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Quote by John D MacDonald

“there is one demon loose upon the world who spends all his infinite time and energy on the devising of all the vicious little coincidences which confound mankind. his specialty is to confront the unwary with coincidences so eerie, so obviously planned by a malevolent intelligence, that time itself comes to a full stop and his victim stands transfixed by a conviction of unreality, while in infra-space, the demon hugs his hairy belly, kicks his hooves in the air, rolling and gasping with silent laughter.”

Quote by John D MacDonald

Author

John D MacDonald

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“Die Verzückung des dionysischen Zustandes mit seiner Vernichtung der gewöhnlichen Schranken und Grenzen des Daseins enthält nämlich während seiner Dauer ein lethargisches Element, in das sich alles persönlich in der Vergangenheit Erlebte eintaucht. So scheidet sich durch diese Kluft der Vergessenheit die Welt der alltäglichen und der dionysischen Wirklichkeit von einander ab. Sobald aber jene alltägliche Wirklichkeit wieder ins Bewusstsein tritt, wird sie mit Ekel als solche empfunden; eine asketische, willenverneinende Stimmung ist die Frucht jener Zustände. In diesem Sinne hat der dionysische Mensch Aehnlichkeit mit Hamlet: beide haben einmal einen wahren Blick in das Wesen der Dinge gethan, sie haben erkannt, und es ekelt sie zu handeln; denn ihre Handlung kann nichts am ewigen Wesen der Dinge ändern, sie empfinden es als lächerlich oder schmachvoll, dass ihnen zugemuthet wird, die Welt, die aus den Fugen ist, wieder einzurichten. Die Erkenntniss tödtet das Handeln, zum Handeln gehört das Umschleiertsein durch die Illusion - das ist die Hamletlehre, nicht jene wohlfeile Weisheit von Hans dem Träumer, der aus zu viel Reflexion, gleichsam aus einem Ueberschuss von Möglichkeiten nicht zum Handeln kommt; nicht das Reflectiren, nein! - die wahre Erkenntniss, der Einblick in die grauenhafte Wahrheit überwiegt jedes zum Handeln antreibende Motiv, bei Hamlet sowohl als bei dem dionysischen Menschen. Jetzt verfängt kein Trost mehr, die Sehnsucht geht über eine Welt nach dem Tode, über die Götter selbst hinaus, das Dasein wird, sammt seiner gleissenden Wiederspiegelung in den Göttern oder in einem unsterblichen Jenseits, verneint. In der Bewusstheit der einmal geschauten Wahrheit sieht jetzt der Mensch überall nur das Entsetzliche oder Absurde des Seins, jetzt versteht er das Symbolische im Schicksal der Ophelia, jetzt erkennt er die Weisheit des Waldgottes Silen: es ekelt ihn. Hier, in dieser höchsten Gefahr des Willens, naht sich, als rettende, heilkundige Zauberin, die Kunst; sie allein vermag jene Ekelgedanken über das Entsetzliche oder Absurde des Daseins in Vorstellungen umzubiegen, mit denen sich leben lässt: diese sind das Erhabene als die künstlerische Bändigung des Entsetzlichen und das Komische als die künstlerische Entladung vom Ekel des Absurden. Der Satyrchor des Dithyrambus ist die rettende That der griechischen Kunst; an der Mittelwelt dieser dionysischen Begleiter erschöpften sich jene vorhin beschriebenen Anwandlungen.”

“You may plainly perceive the traitor through his mask; he is well known every-where in his true colors; his rolling eyes and his honeyed tones impose only on those who do not know him. People are aware that this low-bred fellow, who deserves to be pilloried, has, by the dirtiest jobs, made his way in the world; and that the splendid position he has acquired makes merit repine and virtue blush. Yet whatever dishonourable epithets may be launched against him everywhere, nobody defends his wretched honour. Call him a rogue, an infamous wretch, a confounded scoundrel if you like, all the world will say “yea, ” and no one contradicts you. But for all that, his bowing and scraping are welcome everywhere; he is received, smiled upon, and wriggles himself into all kinds of society; and, if any appointment is to be secured by intriguing, he will carry the day over a man of the greatest worth. Zounds! these are mortal stabs to me, to see vice parleyed with; and sometimes times I feel suddenly inclined to fly into a wilderness far from the approach of men.”

“Hayati?” “Yeah, that one. What does it mean?” He was quiet for so long she had started to think he’d never answer. “There is no English translation for this name,” he finally said. She smiled. “Try. Get as close as you can.” His dark eyes searched her gaze. “It means, my life.” Her forehead wrinkled. “My life?” Hani pulled her head down and forced her to rest against his chest. He said nothing for a suspended moment and then, “My life,” he murmured. “My love.”