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Quote by Augustin Erba

“Längtan efter det som har gått förlorat river upp ett sår i mig. Varför tillbringar jag så stor del av livet med att längta efter någon annat? Varför är jag inte tacksam över allt som har inträffat mig? Varför vaknar jag missnöjd och går och lägger mig olycklig? Varför hindrar jag mig själv från att leva? Spelar det ens någon roll, längre? Det som en gång var min framtid ligger obönhörligen bakom mig.”

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Work

Snöstorm

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Author

Augustin Erba

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“Kamerad, ich wollte dich nicht töten. Sprängst du noch einmal hier hinein, ich täte es nicht, wenn auch du vernünftig wärest. Aber du warst mir vorher nur ein Gedanke, eine Kombination, die in meinem Gehirn lebte und einen Entschluß hervorrief - diese Kombination habe ich erstochen. Ich habe gedacht an deine Handgranaten, an dein Bajonett und deine Waffen - jetzt sehe ich deine Frau und dein Gesicht und das Gemeinsame. Vergib mir, Kamerad! Wir sehen es immer zu spät. Warum sagt man uns nicht immer wieder, daß ihr ebenso arme Hunde seid wie wir, daß eure Mütter sich ebenso ängstigen wie unsere und daß wir die gleiche Furch vor dem Tode haben und das gleiche Sterben und den gleichen Schmerz -. Vergib mir, Kamerad, wie konntest du mein Feind sein.”