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Quote by Kristen Ashley

“Somehow, someway, I had to figure out how to talk my husband (and the king and queen) into accepting me as a replacement for good and communicate with Sjofn that her hopes for Lunwyn had come true. I was going to stay with the man I loved in this fabulous world that had elves and dragons (and people who wanted to kill me, but I decided not to think of that). And I was going to do it forever.”

Quote by Kristen Ashley

Work

Wildest Dreams

This book delves into the complexities of human emotions, taking readers on a journey through the vast landscapes of the soul. It is a tale of love, ambition, and the pursuit of the extraordinary, set against the backdrop of an untamed world. more

Author

Kristen Ashley
Kristen Ashley

Kristen Ashley is a renowned American author, born on April 8, 1968. She is known for her romantic novels that have captivated readers with their heartfelt and engaging storytelling. more

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“Der Schriftsteller ist ein ekelhafter Kerl, der ganz genau, absichtsvoll geplant, zielstrebig arbeitet, allerdings zielt er nicht auf das Publikum, sondern auf dem Publikum ganz unbekannte Absichten, er zielt eigentlich auf Entwicklungen seiner Geistesmechanik und probiert ständig daran herum, und da er ja zum großen Teil – worüber man ja im allgemeinen nicht spricht, weil es sich von selbst versteht – Techniker der Erzählung ist, so kann er nur räsonabel und regelmäßig, und täglich, und genau, und zu wiederkehrenden Stunden, arbeiten.”

“Sprache in all ihren Facetten - ihr Lexikon, ihre Wortarten, ihre Zeitformen - ist für Menschen wie Wasser für Fische. Der Stoff unseres Denkens und Lebens, der uns formt und prägt, ohne dass wir uns seiner in Gänze bewusst wären. Wenn ich dieses Bewusstsein herstelle, wenn ich die Grenzen meiner eigenen Wahrnehmung spüre, dann löst das Demut in mir aus. Demut vor der Welt, die ich nur aus meinem eingeschränkten Blinkwinkel betrachte. Ich bin dafür dankbar für das Bewusstsein um die Existenz dieser Grenzen - ich hoffe sie bewahren mich davor, mit unwandelbaren Prämissen und Grundannahmen durch die Welt zu gehen. Das Bewusstsein für unsere Grenzen relativiert die Dinge, die wir ignorant voraussetzen. Die Dinge, die wir als universal postulieren - definieren sie doch nichts mehr als die Grenzen unseres Horizonts.”

“Wenn wir sehen, wie die Menschen altern und nach gewisser Zeit einer nach dem anderen sterben, Jahrhundert für Jahrhundert, dann können wir nur lachen über das Elixier, das die Verlängerung des Lebens auf über tausend Jahre verspricht; mit gleichem Recht ist der Lexikograph zu verspotten, der ohne das Beispiel einer Nation anführen zu können, die ihre Wörter und Ausdrücke vor Veränderlichkeit bewahrte, sich einbildet, sein Wörterbuch könne seine Sprache einbalsamieren, vor Verfälschung schützen und Verfall, und der meint, es stehe in seiner Macht, irdische Natur zu ändern oder die Welt mit einem Schlag von Verrücktheit, Eitelkeit und Affektiertheit zu befreien.”