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Quote by 링크고

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링크고

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“Es hat sich vor meiner Seele wie ein Vorhang weggezogen, und der Schauplatz des unendlichen Lebens verwandelt sich vor mir in den Abgrund des ewig offenen Grabes. Kannst du sagen: Das ist! Da alles vorübergeht? Da alles mit der Wetterschnelle vorüberrollt, so selten die ganze Kraft seines Daseins ausdauert, ach, in den Strom fortgerissen, untergetaucht und an Felsen zerschmettert wird? Da ist kein Augenblick, der nicht dich verzehrte und die Deinigen um dich her, kein Augenblick, da du nicht ein Zerstörer bist, sein musst; der harmloseste Spaziergang kostet tausend armen Würmchen das Leben, es zerrüttet ein Fußtritt die mühseligen Gebäude der Ameisen und stampft eine kleine Welt in ein schmähliches Grab. Ha! Nicht die große, seltne Not der Welt, diese Fluten, die eure Dörfer wegspülen, diese Erdbeben, die eure Städte verschlingen, rühren mich; mir untergräbt das Herz die verzehrende Kraft, die in dem All der Natur verborgen liegt; die nichts gebildet hat, das nicht seinen Nachbar, nicht sich selbst zerstörte. Und so taumle ich beängstigt. Himmel und Erde und ihre webenden Kräfte um mich her: ich sehe nichts als ein ewig verschlingendes, ewig wiederkäuendes Ungeheuer.”

“Ist der Berg also ein Rückzugsort, das traditionelle Bergsteigen wie ein Ritual, eine frühe Art der Religionsausübung? Nein, denn die Lehren der Kirchen und ihre Hierarchien dienen immer auch der Absicherung von Macht. Ihre Unfehlbarkeitsdogmen zwingen dazu, Widervernünftiges so lange zu deuten, bis ihre Inhalte stimmig zu sein scheinen: nichts für mich. Weil die Natur und ihre Gesetzmäßigkeiten aber so großartig sind, bleibe ich Possibilist und gehe weiterhin in die Berge statt in die Kirche. Jede Wichtigtuerei gegenüber der Natur kann dabei tödlich sein, weder Geld noch Macht spielen dort oben eine Rolle. Nur Können, Einsatz und Respekt der Natur gegenüber zählen.”

“Jag tänker på älgens svarta ögon och ritar dess tunga jordbundna gång med kolkrita, jag kan lämna in kolteckningar till den retrospektiva. Jag går ut och lägger mig på vallen, sluter ögonen och känner efter hand en intensiv fysisk kontakt med den knöliga mossan under mig, fukten från marken som långsamt sipprar upp i anoraken och överdragsbyxorna och gör mig våt och jag sjunker inåt i mig själv och känner jordens våta tyngd dra mig till sig och det blir klart för mig att det inte är till himlen vi ska vända oss, utan nedåt”

“So unterliegt der Versuch einer möglichst effizienten Ressourcennutzung[...] einerseits fraglos problematisierbaren Logiken der Verfügbarmachung, der wiederholten Degradierung von Natur auf ihre Rolle als Ressource - ist andererseits aber gleichzeitig ein dikussionswürdiger Ansatzpunkt dafür, das Maß zu minimieren, zu dem in dieser Form auf Natur zugegriffen wird.”

“Die Planwirtschaftsidee versucht einen politischen, institutionalisierbaren und demokratisch gestaltbaren Umgang damit zu finden, die Versorgung gesamter Gesellschaften unter den Bedingungen ebendieser von Haraway herausgestellten Unmöglichkeit eines unschuldigen Lebens, der Begrenztheit von Ressourcen und potentiell widerstreitender Interessen zu ermöglichen und dies insgesamt unter kollektive Verantwortung zu stellen; sie denken damit also konkret über besserer[sic!], ökologischere oder zumindest weniger schlimme Formen von Instrumentalität und so auch des Einsatzes instrumenteller Rationalität nach, die anderen Zwecken als der profitgetriebenen Ausbeutung von Mensch und Natur dient.”

“Die Natur fesselte [in der Zeit der lateinischen Dekadenz] die Aufmerksamkeit nur durch ihre mirabilia; die Geschichte nur durch Begebenheiten, die sich in Reden als Illustration bewahrt hatten. Niemand dachte an eine Einheit der Wissenschaft, geschweige an mögliche Fortschritte der letzteren. Die Kritik war auf dem Tiefpunkte angelangt: man wußte eine Antwort auf jede Frage. Rezension von: Henri-Irenee Marrou, Saint Augustin et la fin de la culture antique. Paris: E. de Boccard 1938. XV, 620 S.”