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Nacht Quotes

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Nacht Quotes

“Der ganze Himmel bestand aus tausenden und abertausenden von Wolken, durch die tausende und abertausende Stücke von Himmel brachen. Und in all dem badete der volle Mond. Diffus in der humiden Luft durch die durchlässige Wolkendecke brechend, war er von überwältigender, fast unerträglicher Schönheit. So wie du. Und mir wurde bewusst, schlagartig bewusst, dass wir uns wohl nie ganz würden gehen lassen können. Dass wir nie ganz enden würden.”

“Ich fühle, wie die Kraft aus mir herausfließt. Die Energie, die mich auf den Beinen hält. Lebenskraft. Wie Asche, die der Wind davonträgt. Beinahe lache ich auf, so wunderbar und unangebracht poetisch ist das Schicksal manchmal. Seine Ascheaugen, eine Illusion, aus Nacht entsprungen, sind dafür verantwortlich, dass meine Unbeschwertheit, mein ganzes Leben überhaupt erst in Flammen aufgegangen ist.”

“Ich schaue hinauf in den Nachthimmel, wo Sterne um Sichtbarkeit gegen die städtischen Lichter kämpfen. Der Eiffelturm gleich um die Ecke, konkurriert jetzt mit den Sternen, die einst unsere Suche nach Licht in der Nacht inspirierten. Wir haben nie gegen den Tag gekämpft, stattdessen kämpfen wir gegen die Nacht! Dies ist nicht die Stadt der Liebe, es ist die Stadt des Lichts! Ah, und das Schimmern, das endlose Schimmern überall!”

“NACHTANGEL Mit dem mund an der nachtangel hängend wie ein fisch warte ich bis am morgen die angler kommen und im grase nach den ausgelegten schnüren suchen werden Lang ist diese nacht Von allen die längste Und das wasser fließt es fließen nacht und sterne die im frühjahr unterspülten ufer stürzen ein erde bricht nieder in den schwarzen buchten Lang ist diese nacht Von allen die längste Nur in den kuhlen versprechen die kleinen bäuche der kiesel die ankunft des tags und am waldrand verhallt der schuß der weiße schuß und rehe fliehen Lang ist diese nacht Von allen die längste Gefangen am mund und am schmerz wie ein fisch warte ich bis früh die guten angler das ufer abgehn und nach zeichen suchen werden Lang ist diese nacht Von allen die längste”

“Het was nacht, met sterren aan de hemel en een milde bries in de acacia. Helemaal zoals het hoort, als men zich een nacht voorstelt waarin een man, buiten gekomen om een plas te doen tegen de garagemuur, denkt: hiervoor is het leven uitgevonden. De mens wil verrast worden, dacht Reimond. Elke minuut van zijn bestaan. Desnoods door een gebochelde nar die hij speciaal met dat doel in zijn hofhouding heeft opgenomen. Of door, zoals nu, de prikkelende sensatie van een februarinacht die perfect voor een meinacht kon doorgaan, indien men er de fladderende vleermuizen en krakende kevers bij dacht. Klimaatverandering als zotskap: dit was de eenentwintigste eeuw.”

“Alles im Streben nach rohen Erlebnissen und flüchtigen Momenten, in denen die Grenzen der Konvention verschwimmen und das Aussergewöhnliche erblüht. Eine Symphonie von Empfindungen und Emotionen verschmilzt miteinander und spiegelt den Geist derer wider, die in diesem nächtlichen Spielplatz Trost suchen.”

“Draußen ist es so still. Es ist das Ende des letzten November, und alles dreht sich so langsam, dass die Zeit rückwärts läuft; manche Worte versagen bei dem Versuch zu atmen. Dinge zerbrechen schnell, wenn die Zeit endlich stehen bleibt; all die Zwischenräume hier, drinnen im grauen Glas, tauende Gedanken verklären — die Sicht wird schwach, hier nachts.”