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Quote by Gerald Hüther

“Es gibt eine einzige Beziehungsform, in der man gleichzeitig verbunden und frei sein kann. Und die heißt Liebe.”

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Gerald Hüther

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“There, just beyond his open palm, was our mother’s face. I wasn’t expecting it. We hadn’t requested a viewing, and the memorial service was closed-coffin. We got it anyway. They’d shampooed and waved her hair and made up her face. They’d done a great job, but I felt taken, as if we’d asked for the basic carwash and they’d gone ahead and detailed her. Hey, I wanted to say, we didn’t order this. But of course I said nothing. Death makes us helplessly polite.”

“Und plötzlich bemerke ich zum ersten Mal, dass das hier vermutlich einfach die erste Ruhe nach einem etwa zehnjährigen Sturm ist. Ein Sturm, der mit Ende der Schulzeit plötzlich laut und alles verschlingend losbricht. Ein Sturm der Hysterie, ausgelöst von dem Gedanken, nun endlich erwachsen zu sein, unabhängig, frei! Die Schule ist die letzte Kette, die uns an ein scheinbar fremdbestimmtes Leben bindet. Und wenn man das hinter sich lässt, das Abschlusszeugnis noch in den vor Erregung feuchten Händen, tobt plötzlich alles los. Alles rast, alles dreht sich, das ganze Leben explodiert in irren , leuchtenden Farben und regnet in Form unendlicher Möglichkeiten auf uns herab. Und wirklich nichts macht uns Angst! Alles ist aufregend und neu und so sexy, weil wir selbst bestimmen dürfen, ja sollen, was von diesem enormen Buffet der Chancen in unsere Mägen wandern soll und was nicht. Und so stopfen wir uns voll und schwärmen aus und suchen uns erste eigene Wohnungen, erste Jobs, verdienen unser erstes Geld und geben es mit wirren Augen und unkontrolliert schleudernden Armen aus und kaufen billige, aber eigene Autos, tanzen und ficken, mit wem wir wollen, wir verhüten nur unzureichend, aber wir werden nicht schwanger und AIDS ist so 90er, und wir tanzen noch mehr und trinken und kiffen und ficken und sind ganz erregt von unserer Reife. Wir spielen erwachsen, wie die Großen, und es fetzt, und wir haben doch noch so viel Zeit!”

“Only one advantage still remained to Mandred, an edge that Vrrmik could never take from him. The soldiers who marched behind his banner were men and it was the hearts of men that beat within their breasts, hearts that could be moved to selflessness, could be stirred to valour and fired with courage. However numerous Vrrmik’s horde, they were skaven, they were cringing beasts driven by fear and greed, incapable of believing in anything more vital than their own skins. Terror and avarice were the forces that drove them on, but such things could only stretch so far, overcome only so much. Mandred’s troops could endure more than Vrrmik’s monsters. That was the one strength the skaven could never equal.”