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Quote by Shirley Jackson

“En el interior, las paredes seguían erguidas, los ladrillos se reunían ordenadamente, los pisos eran firmes y las puertas estaban cerradas sensiblemente; el silencio yacía firmemente contra la madera y la piedra de Hill House y todo lo que caminaba allí, caminaba solo.”

Quote by Shirley Jackson

Work

The Haunting of Hill House

Shirley Jackson's classic novel delves into the eerie and unexplainable events that take place within the walls of Hill House, a secluded and ominous mansion. The story follows a group of individuals who are invited to stay at the house to study its supposed paranormal activity, leading to a chilling and suspenseful exploration of the human psyche and the supernatural. more

Author

Shirley Jackson
Shirley Jackson

Shirley Jackson (December 14, 1916 – August 8, 1965) was an American author whose dark and unsettling stories have left a lasting impact on the horror genre. Known for her psychological insights and the way she intertwines the supernatural with everyday life, Jackson's work has been widely celebrated for its originality and depth. more

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“No, l'aspetto minaccioso del soprannaturale è che attacca la mente moderna dove è più debole, dove abbiamo rinunciato alla corazza protettiva della superstizione senza sostituirla con una difesa d'altro tipo. Nessuno di noi pensa razionalmente che sia stato un fantasma ad attraversare il giardino ieri notte, eppure di sicuro ieri notte a Hill House stava succedendo qualcosa, e il rifugio istintivo della mente - il dubbio - viene meno. Non possiamo dire: "È stata la mia immaginazione", perché c'erano altre tre persone.”

“Vorsichtig streichelte ich durch das kaschmirfeine Fell. An der Seite spürte ich die zierlichen, kleinen Rippen und auf dem Rücken die Knöchelchen der Wirbelsäule. Der Körper war federleicht und fühlte sich sehr warm an, wahrscheinlich mitgebrachte Wärme von Elyas. Die Katze zu halten, war wie eine indirekte Berührung mit ihm. ... »Wie heißt sie eigentlich?« »Wir haben noch keinen Namen. Vielleicht fällt dir ja einer ein?« Ich dachte angestrengt nach, zuerst vergeblich, doch dann war da auf einmal ein Lichtblick: Ich wusste wieder, woran mich die Augen erinnerten. Ich hatte sie nicht gesehen, ich hatte sie gelesen. Und es gab nur einen Menschen, der Augen so beschreiben konnte, dass man dachte, man hätte sie selbst gesehen. »Ligeia«, sagte ich. Meine Lieblingsgeschichte von Edgar Allan Poe. »Ligeia?«, wiederholte Alena. »Das klingt toll. Wie kommst du darauf?« Ich holte gerade Luft, um ihre Frage zu beantworten, da kam mir meine Lieblingsstimme zuvor. »Sie war hochgewachsen, schlank, ja, in ihren letzten Tagen sogar sehr abgemagert«, sagte Elyas. Die Gesichter voller Verwunderung, drehten Sebastian und Alena den Kopf in seine Richtung. Ich dagegen wusste sofort, woher dieser Satz stammte. »Bitte?«, fragte Alena. »Es wäre vergebliche Mühe, wollte ich die Majestät, die ruhige Gelassenheit ihrer Haltung, die unbegreifliche Leichtigkeit und Elastizität ihres Ganges beschreiben. Sie kam und ging wie ein Schatten. Ihre Pupillen waren von strahlendstem Schwarz, von ebenholzfarbenen Wimpern tief überschattet, und die Brauen von leicht unregelmäßiger Zeichnung hatten die gleiche Farbe. Doch war das Seltsame, das ich in den Augen fand, unabhängig von ihrer Form, ihrer Farbe und ihrem Glanze – Der Ausdruck der Augen Ligeias. Wie lange Stunden habe ich über ihn nachgegrübelt, wie manche lange Sommernacht hindurch mich bemüht, ihn zu ergründen. Was war es, dieses unbestimmte Etwas, das, tiefer als in den Brunnen des Demokritos, auf dem Grunde der Augen meiner Geliebten verborgen lag? Was war es? Ich war wie besessen von dem leidenschaftlichen Wunsche, es zu enträtseln. Diese Augen. Diese großen, strahlenden, himmlischen Pupillen. Sie wurden für mich das Zwillingsgestirn der Leda, und ich war ihr eifrigster Sterndeuter.« Elyas schloss.”