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Quote by Elsa Morante

“فقط یک انسان پاک ناد می تواند دست رد بر سینه ی سوداگران نهاده و به آنان بگوید: زمین، معبد وجدان تام را، شما راهزنان مبدل به کنام دزدها کرده اید!.”

Quote by Elsa Morante

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Elsa Morante
Elsa Morante

Elsa Morante was a renowned Italian novelist, born on August 18, 1912, and passed away on November 25, 1985. Her works are known for their profound psychological descriptions and critical insights into Italian social realities. more

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“Ich blätter’ mich langsam aus der behaglichen, kleinen Kuhle von Decken. Dusche mich. Lasse die kühle Morgenbrise, die durch die offenen Fenster weht, sanft meine nackte Gestalt streicheln. Ich geniesse die milde Sonne. Für eine Weile schwelge ich im Gefühl des weichen Badetuches auf meiner Haut und dann, der Wind nimmt zu und fühlt sich an wie tausend kleine Zungen, die die Wasserperlen von meinem Körper lecken. Heute, keine Erwartungen. Viel Zeit zum Strecken und langsamen Aufwachen. Der Geruch von frisch gebrühtem Kaffee kitzelt meine Nase. Morgenstunden wie diese machen das Leben so köstlich – Schön!”

“Sonett von Palästina Ich möchte keinen Krieg führen, Ich möchte nur eine Familie gründen. Ich möchte kein leeres Mitleid, ich suche die Menschlichkeit in den Menschen. Völkermord als Selbstverteidigung zu bezeichnen, ist reine Lehrbuchdiplomatie. Unschuldige zu töten, um die Kontrolle zu behalten, ist ein Akt terroristischer Heuchelei. Makler können einen Waffenstillstand herbeiführen, aber sie können uns niemals Freiheit geben. Sie veranstalten nur Versammlungen, während wir das ganze Jahrhundert hindurch leiden. Deshalb sage ich euch, ihr Luxusmenschen: Schaut uns in die Augen, ihr werdet euren Trugschluss erkennen.”

“Sie wenden sich gern ab oder lesen nicht weiter, wenn sie nur das Wort "Trans" hören oder ein Sternchen oder einen Unterstrich sehen – als verdienten Phänomene oder Menschen, die es seltener gibt, keine Aufmerksamkeit oder Wertschätzung. Als reichte die eigene Empathie nicht oder als sollte sie nicht reichen. Dabei ist es vielen bei den eher unwahrscheinlichen Figuren aus dem Kosmos von z.b. Shakespeare (...) ganz selbstverständlich, sich einzufühlen und ihre Geschichten verstehen zu wollen. Selten heißt schließlich nicht seltsam oder monströs. Selten heißt nur selten. Es sind womöglich nur Menschen, über die seltener Geschichten erzählt werden. Und es sind manchmal die Menschen mit besonderen, seltenen Eigenschaften oder Erfahrungen, in deren Sehnsüchten und Kämpfen um Anerkennung sich die Verletzbarkeit als condition humaine selbst spiegelt. Und so ist es gerade die Verwundbarkeit von Transpersonen, ihre Suche nach Sichtbarkeit und Anerkennung, in der sich jene wechselseitige Abhängigkeit zeigt, die uns als Menschen allgemein kennzeichnet. Insofern berührt und betrifft die Situation von Transpersonen alle. Nicht nur diejenigen, die so leben und empfinden wie sie. Die Rechte von Transpersonen sind so wichtig wie alle Menschenrechte, und sie zu begründen und zu verteidigen gehört zur Selbstverständlichkeit universalistischen Denkens.”

“Lord Cut-Glass, in his kitchen full of time, squats down alone to a dogdish, marked Fido, of peppery fish-scraps and listens to the voices of his sixty-six clocks, one for each year of his loony age, and watches, with love, their black-and-white moony loudlipped faces tocking the earth away: slow clocks, quick clocks, pendulumed heart-knocks, china, alarm, grandfather, cuckoo; clocks shaped like Noah's whirring Ark, clocks that bicker in marble ships, clocks in the wombs of glass women, hourglass chimers, tu-wit-tuwoo clocks, clocks that pluck tunes, Vesuvius clocks all black bells and lava, Niagara clocks that cataract their ticks, old time weeping clocks with ebony beards, clocks with no hands for ever drumming out time without ever knowing what time it is. His sixty-six singers are all set at different hours. Lord Cut-Glass lives in a house and a life at siege. Any minute or dark day now, the unknown enemy will loot and savage downhill, but they will not catch him napping. Sixty-six different times in his fish-slimy kitchen ping, strike, tick, chime, and tock.”

“He took my hand in his. I gasped when our skin touched and looked into his eyes in a kind of shocked wonder, my eyes wide. His hand was smooth and warm, a few degrees warmer than it should be, and that heat sank into me, but it was not his heat that made me gasp. It felt like a storm resided within his skin and the moment our hands met, the storm and heat went raging through my veins, leaving my skin tingling and my heart fluttering while also making my blush deeper. It was like heat lightning, flashes of brilliance without sound that told of an impending storm. It awakened something within me, something I did not know existed, and took my breath away. I had never felt anything like it before.”