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Spencer Hill, Krieg zwischen den Welten – Das zweite Gesicht Quotes

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Famous Spencer Hill, Krieg zwischen den Welten – Das zweite Gesicht Quotes

“Der Geist einer Person war etwas Faszinierendes. Als ob eine Person in einer Person leben würde. Als wären die beiden Nachbarn, die sich zwar verstehen, aber nicht immer einer Meinung sind. Schließlich ist das, was wir tun und das, was wir denken oftmals nicht dasselbe. Umso verzerrender ist der Gedanke, dass der Geist nicht mal in der Lage ist, sich selbst zu verstehen.”

“Für meinen Geist musste immer alles ein Ende haben. Der Tod, als Ende der Seele. Eine Markierung, als das Ende der Welt. Eine Abtrennung, als das Ende des Universums. Der letzte Satz, als das Ende meiner Aufzählung. Für meinen Geist das Gegenteil unvorstellbar. Doch genau wie meine Aufzählung wird es kein Ende geben.”

“Ich wusste es. Ich spürte es, wenn der Wind meinen Körper umgarnte und dabei ein wohlig frisches Gefühl hinterließ. Ich spürte es, wenn meine Ohren, das Geräusch des Meeres vernahmen. Ich spürte es, wenn ich das Licht erblickte, wie es die endlose Wolkendecke durchbrach. Ich spürte es, wenn das kühle Nass meine Zehen in sich aufnahm. Ich spürte es, wenn meine Nase den Geruch eines jungen Frühlingsregens genoss. Ich spürte es, wenn ich den Mut besaß hinzuschauen.”