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Quote by Leslie Feinberg

“At night I'd sing a song about the way life used to be. It would be such a sad song it would make the grownups nod and the children cry. But I'd sing it every night so that no one would ever confuse nostalgia with wanting to return.”

Quote by Leslie Feinberg

Work

Stone butch blues: A novel

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Author

Leslie Feinberg
Leslie Feinberg

Leslie Feinberg, born on September 1, 1949, was an influential American activist. Known for her work in the gender and gender identity rights movement, Feinberg was a prominent advocate for transgender women. Her book 'Stone Butch Blues: The Transgender Story' had a profound impact on the transgender movement. more

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“This demand to change consciousness amounts to a demand to interpret reality in another way, i.e., to recognise it by means of another interpretation....They forget however, that to these phrases they themselves are only opposing other phrases, and that they are in no way combating the real existing world when they are merely combating the phrases of this world.”

“Die Hypostasierung von Allgemeinbegriffen hat in der europäischen Geistesgeschichte bekanntlich nicht selten eine verhängnisvolle Rolle gespielt. Eine Gruppe radikaler Begriffsrealisten des Mittelalters sah in Allgemeinbegriffen wie Wärme oder Kälte oder Farbe realere Wesen als in den Einzeldingen, denen nur eine abhängige Art von Realität zukomme. Die Universalien seien Substanzen, welche die Einzeldinge erzeugen und bestimmen. - Ähnlich sehen heute radikale Begriffsrealisten - die es allerdings sind, ohne es zu wissen - im Begriff des "Kapitalismus" ein Wesen, dem eine hohere Realität zukomme als den einzelnen Tatsachen und das diese einzelne Tatsachen erzeuge. Im Kapitalismus wird die causa efficiens gesehen - nicht nur des wirtschaftlichen, sondern alles geschichtlichen Geschehens. Diese magisch-mystische Betrachtungsweise beherrscht einen Teil der neueren soziologischen und wirtschaftswissenschaftlichen Arbeiten. Ein auffallendes Beispiel bietet das Buch von SCHUMPETER "Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie" (Deutsche Ubersetzung 1946). Dort wird nicht nur erzahlt, welche Leistungen der Kapitalismus oder der kapitalistische Prozess (also die "Person" oder die "Substanz") auf technisch-wirtschaftlichem Gebiet vollbracht habe. Wir hören auch, dass der aufsteigende Kapitalismus die moderne Wissenschaft schuf, dass er die Malerei seit GIOTTO gestaltete, dass der moderne Pazifismus und die moderne internationale Moral Produkte des Kapitalismus seien, dass und wie er aber eine allgemeine Feindseligkeit gegen sich erzeugt habe und dass er selbst die Mauern zum Einsturz bringe, auf denen er ruhe. - SCHUMPETER ist Positivist. Er will Fakten darstellen, ohne Stellung zu nehmen. Er will im Stile COMTES, der St. Simonisten und vieler anderer Positivisten das Entwicklungsgesetz "beschreiben", das sich in den geschichtlichen Fakten vorfindet. Und er wehrt sich dagegen, von "Kraft", Ursache"" usw. zu sprechen, da sie metaphysische Begriffe seien. Was geschieht aber? Eine anthropomorph gedachte, iibernatiirliche Kraft - eben der "Kapitalismus" - wird für ihn zum Leiter des Marionettenspieles, das Geschichte heißt. Sie gibt den Gesetzgebern ihre Gedanken, den Wissenschaftlern ihre Einfälle, den Moralphilosophen ihre Vorstellungen von der Welt der Werte, und sie führt den Malern den Pinsel. Wir lesen eine Erzählung über ein zeitweise allmächtiges, nunmehr alterndes Wesen und sein Tun. Seit COMTE rühmen sich die Positivisten, das "theologische" und "metaphysische" Zeitalter überwunden und das dritte Stadium der Menschheitsgeschichte, nämlich das positivistische heraufgeführt zu baben. Wie COMTE und viele andere Positivisten merkt aber auch SCHUMPETER nicht, wie sehr er sich von seinem eigenen Programm entfernt und wie er in magisch-mystisches Denken zurückfällt. Wenige Metaphysiker haben so arglos mit einer personifizierten Substanz gearbeitet und so bedenkenlos geglaubt, in ihr die wirkende Ursache aller Geschichte zu finden, wie SCHUMPETER und andere Moderne in dem personifizierten "Kapitalismus". Aus dem mittelalterlichen Universalien-Streit und aus den Misserfolgen des hypostasierenden Begriifsrealismus konnten die heutigen Begriffsrealisten viel lernen, und der VerIauf dieses Streites sollte eine Warnung für sie sein.”

“The Christmas message is that there is hope for a ruined humanity—hope of pardon, hope of peace with God, hope of glory—because at the Father’s will Jesus Christ became poor, and was born in a stable so that thirty years later He might hang on a cross. It is the most wonderful message the world has ever heard, or will hear. …the ‘Christmas spirit’…ought to mean the reproducing in human lives of the temper of Him who for our sakes became poor at the first Christmas. And the Christmas spirit itself ought to be the mark of every Christian all year round. (~Knowing God, pps 55-56)”

“Nevertheless, in a passage that is very often commented upon because it summarizes the entire salvific economy of faith, the Apostle calls Christ the 'pioneer and perfecter of our faith' (Heb. 12:2), because he has to accomplish the same act as the Christian, only in the opposite direction, as it were. Whereas by venturing to let go of everything the Christian takes a stand beyond finitude and comes into the limitlessness of God, Christ, in order to make this act possible and to be its source, has dared to emerge from the infinitude of the 'form of God' and 'did not think equality with God a thing to be grasped,' has dared to set out into the limitation and emptiness of time. This involved a transcendence and a boundary crossing no less fundamental than that of the Christian, and Christ undertook it so as to entrust himself henceforth within time, with no guarantee or mitigation from eternity, to the Father's will, which is always given to him in the present moment.”

“Με το πέρασμα των φεγγαριών και το φυλλορρόημα των γενεών το γεφύρι έστεκε αναλλοίωτο, όπως και το νερό που κύλαγε από κάτω του. Γερνούσε βέβαια, όπως όλα, αλλά σε χρονικά διαστήματα πολύ πιο μεγάλα, όχι μονάχα απ' όσο κρατάει η ζωή ενός ανθρώπου αλλά περισσότερο και από το μάκρος της ζωής ολόκληρων γενεών, κι ήταν τόσο μεγάλα τα διαστήματα, που κανένας δεν μπορούσε να δει με το μάτι αυτό το γέρασμα. Αν και φθαρτό, όπως όλα τα πράγματα, το γεφύρι έμοιαζε να 'χει ζωή αιώνια, γιατί κανείς δεν μπορούσε να προβλέψει το τέλος του.”