge lange genug lebt, dann wird sie irgendwann wahr.”

“Der ganze Himmel bestand aus tausenden und abertausenden von Wolken, durch die tausende und abertausende Stücke von Himmel brachen. Und in all dem badete der volle Mond. Diffus in der humiden Luft durch die durchlässige Wolkendecke brechend, war er von überwältigender, fast unerträglicher Schönheit. So wie du. Und mir wurde bewusst, schlagartig bewusst, dass wir uns wohl nie ganz würden gehen lassen können. Dass wir nie ganz enden würden.”