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Quote by Abhijit Naskar

Work

The Centurion Sermon: Mental Por El Mundo

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Author

Abhijit Naskar

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“Nein, das ist es nicht... eigentlich glaube ich, dass die Unsterblichen uns beneiden. Sie wissen nicht, wie es sich anfühlt, jeden Moment so zu geniessen wie wir. Erinnerst du dich, als wir vor ein paar Monaten einen Spaziergang bei Sonnenuntergang am Brighton Beach gemacht haben und wie wunderschön das Meer an diesem Tag geschimmert hat, wie es in der untergehenden Sonne getanzt hat? Atemberaubend! Und erinnerst du dich, was du gesagt hast? 'Aber solange wir alle Freundlichkeit üben, wo immer wir auch hingehen, und nicht aufhören, uns über diese so wunderbare und atemberaubende Welt zu wundern, wird unsere Existenz keineswegs verschwendet sein. Keineswegs! Also lasst uns einen schönen Drink nehmen, uns umarmen und vor dem wunderschönen Sonnenuntergang weinen, den wir gerade erleben werden! Und dann nach Hause gehen, zusammen schlafen und alles morgen genauso wiederholen!”

“Das Glück der Freundschaft besteht gerade nicht in ihrem Ideal. Es stellt sich nicht ein, wenn lediglich die eigenen Bedürfnisse nach der Aufmerksamkeit anderer Menschen erfüllt werden, wenn wir sie als Projektionsfläche für unsere Gefühle und unbearbeiteten Konflikte benutzen oder schlicht glauben, dass wir unsere Freundinnen und Freunde kennen, weil sie uns so ähnlich sind. Nachhaltiges freundschaftliches Glück ist ein Nebenprodukt des Gebens, des Aufmerksamkeit-Schenkens. Es ist eine Erfahrung der Entgrenzung und entsteht nur, wenn es uns gelingt, den eigenen Horizont zu erweitern und das Gefängnis unserer Probleme und Ängste, in dem wir häufig leben, zu verlassen. Es stellt sich ein, wenn wir unser Gegenüber in seiner Andersartigkeit erkennen. Wenn wir uns seiner oder ihrer emotionalen Realität öffnen, seinem oder ihrem anderen Blick auf die Welt. Es kommt auf, wenn wir jemand anderen glücklich machen. Erst die gegenseitige Anerkennung der jeweiligen Andersartigkeit sorgt dafür, dass Beziehungen wachsen, dass man selbst wächst und sich das Leben von den Zwängen der eigenen, notwendigerweise begrenzten Fantasien befreit. Freundinnen und Freunde helfen uns dabei, die innere narzisstische Schallmauer zu durchbrechen und die ganze Realität des Lebens anzunehmen. Ohne sie wäre es unmöglich, sich weiterzuentwickeln, unmöglich, wirklich Mensch zu sein.”

“Illam meae si partem animae tulit Maturior vis, quid moror altera? Nec carus aeque, nec superstes Integer. Ille dies ultramque Ducet ruinam. [Wenn meinen besten Teil der Seele die Parzen vor der Zeit abrissen, was zaudert der andere, der mir nicht lieber, nicht überlebender ist! Ein Tag stürzt uns beide ins Grab.]”